Bürgerschule

Eine Bürgerschule war eine städtische Schule, die ihre Schüler nicht auf ein Universitätsstudium vorbereitete, sondern auf praktische Berufe im kaufmännischen und handwerklichen Bereich. Ein Synonym war „Stadtschule“. Im 18. Jahrhundert trat daneben die Realschule auf.

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Gesellschaft & Soziales

Gesellschaft:
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Österreich führt gesetzlich den Schultyp der "Bürgerschule" ein.

Geboren & Gestorben

1882

Gestorben:
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Franz Wiedemann stirbt. Franz Wiedemann war ein deutscher Pädagoge und Autor. Er war Lehrer an der Bürgerschule in Dresden. Zu seinen bekanntesten Liedtexten zählen Hänschen klein und Wo’s Dörflein dort zu Ende geht.

1821

Geboren:
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Franz Wiedemann wird geboren. Franz Wiedemann war ein deutscher Pädagoge und Autor. Er war Lehrer an der Bürgerschule in Dresden. Zu seinen bekanntesten Liedtexten zählen Hänschen klein und Wo’s Dörflein dort zu Ende geht.

Musik

1983

Diskografie > Compilation:
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Wat? Willem – Seine stärksten Songs (Wilken F. Dincklage)

Chronik

1834

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zusätzlich „Höhere Bürgerschule“ (neusprachlich-mathematisch), gemeinsame Lehrer beider Schulen. 1848 wird die Bürgerschule (heute Alexander-von-Humboldt-Gymnasium) selbstständig (Heinrich-Suso-Gymnasium Konstanz)

Schulwesen

1860

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zehn Höhere Bürgerschulen: Crefeld (1859/62), Kerpen , Lennep (1849/55), Mayen (1862), M. Gladbach (1829/60), Mülheim am Rhein (1830), Neuwied (1825), Rheydt (1827), Solingen (1841), Trier (1846/47); darüber hinaus bestehen in einigen Städten Höhere Stadtschulen (Rheinprovinz)

"Bürgerschule" in den Nachrichten