Balthasar Hubmaier

Balthasar Hubmaier (auch Huebmör, Hubmör, Hubmair, Hubmayr, Hubmeier; Friedberger, latinisiert Pacimontanus; * um 1485 in Friedberg bei Augsburg; † 10. März 1528 in Wien) war eine führende Täufer­persönlichkeit der Reformationszeit sowie ein Märtyrer der Täuferbewegung.

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Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1527

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Werk: Vom christlichen Bann

1527

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Werk: Von der Freyhait des Willens, die Gott durch sein gesendet wort anbeüt allen menschen, vnd jnen dar jn gewalt gibt seine Khinder ze werden, auch die waal gutes zu wöllen vnd zethon. Oder sy aber Khinder des Zorns, wie sy denn von natur seind, ze bleiben lassen

1527

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Werk: Von der Briederlichen straff. Woe die nit ist, da ist gewißlich khain Kirch, ob schon der Wassertauff vnd das Nachtmal Christj daselbs gehaltenn werdent

1526

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Werk: Ein Christennliche Leertafel, die ein yedlicher mensch, ee vnd er im Wasser getaufft wirdt, vor wissen solle

1526

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Werk: Kurzes Vaterunser

Religion

1528

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10. März: Balthasar Hubmaier, Anführer der radikal-reformatorischen Täuferbewegung wird, nachdem er einen Widerruf abgelehnt hat, unter dem Vorwurf des Aufruhrs und der Ketzerei in Wien auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Drei Tage später wird seine Ehefrau in der Donau ertränkt. Die Exkommunikation als „Ketzerfürst“ durch die katholische Kirche ist für den Märtyrer der Täuferbewegung bis heute aufrecht.

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