Geschichte > Börsenkrisen bis zur Großen Depression

1848

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Börsenkrach im Jahr 1847, die Bankenkrise in Frankreich und England im Vorfeld der revolutionären Unruhen von

Wirtschaft

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Am sogenannten Schwarzen Montag gibt es einen Börsenkrach, bei dem die Kurse innerhalb eines Tages um mehr als 20 % einbrechen.
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Das Ende der großen Tulpenmanie in Holland führt zum ersten großen Börsenabsturz der Wirtschaftsgeschichte. Noch Jahre nach dem Crash sind die Folgen in Form einer wirtschaftlichen Rezession zu spüren.

Tagesgeschehen

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Frankfurt am Main: Nach dem Börsenkrach am Montag fallen der Nikkei 225 der Tokioter Börse um fast 6 Prozent und der BSE Sensex der Bombay Stock Exchange um über 8 Prozent, so dass der Handel in Bombay ausgesetzt wird. Demgegenüber steigen die Aktienkurse an der Frankfurter Wertpapierbörse und in der Schweiz schon wieder leicht an; der DAX steht auf 6.750 Punkten, der Swiss Market Index fällt zwar kurzzeitig unter 7.000 Punkten, schließt aber den Tag mit einem Plus von 2.76 % ab.
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Frankfurt am Main: Der Deutsche Aktienindex DAX fällt im Tagesverlauf um mehr als 7 % von 7.292,68 Punkte auf 6.762,77 Zähler im Tagestief. Aufgrund der US-Immobilienkrise und der Bankenkrise werden vor allem Bankenwerte verkauft. Die DAX-Werte verlieren über 50 Milliarden Euro. Händler sprechen von „Panik“, „Ausverkauf“ und von einem „Schwarzer Montag“ (Börsenkrach). Auch andere internationale Märkte sind betroffen. Ähnlich erging es auch dem Swiss Market Index (SMI) an der Swiss Exchange in Zürich, der mit einem Minus von 5.26 % abschloss. Der Preis fiel von 7'691.98 auf 7'287.14 Punkten.

"Börsenkrach" in den Nachrichten