Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst

Der Bayerische Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst, das Pendant zum 1842 begründeten preußischen Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste, ist heute die höchste Auszeichnung des Freistaats Bayern und wurde am 28. November 1853 durch König Maximilian II. von Bayern gestiftet. Bis 1932 ist der Orden insgesamt 351 Mal verliehen worden. Zwischen 1932 und 1979 gab es keine Verleihung. 1980 wurde die hohe Auszeichnung durch den damaligen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß angeregt durch den damaligen Kultusminister Hans Maier wieder eingeführt und 1981 erstmals wieder verliehen. Seit der Wiedereinführung wurde der Maximiliansorden an 222 Persönlichkeiten, darunter 36 Frauen, verliehen. Die Zahl der lebenden Ordensträger soll 100 nicht überschreiten. Nach der Verleihung 2018 beträgt die Zahl der lebenden Ordensträger 95 Persönlichkeiten .

Der Orden wurde von 1853 bis 2018 an insgesamt 573 Persönlichkeiten verliehen.

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Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1993

Veröffentlichungen > CD:
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– Ursli Pfister – A Pure Joy (Geschwister Pfister)

1980

Werke:
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Les figurants (François Weyergans)

1930

Werk > Roman:
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Der Pfarrer von Dornloh (Hans Watzlik)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2014

Ehrung:
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Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst (Christian Gerhaher)

2014

Ehrung:
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Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst (Wolfgang Rihm)

2014

Ehrung:
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Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst (Gerhard Ertl)

2014

Ehrung:
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Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst (August Böck)

2014

Ehrung:
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Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst (Sibylle Canonica)

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