Bayerische Landesteilung

Als Bayerische Landesteilung werden Verträge bezeichnet, mit denen einige bayerische Herrscher aus dem Haus Wittelsbach im 13. und 14. Jahrhundert das Gebiet des Herzogtums Bayern unter sich aufteilten. Dabei waren teilweise einzelne Teilherzogtümer auch mit außerbayerischen Teilen des wittelsbachischen Herrschaftsgebiets verbunden.

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Europa

1255

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um 28. März: Bayerische Landesteilung von 1255: Das Herzogtum Bayern und die Pfalzgrafschaft bei Rhein werden unter den beiden Söhnen Herzog Ottos II. aufgeteilt: Ludwig II. erhält das Herzogtum Oberbayern und die Pfalzgrafschaft, Heinrich XIII. das Herzogtum Niederbayern. Es ist dies die erste Bayerische Landesteilung.

Geboren & Gestorben

Geboren:
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Albrecht IV. (Bayern) wird in München geboren. Albrecht IV. der Weise aus dem Hause Wittelsbach war seit 1465 Herzog von Bayern-München und nach dem Ende des Landshuter Erbfolgekriegs 1505 Herzog von ganz Bayern. Er erließ das Primogeniturgesetz, das das Zeitalter der bayerischen Landesteilungen beendete.

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