Bayerischer Eissport-Verband

Der Bayerische Eissport-Verband (BEV) ist der bayerische Fachverband für die Eissportarten und damit auch Mitglied im Bayerischen Landes-Sportverband und in die jeweiligen Bundesfachsportverbände. Gegründet wurde der Verband zwischen den beiden Weltkriegen. Er ist unterteilt in die Fachsparten Eishockey, Eiskunstlauf, Curling, Eisstocksport und Eisschnelllauf.

Nach dem letzten veröffentlichten Stand (2009) hat der BEV über 1.500 Mitgliedsvereine mit über 110.000 Mitgliedern. Präsident des BEV ist Dieter Hillebrand, Vizepräsident ist Erich Schalmoser.

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Geschichte des Verbandes bis 1945

1945

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Wiedergründung als Bayerischer Eissport-Verband. Die Rollsportarten gründen wieder einen eigenen Verband

1934

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Umwandlung des Verbandes in das Fachamt für Eis- und Rollschuhsport im Rahmen der Auflösung der eigenständigen Sportverbände.

1932

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Umbenennung in Bayerischer Eis- und Rollsportverband nach Aufnahme der Rollsportarten.

1914

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Die Vorbereitungsarbeiten für die Einführung der Sportart Eishockey, Eisschiessen durch den Verband werden durch den Ausbruch des Ersten Weltkrieges verhindert.

1906

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Gründung des Bayerischen Eislaufbezirks in Nürnberg als Landesvereinigung für Eislaufsport unter Beteiligung von u.a. Kunsteislaufweltmeister G. Fuchs. Die Gründungsvereine des Verbandes kommen aus Augsburg, Bamberg, Lindau, München und Nürnberg.

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