BRD

BRD wird für die Bundesrepublik Deutschland als eine nicht offizielle Abkürzung verwendet, mitunter im wissenschaftlichen und insbesondere politischen Kontext analog zur AbkürzungDDR“ während der Epoche von 1949 bis 1990. Amtliche Verlautbarungen der Bundesrepublik beinhalten dagegen diese Abkürzung seit Anfang der 1970er-Jahre nicht mehr.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Klaus-Peter Thiele stirbt in Berlin. Klaus-Peter Thiele war ein deutscher Schauspieler. Bekannt wurde Thiele insbesondere durch den DEFA-Film Die Abenteuer des Werner Holt, der 1965 in der DDR und 1966 in der BRD mit großem Erfolg Premiere hatte.
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Gestorben: Gertrude Wagner stirbt in Graz. Gertrud Irmgard Magdalena Wagner war Internationaler Schachschiedsrichter und maßgeblich im internationalen Schach tätig. Von 1986 bis 1998 war sie Präsidentin der Zone 2 des Internationalen Schachverbands (FIDE). Die Zone 2 der FIDE wurde beim FIDE-Kongress während der Schacholympiade 1986 in Dubai aus BRD, Liechtenstein, Österreich, der Schweiz und aus politischen Gründen auch Israel gebildet, d.h. Israel wurde Zentraleuropa zugeordnet.
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Geboren: Petr Šlegr wird in Kladno geboren. Petr Šlegr wirkte in den Jahren 20072009 als tschechischer Vizeverkehrsminister und war der Vorsitzende des Lenkungsausschusses der Tschechischen Bahnen. Unter ihm wurde das Sachvorhaben des Gesetzes über öffentlichen Verkehr vorbereitet, das unter anderem das Instrument der Verkehrsplanung für die Verbindung des örtlichen, regionalen und gesamtstaatlichen Verkehrs beinhaltete. Weiter bereitete er die Aufbaukonzeption der Hochgeschwindigkeits- und Geschwindigkeitsbahnen in der Tschechischen Republik und in der Zusammenarbeit mit der BRD hat er mit der Vorbereitung der modernen Eisenbahnverbindung zwischen Prag, Dresden und München begonnen.
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Gestorben: Hans Müller (Regisseur) stirbt in Lüdenscheid. Hans Müller war ein deutscher Regisseur.
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Geboren: Katarina Witt wird in Staaken, Kreis Nauen, heute zu Berlin geboren. Katarina Witt ist eine deutsche Schauspielerin, Moderatorin und ehemalige Eiskunstläuferin, die im Einzellauf für die DDR und die BRD startete. Sie ist die Olympiasiegerin von 1984 und 1988, die Weltmeisterin von 1984, 1985, 1987, 1988 und die Europameisterin von 1983 bis 1988.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1957

Werdegang:
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in Kiel, BRD gegen UdSSR, Punktsieger über Ulrich Ritter (Andrei Wassiljewitsch Abramow)

1956

Werdegang:
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in Moskau, UdSSR gegen BRD, Punktsieger über Dieter Wemhöner (Gennadi Iwanowitsch Schatkow)

1952

Werdegang:
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in Berlin, BRD gegen USA, KO-Sieger 2. Runde über Wright (Manfred Homberg)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

1977

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Internationaler Erfolg: 1. Platz, EM in Halle/Saale, Hm, vor Markus Intlekofer, BRD, Marjamaa, Finnland u. Jerzy Rybicki; (Wiktor Grigorjewitsch Sawtschenko)

1963

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Internationaler Erfolg: 1. Platz, EM in Moskau, Hw, vor Aloizs Tumiņš, UdSSR, Bruno Arcari, Italien u. Gerhard Dieter, BRD (Jerzy Kulej)

1963

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Internationaler Erfolg: 1. Platz, EM in Moskau, Hw, vor Aloizs Tumi?š, UdSSR, Bruno Arcari, Italien u. Gerhard Dieter, BRD (Jerzy Kulej)

1960

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Internationaler Erfolg: Goldmedaille bei den Olympischen Spielen in Rom, mit Siegen über Tari Tan, Türkei und Ragnar Svensson, Schweden sowie Unentschieden gegen Bohumil Kubát, CSSR und Wilfried Dietrich, BRD; (Iwan Gawrilowitsch Bogdan)

Sport

1973

Länderkämpfe:
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in Wolfsburg, BRD (Junioren) gegen Polen (Junioren), Hfl, Punktsieger über Helmut Schäfer (Henryk Średnicki)

1973

Länderkämpfe:
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in Münster, BRD gegen Polen, Fl, Abbruchsieger 2. Runde über Wolfgang Penzler (Leszek Błażyński)

1973

Länderkämpfe:
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in Wolfsburg, BRD (Junioren) gegen Polen (Junioren), Hfl, Punktsieger über Helmut Schäfer (Henryk ?rednicki)

1970

Länderkämpfe:
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in Köln, BRD gegen Polen, Hs, Punktsieger über Hartmut Sasse (Janusz Gortat)

