Baschar al-Assad

Baschar Hafiz al-Assad (arabisch بشار حافظ الأسد, DMGBaššār Ḥāfiẓ al-Asad; * 11. September 1965 in Damaskus) ist ein syrischer Politiker und Präsident Syriens. Er trat im Jahr 2000 als Nachfolger seines diktatorisch regierenden Vaters Hafiz al-Assad die Ämter als Generalsekretär der Baath-Partei und Staatspräsident Syriens an. Al-Assad gehört der religiösen Minderheit der Alawiten an. Die anfänglichen Hoffnungen auf Reformen des Staatssystems wurden enttäuscht, als er Reformen rückgängig machte.

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Geboren & Gestorben

Geboren:
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Baschar al-Assad wird in Damaskus geboren. Baschar Hafiz al-Assad ist seit dem Jahr 2000 als Generalsekretär der Baath-Partei und Staatspräsident Syriens der diktatorische Machthaber seines Landes. Wie weite Teile der syrischen Elite gehört Assad der Religionsgemeinschaft der Alawiten an.

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Baschar al-Assad ist heute 52 Jahre alt. Baschar al-Assad ist im Sternzeichen Jungfrau geboren.

Tagesgeschehen

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Damaskus/Syrien: Bei einem Selbstmordanschlag sterben mehrere syrische Regierungsmitglieder, unter anderem auch der syrische Verteidigungsminister Daud Radscha sowie der Schwager von Baschar al-Assad, der Syrer Assef Schawkat.
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Dschisr asch-Schughur/Syrien: Bei einer Militäroffensive gegen die von Demonstranten beherrschte Stadt kommen Dutzende Menschen ums Leben. Infolge der anhaltenden Repressalien der Regierung unter Präsident Baschar al-Assad befinden sich zudem tausende Menschen auf der Flucht in Richtung Türkei.
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Damaskus/Syrien: Bei erneuten landesweiten Protesten gegen die Herrschaft von Staatspräsident Baschar al-Assad kommen mindestens 34 Menschen ums Leben.
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Damaskus/Syrien: StaatspräsidentBaschar al-Assad hebt den seit 48 Jahren im Land geltenden Ausnahmezustand auf und erfüllt damit eine der Hauptforderungen der Regierungsgegner.
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Paris/Frankreich: Der syrische Staatspräsident Assad nimmt einen Tag nach der Gründungsversammlung der Union für das Mittelmeer neben dem Premierminister Israels, Ehud Olmert und Ägyptens Staatschef Mubarak auf der Ehrentribüne an der traditionellen Militärparade anlässlich des französischen Nationalfeiertages teil. Der syrische Geheimdienst wird eines Anschlages auf UN-Soldaten in Beirut verdächtigt, bei dem 1983 58 Franzosen ums Leben kamen. Aktivisten der Organisation Reporter ohne Grenzen hatten am Rande der Parade gegen Assads Teilnahme protestiert und wurden verhaftet.

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