Banque de France

Die Banque de France (deutsch „Bank von Frankreich“) ist eine Zentralbank, die heute dem Europäischen System der Zentralbanken angehört. In der Zeit davor sicherte sie die frühere französische Währung, den Franc. Sie geht auf die Gründung durch Napoléon Bonaparte im Jahr 1800 zurück und hat ihren Sitz in Paris.

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Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1707

Werk:
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Hôtel de la Chancellerie d'Orléans, Paris, ehemals 19 rue des Bons Enfants; 1935 auf Initiative der Banque de France abgetragen und in Asnières eingelagert. (Germain Boffrand)

Geboren & Gestorben

Geboren:
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Michel Camdessus wird in Bayonne geboren. Michel Camdessus ist ein französischer Ökonom und Ehrenpräsident der Banque de France.
Geboren:
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Jacques de Larosière wird in Paris geboren. Jacques Martin Henri Marie de Larosière de Champfeu ist ein französischer Jurist. Er war Direktor des Internationalen Währungsfonds (IWF) (1978-87), Präsident der Banque de France (1987-93) und Präsident der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (1993-98).

Bemerkenswertes

Exponierte Ereignisse:
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Die Banque de France verlässt den Goldstandard.

Wirtschaft

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Die Bank von Frankreich wird verstaatlicht, die bisherigen Aktionäre abgefunden.
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Die Bank von Frankreich wird durch Napoleon Bonaparte geschaffen.

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2012

Auszeichnungen:
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widmete die Banque de France dem Geistlichen anlässlich seines 100. Geburtstags eine Münze Abbildung auf der nationalen Seite der französischen 2-Euro-Gedenkmünze (Abbé Pierre)

Verschiedenes

2012

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widmete die Banque de France dem Geistlichen anlässlich seines 100. Geburtstags eine Münze im Wert von € 2,00. (Abbé Pierre)

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