1970

Länderkämpfe:
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in Köln, BRD gegen Polen, Fl, Punktsieger über Hans Freistadt (Hubert Skrzypczak)

Kunst & Kultur

1986

Ausstellung:
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„MISSIONSTOURNEE“, Jesusfilm-Tour durch 40 Städte der BRD (Michael Brynntrup)

1984

Ausstellung:
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1. Marler Video-Kunstpreis „Der Videopionier“ (Gerd Conradt)

Widmungen, Jahrestage & zukünftige Ereignisse

Jahreswidmungen:
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40. Jahrestag der Aufnahme der BRD sowie der DDR als 133. und 134. Mitgliedsstaat der UNO

Rundfunk, Film & Fernsehen

2009

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Der Grimmsche Märchenstoff > Rezeption > Verfilmung: Die Bremer Stadtmusikanten (Spielfilm, BRD, ARD-Film, Regie: Dirk Regel), 60 min.

1977

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Film: Der amerikanische Freund ist ein deutsch-französischer Kriminalfilm von Wim Wenders aus dem Jahr 1977 nach dem Roman Ripley’s Game (1974) von Patricia Highsmith.

Stab:
Regie: Wim Wenders
Drehbuch: Wim Wenders
Produktion: Renée Gundelach Margaret Ménégoz Joachim von Mengershausen
Wim Wenders
Musik: Jürgen Knieper
Kamera: Robby Müller
Schnitt: Peter Przygodda

Besetzung: Bruno Ganz, Dennis Hopper, Lisa Kreuzer, Gérard Blain, Andreas Dedecke, Nicholas Ray, Samuel Fuller, Peter Lilienthal, Daniel Schmid, Rudolf Schündler, Jean Eustache, Lou Castel

1970

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Film: Götter der Pest ist der dritte Spielfilm des deutschen Filmregisseurs Rainer Werner Fassbinder. Der Schwarzweiß-Film wurde von der Antiteater-X-Film für ca. 180.000 DM in 5 Wochen im Oktober/November 1969 produziert. Die Uraufführung fand in Wien auf der Viennale am 4. April 1970 statt. Die Erstaufführung in der BRD war am 24. Juli 1970. Der Film erzählt von der gescheiterten Rückkehr des Strafentlassenen Franz in den Alltag, von seinen Beziehungen und seinem Verhältnis zum Geld.

Stab:
Regie: Rainer Werner Fassbinder
Drehbuch: Rainer Werner Fassbinder
Produktion: Rainer Werner Fassbinder Michael Fengler
Musik: Peer Raben
Kamera: Dietrich Lohmann
Schnitt: Franz Walsch alias Rainer Werner Fassbinder, Thea Eymèsz

Besetzung: Hanna Schygulla, Margarethe von Trotta, Harry Baer, Günther Kaufmann, Carla Aulaulu, Ingrid Caven, Jan George, Lilo Pempeit, Marian Seidowski, Micha Cochina, Yaak Karsunke, Hannes Gromball, Lilith Ungerer, Kathrin Schaake, Rainer Werner Fassbinder, David Morgan, Thomas Schieder
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Serienstart - Deutschland: Mit Schirm, Charme und Melone ist eine britische Fernsehserie, die Krimi-, Action-, Agentenfilm-, Science-Fiction- und Thriller-Elemente vereint. Zwischen 1961 und 1969 wurden 161 Folgen unter dem Titel The Avengers produziert. Hinzu kamen von 1976 und 1977 noch weitere 26 Folgen der Nachfolgeserie The New Avengers. Die synchronisierte deutsche Fassung begann ursprünglich bei der vierten Staffel des britischen Originals von 1965 und hatte im bundesdeutschen Fernsehen am 18. Oktober 1966 Premiere. Vom 6. Dezember 2010 bis 21. Februar 2011 zeigte der Fernsehsender ARTE (beginnend mit Folge 15) 54 bisher in Deutschland noch nie gesendete Folgen der ersten drei Staffeln in deutscher Synchronisation. Die Filmmusik zur Serie wurde 1961–1964 von John Dankworth komponiert und in den Jahren 1965–1969 sowie 1976–1977 von Laurie Johnson und Howard Blake. Die Fernsehserie diente als Vorlage für den gleichnamigen Kinofilm von 1998.

Genre: Drama, Krimi, Actionserie
Musik: John Dankworth, Laurie Johnson

1963

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Film: Die Lebenden und die Toten (russisch Живые и мёртвые) ist ein zweiteiliger Spielfilm nach dem gleichnamigen Roman von Konstantin Michailowitsch Simonow. Die deutsche Erstaufführung war am 6. November 1964 in der DDR. Am 20. November 1964 lief er dann auch in den Kinos der BRD an. Die Fortsetzung Man wird nicht als Soldat geboren wurde 1967 vom gleichen Regisseur ebenfalls nach der gleichnamigen Vorlage von Simonow gedreht.

Stab:
Regie: Alexander Stolper
Drehbuch: Alexander Stolper
Kamera: Nikolai Olonowski

Besetzung: Kirill Lawrow, Anatoli Papanow, Ljudmila Krylowa, Wiktor Awdjuschko

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