Banco do Brasil

Banco do Brasil S.A. ist die größte und älteste Bank Brasiliens und gemessen an der Bilanzsumme das größte Finanzinstitut Südamerikas. Die Staatsbank hat ihren Hauptsitz in Brasília.

Die Bank zählt zu den profitabelsten Kreditinstituten weltweit und gehörte laut dem Finanzdienstleister Economatica zu den fünf profitabelsten Nord- und Südamerikas. Größte Einnahmequelle sind dabei Kredite an den Staat. Durch eine hohe Differenz zwischen Einlagen- und Kreditzinsen verdient die Bank gut. Allein im Jahr 2013 betrug der Gewinn 10 Mrd. R$.

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Ereignisse

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In Brasilien entsteht mit der gegründeten Banco do Brasil das erste Kreditinstitut des Landes. Der portugiesische König Johann VI. will damit den Exilaufenthalt seines Hofes finanzieren.

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

1943

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Gründung: Banco Bradesco S.A. (Abkürzung von Banco Brasileiro de Descontos) ist ein Finanzunternehmen aus Brasilien mit Firmensitz in Osasco. Das Unternehmen ist im Finanzindex IBOVESPA gelistet. Die Bank gehört zu den vier größten Banken des Landes, zu denen auch die Banco do Brasil, die Banco Itaú und die Unibanco gezählt werden.

108 n. Chr.

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Gründung: Itaú Unibanco (Itaú Unibanco Holding S. A.) ist ein Finanzunternehmen mit Sitz in São Paulo, Brasilien. Es ist im Finanzindex IBOVESPA gelistet. Das Unternehmen entstand 2008 aus einer Fusion von Banco Itaú und der Unibanco. Sie ist die größte Bank der südlichen Hemisphäre, hat rund 57,5 Millionen Kunden und steht national vornehmlich mit Banco do Brasil und Banco Bradesco in Konkurrenz. Pedro Moreira Salles ist Präsident des Aufsichtsrates der Itaú Unibanco.

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