Baumeister

Die Berufsbezeichnung Baumeister unterliegt nicht nur einem historischen Wandel, sondern ändert sich auch mit den Bauaufgaben und führt historisch vom Dombaumeister über den Hofbaumeister zum Baumeister. Die an Festungsbauten beteiligten Baumeister bezeichnet man als Festungsbaumeister.

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Geboren & Gestorben

1250

Geboren:
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um 1250: Giovanni Pisano, Baumeister und Bildhauer (+ bald nach 1314)

1244

Geboren:
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Erwin von Steinbach, Baumeister am Straßburger Münster (+ 1318)

1240

Geboren:
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1240/1245: Arnolfo di Cambio, italienischer Bildhauer und Baumeister (+ 1302/1310)

Persönlichkeiten als Baumeister

1400

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Hinrich Brunsberg wirkte v. a. in Brandenburg und Pommern und war ein bedeutender Baumeister der dortigen späten Backsteingotik um 1400

Familiengeschichte der „von der Leyen“ in Krefeld

1794

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lässt sich Conrad von der Leyen vom Baumeister Martin Leydel einen „kostbaren“ Wohnsitz am westlichen Stadtgraben bauen. Schon bald wird das Haus allgemein das Stadtschloss genannt und ist heute Rathaus der Stadt Krefeld am Von-der-Leyen-Platz. (Von der Leyen (Seidenweberfamilie))

Baumeister heute in Deutschland

2008

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Als Dombaumeister werden heute die Leiter und Leiterinnen von Dombauhütten bezeichnet. Einige sind Steinmetzmeister, andere Ingenieure oder Architekten. Sie sind im Wesentlichen mit ingenieurtechnischen und organisatorischen Problemen befasst. Gegen Ende des 20. Jahrhunderts gab es erstmals in Ulm und gibt es am Kölner Dom mit Barbara Schock-Werner und am Freiburger Münster eine Dombaumeisterin.

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