Baskenland

Lage des Baskenlandes
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Das Baskenland (baskischEuskal Herria oder Euskadi, spanischEl país Vasco, französischPays Basque) ist eine Region an der Atlantikküste in der Grenzregion der Staaten Spanien und Frankreich. Es umfasst in Spanien die drei Provinzen der Autonomen Gemeinschaft Baskenland sowie die Provinz Navarra und in Frankreich das nördliche Baskenland im Westen des Départements Pyrénées-Atlantiques. Die Ausdehnung des Baskenlandes ist politisch und gesellschaftlich umstritten und steht im Spannungsfeld von baskischem, spanischem und französischem Nationalismus. Besondere Kontroversen gibt es um die Zugehörigkeit Navarras zum Baskenland, da im Süden dieser Provinz ebenso wie im Süden der Provinz Alava der Anteil der Baskisch-Sprecher an der Gesamtbevölkerung deutlich geringer ist (siehe Karte „baskisches Sprachgebiet“).

Das Baskenland ist benannt nach dem Volk der Basken, Eigenbezeichnung Euskaldunak, die mittlerweile auch wieder zu einem beträchtlichen Teil Sprecher der im spanischen Baskenland seit etwa 1980 wieder geförderten baskischen Sprache (baskisch Euskara oder Euskera) sind.

mehr zu "Baskenland" in der Wikipedia: Baskenland

Geboren & Gestorben

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Gestorben: Francisco Gabica stirbt in Bilbao. Francisco Gabica, bürgerlich Francisco Gabicacogeascoa Ibarra war ein aus dem Baskenland stammender spanischer Profi-Radrennfahrer.
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Gestorben: Mikel Laboa stirbt in San Sebastián, Provinz Guipúzcoa, Spanien. Mikel Laboa war ein baskischer Liedermacher und Gitarrist.
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Gestorben: Robert Etcheverry stirbt in Paris. Robert Etcheverry war ein französischer Schauspielerbaskischer Abstammung. In Deutschland wurde er vor allem durch die Rolle des Arpad in der Fernsehserie Arpad, der Zigeuner bekannt. Der Schauspieler Michel Etcheverry (u. a. bekannt aus Die Milchstraße und I wie Ikarus) war sein Cousin.
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Gestorben: Eva Forest stirbt in Hondarribia, Baskenland. Eva Forest, eigentlich Genoveva Forest, war eine spanische Ärztin, Schriftstellerin, Verlegerin und international bekannte Widerstandskämpferin gegen die Franco-Diktatur.
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Gestorben: Jon Idigoras stirbt in Bilbao. Jon Idigoras war der Gründer der ETA-nahen, verbotenen baskischen Separatisten-Partei Herri Batasuna („Einheit des Volkes“) und einer der prominentesten Vertreter der Bewegung für die Unabhängigkeit des Baskenlandes.

Europa

799 n. Chr.

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Die Basken erheben sich und töten den maurischen Gouverneur von Pamplona.

637 n. Chr.

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um 637: Nach einer Rebellion des Baskenlandes gegen seine Herrschaft gelingt es dem Frankenkönig Dagobert I., dieses mit einem großangelegten Feldzug niederzuwerfen. In Clichy werden die Basken gezwungen, ihm Treue zu schwören. Auch der Einfall des Herzogs der Bretagne, Judicael, der die Situation ausnutzen wollte, kann zurückgeschlagen werden.

631 n. Chr.

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Charibert II., fränkischer Teilkönig in Aquitanien, unterwirft das Baskenland (631/32).

Anfänge 711 bis 975

799 n. Chr.

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Die Basken ergeben sich und töten den maurischen Gouverneur von Pamplona. (Zeittafel Reconquista)

778 n. Chr.

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Die Franken unter Karl dem Großen greifen Saragossa an, müssen sich aber zurückziehen. Während des Rückzugs überfallen die Basken seine Nachhut unter der Führung des Markgrafen Roland. (Zeittafel Reconquista)

Rundfunk, Film & Fernsehen

Rundfunk:
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Die baskische Stadt Gernika wird durch ein deutsches Luftgeschwader der Legion Condor bombardiert.

