Geboren & Gestorben

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Gestorben: Nicolae Corneanu stirbt in Timi?oara. Nicolae Mihail Corneanu war Metropolit der Rumänisch-Orthodoxen Kirche. Seit 1962 hatte er die Ämter des orthodoxen Erzbischofs von Timi?oara und des Metropolits des Banats inne. Am 4. März 1990 weihte er Daniel Ciobotea, den späteren Patriarchen der Rumänisch-Orthodoxen Kirche, zum Weihbischof in Timi?oara.
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Gestorben: Franz Klein (Banat) stirbt in Wien, Österreich. Franz Johann Klein war Banatforscher, Obmann der Banater Schwaben in Österreich und Träger des Goldenen Verdienstzeichens der Republik Österreich.
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Gestorben: Josef Janko (Volksgruppenführer) stirbt in Belgrano, Argentinien. Josef „Sepp“ Janko war anfänglich ein Jurist und Gerichtsassessor. Ab 1939 war er Bundesobmann des Schwäbisch-Deutschen Kulturbundes im Königreich Jugoslawien und ab 1941 „Volksgruppenführer“ der Deutschen Volksgruppe im Banat und Serbien für den von der deutschen Wehrmacht besetzten serbischen Teil des Banats.
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Gestorben: Stefan Binder (Germanist) stirbt in Timi?oara. Stefan Binder war ein rumäniendeutscher Germanist und Förderer der Banater Mundartforschung.

Europa

599 n. Chr.

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Balkanfeldzüge des Maurikios: Die Oströmer brechen den Friedensvertrag mit den Awaren: die Feldherren Priskos und Komentiolos stoßen bei Viminatium in die pannonische Tiefebene und damit in das awarische Kernland vor, wo sie die Awaren erstmals in ihrem eigenen Land besiegen und ungehindert das Gebiet des heutigen Banat verwüsten.

Osmanisches Reich

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Nach der Eroberung von Temesvar wird das Banat Bestandteil des Osmanischen Reiches. Die Osmanen verbreiten den Islam.

D

1767

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Dietrichsteingasse, 1862 benannt nach dem Diplomaten Johann Baptist Karl Fürst Dietrichstein (1728–1808), Obersthofstallmeister (ab 1756), Ritter des Ordens vom Goldenen Vlies. Der Fürst, ein Günstling von Joseph II., begleitete den Kaiser auf seiner Reise in das Banat und 1769 nach Italien. Bis zur Gasse reichte der große Garten, den der Fürst von seinem Sommerpalais in der Währinger Straße ausgehend hangabwärts bis zur Liechtensteinstraße auf 1690 gekauftem Grund anlegen ließ. Palais und Park gehören heute zum 1954 eröffneten Lycée Français de Vienne. (Liste der Straßennamen von Wien/Alsergrund)

Friedensgarnisonen > Zugehörigkeit

Gefechtskalender

1789

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Zur Belagerung von Belgrad abgerückt. Abteilungen des Regiments nahmen im Banat an den Gefechten bei Alibunár, Boksan, Szent Mihály und der Eroberung von Uj-Palánkla teil. (K.u.k. Böhmisches Dragoner-Regiment „Herzog von Lothringen“ Nr. 7)

Dirigent

1987

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Gründer und Leiter des Banater Kammerorchesters ; (Franz Metz (Musikwissenschaftler))

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

1993

Herausgebertätigkeit:
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Das Land am Nebentisch. Texte und Zeichen aus Siebenbürgen, dem Banat und den Orten versuchter Ankunft, Leipzig (Ernest Wichner)

Politik & Weltgeschehen

2004

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Politik > Partnerschaften und Freundschaften: Sânnicolau Mare (dt. Groß-Sankt-Nikolaus; ungarisch Nagyszentmiklós) (Banat, Rumänien), Kontakte seit 1989, Freundschaftsvertrag seit (Burgkirchen an der Alz)

2004

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Politik > Partnerschaften und Freundschaften: Sânnicolau Mare (dt. Groß-Sankt-Nikolaus; ungarisch Nagyszentmiklós) (Banat, Rumänien), Kontakte seit 1989, Freundschaftsvertrag seit dem 28. März (Burgkirchen an der Alz)

1688

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Großer Türkenkrieg: Nach der Einnahme Belgrads kommt es in Bulgarien zum Aufstand von Tschiprowzi gegen die osmanische Herrschaft. Die Erhebung wird von osmanischen Truppen jedoch schnell niedergeschlagen, die Stadt Tschiprowzi niedergebrannt. Ein Teil der Bevölkerung kann fliehen und lässt sich in der österreichischen Region Banat nieder (siehe hierzu Banater Bulgarisch).

"Banat" in den Nachrichten