Geboren & Gestorben

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Gestorben: Albert Pick stirbt in Garmisch-Partenkirchen. Albert Pick war ein Fachmann auf dem Gebiet des Papiergeldes. Der von ihm initiierte Standard Catalog of World Paper Money ist seit 1975 das Standardwerk für Papiergeldsammler auf der ganzen Welt.
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Gestorben: Carl Malsch stirbt in Hamburg. Carl Paul Malsch war ein evangelischer Pastor. Er war ein Mensch des Wortes und der Tat, nicht der theologischen Wissenschaft. Er hatte die Gabe, seine Mitmenschen von sozialen Projekten und kirchlichen Bauvorhaben zu begeistern und dafür die Mittel zu beschaffen. Er propagierte die „leise Kollekte“ (Scheine statt Münzen) und prägte den Satz „Gott liebt blaue Zehnmarkscheine“.
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Gestorben: Karl Seizinger stirbt im niederländischen Haarlem. Karl Friedrich Wilhelm Seizinger war Kupferstecher. Für die Postverwaltungen mehrerer Staaten und der Vereinten Nationen gestaltete er Briefmarken. Ebenso war er als Stecher von Banknoten tätig. Er galt dabei als ein Meister seines Fachs und gewann auf internationalen Briefmarkenausstellungen zahlreiche Preise.
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Geboren: Robert Kalina wird geboren. Robert Kalina ist ehemaliger Designer (offizielle Berufsbezeichnung: Banknotenentwerfer ) bei der Oesterreichischen Nationalbank. Bekannt ist er für die Designs von Banknoten.
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Geboren: Albert Pick wird in Köln geboren. Albert Pick war ein Fachmann auf dem Gebiet des Papiergeldes. Der von ihm initiierte Standard Catalog of World Paper Money ist seit 1975 das Standardwerk für Papiergeldsammler auf der ganzen Welt.

Ereignisse > Wirtschaft

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Die private Stockholms Banco bringt – als erstes Kreditinstitut in Europa – eigene Banknoten in Umlauf. (16. Juli)

Wirtschaft

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Die Bank of Japan gibt ihre ersten Banknoten aus.

1862

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Zur Finanzierung des Sezessionskriegs werden in den Vereinigten Staaten erstmals Dollar-Banknoten in Umlauf gebracht.
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Die Norddeutsche Bank wird in Hamburg gegründet, nachdem ihre Gesellschafter auf ursprüngliche Pläne, auch Banknoten auszugeben, verzichten. 1929 geht das Anleiheemissionen tätigende Kreditinstitut in der Deutschen Bank auf.
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Die Weigerung New Yorker Banken, Papiergeld in Gold- und Silbermünzen umzutauschen, führt zur spekulativ beeinflussten Wirtschaftskrise von 1837 in den USA.
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In Preußen wird Papiergeld, sogenannte „Tresorscheine“, ausgegeben.

Geschichte der Banknote > historische deutsche Bezeichnungen für staatliche Banknoten

1920

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Reichsbanknote 23.? Juli

1918

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Darlehnskassenschein 20.? Februar

1915

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Reichsbanknote 4.? November

1914

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Reichsbanknote 19.? Februar

1906

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Reichskassenschein 6.? Oktober

Politik & Weltgeschehen

1927

Chronologische Entwicklung der Sprachenpolitik:
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Briefmarken werden zweisprachig, neun Jahre später folgen die Banknoten. (Zweisprachigkeit in Kanada)

Namensgebungen > Tesla-Museen, Banknoten, Gedenkmünzen und Statuen

1978

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Abbildung auf zahlreichen jugoslawischen beziehungsweise serbischenBanknoten: 500 jugoslawische Dinar , 1.000 jugoslawische Dinar (1992), 10.000.000.000 jugoslawische Dinar (1993), 5 neue jugoslawische Dinar (1994), 100 serbische Dinar (2007) (Nikola Tesla)

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

1927

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Gründung: Die Sicpa Holding SA mit Sitz in Prilly bei Lausanne ist eine auf Banknoten- und Wertdokumentsicherheit spezialisierte Schweizer Unternehmensgruppe. Sicpa ist der weltweit führende Anbieter von Sicherheitsdruckfarben und -lösungen für die meisten Banknoten der Welt, einschliesslich Euro und US-Dollar, sowie für unterschiedlichste Dokumente wie Pässe, Fahrkarten, Plastikkarten und Rubbellose. Des Weiteren bietet Sicpa Kontrollsysteme zur Bekämpfung des illegalen Handels, insbesondere im Bereich von Tabakwaren, Alkohol, Medikamente, Luxusgüter, Nahrungsmittel und Getränke. Das Familienunternehmen ist mit Niederlassungen in 21 Ländern auf allen fünf Kontinenten vertreten und beschäftigt mehr als 1'000 Mitarbeiter. 2006 erwirtschaftete Sicpa einen Umsatz von 1,4 Milliarden Schweizer Franken. Das Unternehmen zählt zu den sogenannten Hidden Champions.

1879

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Gründung: Die Bundesdruckerei GmbH produziert Dokumente und Geräte für die sichere Identifikation und bietet entsprechende Dienstleistungen an. Sie hat ihren Sitz im Berliner Ortsteil Kreuzberg. Neben kompletten Pass- und Ausweissystemen bietet sie Personaldokumente, Hochsicherheitskarten, Dokumentenprüfgeräte, Sicherheitssoftware sowie Trustcenter-Leistungen an. Darüber hinaus fertigt die BundesdruckereiBanknoten, Briefmarken, Visa, Fahrzeugdokumente, Tabaksteuerzeichen sowie elektronische Publikationen. Ihr Ursprung liegt in der ehemaligen Reichsdruckerei. Das Unternehmen befindet sich nach der Privatisierung 2000 und verschiedenen Eigentümerwechseln durch Rückkauf des Bundes seit 2009 wieder im Staatsbesitz.

1842

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Gründung: Oberthur Technologies ist eine französische, international tätige Unternehmensgruppe. Geschäftsfelder sind die Entwicklung und Herstellung von Chipkarten, der Druck von Banknoten, Schecks , Wertpapieren und anderen fälschungsgeschützten Dokumenten, die Herstellung von Identitätsausweisen wie Reisepässen und Sicherungssysteme für den Barzahlungsverkehr.

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