Städtepartnerschaften

1990

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Spanien San Sebastian im Baskenland (Spanien), seit (Plymouth)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

1993

Preisträger > Eintracht:
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Koordinatorin Gesto por la Paz im Baskenland (Prinz-von-Asturien-Preis)

1993

Preisträger > Eintracht:
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Koordinatorin Gesto por la Paz im Baskenland (Prinzessin-von-Asturien-Preis)

Politik & Weltgeschehen

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Ereignisse > Politik und Weltgeschehen: Die baskische separatistische Terrororganisation Euskadi Ta Askatasuna (ETA) kündigt einen dauerhaften Waffenstillstand an, der am 24. März in Kraft treten soll. (22. März)

2006

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22. März: Die baskische separatistische Terrororganisation Euskadi Ta Askatasuna (ETA) kündigt einen dauerhaften Waffenstillstand an, der am 24. März in Kraft treten soll.
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Im Baskenland werden die Botschafter von Österreich, Uruguay und El Salvador entführt und am 28. Februar wieder freigelassen.
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Politik: Die spanischen Regionen Katalonien und das Baskenland werden eingeschränkt autonom.
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Spanischer Bürgerkrieg: Im Pakt von Santoña erklärt sich die Regierung des autonomen Baskenlandes bereit, sich den Nationalisten zu ergeben. Zahlreiche baskische Kämpfer schließen sich den Truppen Francos an.

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

2004

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Auflösung: Alaitz eta Maider war eine baskischeTrikitixa-Band, die klassische baskischeAkkordeon-Rhythmen mit Popmusik-Elementen kombinierte.

2001

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Auflösung: Platero y Tú waren eine baskischeRockband mit kastilischen Texten. Die Band wurde in den 1980er Jahren gegründet und löste sich im Jahr 2001 auf. Ihre Lieder handeln größtenteils von Drogen, Kneipen Themen und der Liebe. Stilistisch wurden Platero y Tú von Bands wie Status Quo und Leño sowie Gitarristen wie John Fogerty von Creedence Clearwater Revival beeinflusst und brachen mit dem damaligen Trend des radikalen baskischen Rock.

2000

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Gründung: Delorean ist eine Band aus Zarautz, Baskenland, die seit 2000 besteht.

1989

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Gründung: Alaitz eta Maider war eine baskischeTrikitixa-Band, die klassische baskischeAkkordeon-Rhythmen mit Popmusik-Elementen kombinierte.

1989

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Gründung: Platero y Tú waren eine baskischeRockband mit kastilischen Texten. Die Band wurde in den 1980er Jahren gegründet und löste sich im Jahr 2001 auf. Ihre Lieder handeln größtenteils von Drogen, Kneipen Themen und der Liebe. Stilistisch wurden Platero y Tú von Bands wie Status Quo und Leño sowie Gitarristen wie John Fogerty von Creedence Clearwater Revival beeinflusst und brachen mit dem damaligen Trend des radikalen baskischen Rock.

Tagesgeschehen

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Baskenland/Spanien: Die ETA verkündet die „definitive Beendigung ihrer bewaffneten Aktivitäten“.
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Vitoria-Gasteiz/Spanien: Die baskische Untergrundorganisation ETA verkündet einen „dauerhaften, grundsätzlichen und international überprüfbaren“ Waffenstillstand mit der Regierung.
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Palma/Spanien: Die baskische Untergrundorganisation ETA bekennt sich zu mehreren verübten Terroranschlägen im vergangenen Juni und Juli, darunter auch das Bombenattentat auf Mallorca vom 30. Juli. Kurze Zeit später explodieren auf der Ferieninsel zwei weitere Bomen der ETA.
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Pamplona/Spanien: Bei der Explosion einer Autobombe an der privaten Universität Navarra in der Region Navarra werden mindestens 15 Menschen verletzt. Darüber hinaus entstanden erhebliche Sachschäden an den Gebäuden der Universität. Die Polizei macht die baskischeTerrororganisation ETA für den Anschlag verantwortlich.
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Madrid/Spanien: Die baskische Untergrundorganisation ETA erklärt ihre im März 2006 verkündete Waffenruhe ab dem 6. Juni 2007 für beendet und droht Spanien mit neuen Terroranschlägen.

"Baskenland" in den Nachrichten