Bank of Scotland

Die Bank of Scotland (Bank von Schottland; gälisch: Banca na h-Alba) ist eine schottische Geschäfts- und Privatkundenbank mit Hauptsitz in Edinburgh. Seit dem 19. Januar 2009 ist die Bank of Scotland ein Unternehmen der britischen Lloyds Banking Group plc.

Die Bank of Scotland ist außer in Großbritannien auch in Nordamerika, Spanien, den Niederlanden und Deutschland tätig. Sie besitzt als Privatnotenbank seit 1695 das Recht, in Schottland Banknoten auszugeben.

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Wirtschaft

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Die Bank von Schottland entsteht durch ein Gesetz des schottischen Parlaments.

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

2001

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Gründung: HBOS plc war die Holding der HBOS Gruppe, die im September 2001 durch die Fusion des Konzerns Halifax plc (frühere Halifax Building Society) mit dem Konzern Bank of Scotland entstand. Der Name ist eine Abkürzung für Halifax Bank Of Scotland. Der Hauptsitz der HBOS befand sich in Edinburgh, Schottland. Weltweit waren zuletzt annähernd 72.000 Mitarbeiter bei HBOS beschäftigt.

1996

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Gründung: The Rocco Forte Collection ist eine Hotelmarke, unter der die Rocco Forte & Family PLC – teils als Joint-Venture mit Uberior Investments, einem Tochterunternehmen der Bank of Scotland, exklusive, luxuriöse Fünf-Sterne-Hotels betreibt.

1838

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Gründung: Die Clydesdale Bank ist eine Geschäftsbank mit Sitz in Glasgow, hat ihren Schwerpunkt in Schottland und ist keine Zentralbank. Sie besitzt jedoch als Privatnotenbank das ihr historisch zustehende Privileg zur Notenausgabe zusammen mit der Royal Bank of Scotland (Edinburgh) und der Bank of Scotland. Sie müssen sich dabei an den Vorgaben der Bank von England, der Zentralbank, orientieren.

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