Geboren & Gestorben

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Gestorben: Gertrud von Babenberg stirbt. Gertrud von Babenberg, auch Gertrud von Österreich, (nach anderen Quellen: * ca. 1228; † 24. April 1299), Herzogin von Mödling, Titularherzogin von Österreich und der Steiermark, war die Nichte Herzog Friedrichs II. des Streitbaren von Österreich, des letzten Herrschers aus dem Haus der Babenberger in Österreich. Sie war aufgrund des Privilegium minus ebenso wie ihre Tante Margarete erbberechtigt nach dem Tod des kinderlosen Friedrich.
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Gestorben: Leopold VI. (Österreich) stirbt in San Germano. Leopold VI., der Glorreiche stammte aus dem Geschlecht der Babenberger. Er war Herzog von Österreich (1198–1230) und der Steiermark (1194–1230).

1226

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Geboren: Gertrud von Babenberg wird geboren. Gertrud von Babenberg, auch Gertrud von Österreich, (nach anderen Quellen: * ca. 1228; † 24. April 1299), Herzogin von Mödling, Titularherzogin von Österreich und der Steiermark, war die Nichte Herzog Friedrichs II. des Streitbaren von Österreich, des letzten Herrschers aus dem Haus der Babenberger in Österreich. Sie war aufgrund des Privilegium minus ebenso wie ihre Tante Margarete erbberechtigt nach dem Tod des kinderlosen Friedrich.
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Gestorben: Heinrich der Ältere (Mödling) stirbt. ?Heinrich der Ältere, auch Heinrich de Medlich aus einer Familie, die heute als die Babenberger bekannt sind, war einer der beiden Söhne des Markgrafen und späteren Herzogs Heinrich II., von Österreich aus seiner 2. Ehe mit Theodora Komnena, einer Nichte des byzantinischen Kaisers Manuel I. Er war der jüngere Bruder von Leopold V. Herzog von Österreich und von Steiermark. Zur Unterscheidung von seinem gleichnamigen Sohn wird er gewöhnlich in der Forschung als Heinrich der Ältere bezeichnet.

1223

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Gestorben: Heinrich der Ältere (Mödling) stirbt. Heinrich der Ältere (Heinrich de Medlich) aus dem Geschlecht der Babenberger war ein Sohn von Heinrich II., Herzog von Österreich und Bruder von Leopold V. von Österreich.

A

1280

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Am Hof, als Marktplatz 1340 erwähnt, nach dem ehemaligen Hof der Babenberger. Der Platz war bereits früher Teil des römischen Heerlagers Vindobona und war im Frühmittelalter unbesiedelt. 1155 bis zum Aussterben der Babenberger im Mannesstamm, 1246, lag hier ihr Hof, den sich Heinrich Jasomirgott, seit 1156 erster Herzog von Österreich, 1155 / 1156 als Residenz erbaute, ein Häuserkomplex um einen freien Platz – also ein Hof – mit dem Wohnhaus des Herzogs als Mittelpunkt. Die 1276 mit Österreich belehnten und nach dem Sieg über Ottokar II. P?emysl tatsächlich hier herrschenden Habsburger nützten diese Residenz noch bis etwa (Liste der Straßennamen von Wien/Innere Stadt)

Politik & Weltgeschehen

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Herzog Friedrich II. von Österreich fällt in der Schlacht an der Leitha gegen König Béla IV. von Ungarn. Mit dem Tod Friedrichs endet die Dynastie der Babenberger in Österreich und das österreichische Interregnum beginnt.

Antike

1293

Heiliges Römisches Reich:
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Die Söhne des ehemaligen Königs Rudolfs I. von Habsburg werden mit dem Babenberger-Erbe belehnt.

1012

Heiliges Römisches Reich:
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Nach dem Tod des letzten Konradiners Hermann III. erhält der BabenbergerErnst I. das Herzogtum Schwaben von König Heinrich II. zum Lehen.

Kunst & Kultur

1491

Wissenschaft, Technik & Kultur:
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Der Buchdrucker Michael Furter druckt in Basel erstmals die von Ladislaus Sunthaym erstellte Genealogie der Babenberger, was letzteren als Genealogen und Historiker bekannt macht.

Europa

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Der böhmische Thronfolger Ottokar Přemysl heiratet in Hainburg die 30 Jahre ältere Margarete von Babenberg, um seine Ansprüche auf die babenbergischen Besitzungen zu untermauern.

1233

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Herzog Otto II. von Bayern bricht in das Herrschaftsgebiet der österreichischen Babenberger ein, denen er dann jedoch nach der Besetzung der Stadt Wels unterliegt.
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Kaiser Friedrich I. Barbarossa schlichtet auf dem Hoftag zu Regensburg den langjährigen Streit um das Herzogtum Bayern. Der Welfe Heinrich der Löwe erhält Bayern, der BabenbergerHeinrich II. Jasomirgott das davon abgespaltene, spätere Österreich. Neun Tage danach wird hierüber die Urkunde Privilegium Minus verfasst.

976 n. Chr.

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Mittel- & Westeuropa: Heinrich der Zänker von Bayern wird abgesetzt, dadurch wird Kärnten selbstständiges Herzogtum und die Ostmark (Marchia Orientalis) geht an den BabenbergerLuitpold.

W

1430

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Weihburggasse, historische Bezeichnung nach der ehemaligen Weihenburg. Zur Zeit der babenbergischen Stadterweiterung am Anfang des 13.? Jahrhunderts stand in dieser Gegend ein Befestigungswerk, das 1234 als Wihpurch und 1277 als Weihenburgk erwähnt wird. Die Funktion und das Aussehen dieser Anlage sind nicht bekannt. Sie wird in der Folge als Weyhenpurg und Weichenpurkh (1451) erwähnt, gelegentlich auch Weichenburg. Die Gasse hieß 1710 Weyhburg Gassen, 1794 Weyburggasse, und spätestens ab 1809 immer häufiger in der heutigen Schreibweise. Sie führte ursprünglich von der Kärntner Straße bis zur Seilerstätte. 1810 wurde in der Stadtmauer das Karolinentor bzw. Seilertor (zwischen den heutigen Hausnummern? 26 und 27) als Verbindung für Fußgänger zur Landstraße hin durchgebrochen. Nach der Demolierung der Stadtmauer wurde die Gasse 1867 bis zum Parkring verlängert. (Liste der Straßennamen von Wien/Innere Stadt)

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