Geboren & Gestorben

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Gestorben: Kurt Hallegger stirbt in München. Kurt Hallegger war ein deutschmährischer Maler und Bühnenbildner, der nach Deutschland emigrierte und dort hauptsächlich für das Bayerische Staatsschauspiel arbeitete.
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Geboren: Jörg Pose wird in Rostock geboren. Jörg Pose ist ein deutscher Schauspieler. Von 1980 bis 1984 studierte er an der Theaterhochschule „Hans Otto“ in Leipzig. Seine Theaterkarriere führte ihn nach Leipzig, Frankfurt (Oder) und Bonn, 1996 ans Düsseldorfer Schauspielhaus, ans Deutsche Schauspielhaus Hamburg und 2000 ans Bayerische Staatsschauspiel München. 2001 war er Ensemblemitglied des Schauspiel Frankfurt in Frankfurt am Main, 2002 am Hamburger Thalia-Theater. Seit der Spielzeit 2009/2010 ist er am Deutschen Theater Berlin engagiert.
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Geboren: Kurt Hallegger wird in Mährisch Schönberg, Österreich-Ungarn geboren. Kurt Hallegger war ein deutschmährischer Maler und Bühnenbildner, der nach Deutschland emigrierte und dort hauptsächlich für das Bayerische Staatsschauspiel arbeitete.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2007

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Arbeit: Prazen grad, deutsch Leere Stadt, deutsch von Samuel Finzi, UA: 4. April Plan-B-Theater, Kopenhagen, DE: 17. Dezember 2009 Bayerisches Staatsschauspiel, München, Regie: Alexander Nerlich (Dejan Dukovski)

2004

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Diskographie, Bühnenstücke: Prominentenball (Georg Ringsgwandl)

2003

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Arbeit > Theater: – Der dritte Polizist, Bayerisches Staatsschauspiel (Regie und Musik) (Christopher Blenkinsop)

2002

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Werk > Bühnenproduktionen: Crème Bavaroise – Obatzt is, Bayerisches Staatsschauspiel (Biermösl Blosn)

2001

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Kompositionen für Schauspiel: „Kurzdramen (1)“, Uraufführung, Bayerisches Staatsschauspiel, Residenztheater im Haus der Kunst, München, Regie: Jarg Pataki (Ingo Günther (Musiker))

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2008

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Ehrung: Förderpreis des Vereins der Freunde des Bayerischen Staatsschauspiels (Felix Rech)

2007

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Ehrung: Kurt-Meisel-Förderpreis des Vereins der Freunde des Bayerischen Staatsschauspiels (Robert Joseph Bartl)

2000

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Ehrung: Bayerischer Theaterpreis für Woyzeck von Georg Büchner am Bayerischen Staatsschauspiel (Stéphane Braunschweig)

1995

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Ehrung: Preis des Vereins der Freunde des Bayerischen Staatsschauspiels für eine herausragende schauspielerische Leistung (Oliver Stokowski)

1995

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Auszeichnungen: Förderpreis des Vereins der Freunde des Bayerischen Staatsschauspiels (Oliver Stokowski)

Rundfunk, Film & Fernsehen

1999

Hörspiele:
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Heartcore Theater, Ursendung: Bayerischer Rundfunk und Bayerisches Staatsschauspiel München (Albert Ostermaier)

Kunst & Kultur

2011

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Inszenierung: Die schwarze Spinne von Jeremias Gotthelf, Schauspielhaus Zürich; Der Spieler von Fjodor Dostojewski, Wiener Festwochen (Theater an der Wien); Kasimir und Karoline von Ödön von Horváth, Bayerisches Staatsschauspiel (Residenztheater) (Frank Castorf)

2011

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Theater: Dreck, Bayerisches Staatsschauspiel (Til Schindler)

2011

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Inszenierung: Das weite Land von Arthur Schnitzler, Bayerisches StaatsschauspielMünchen (Residenztheater) (Martin Kušej)

2003

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Inszenierung: Bayerisches Staatsschauspiel München, Regie: Barbara Frey, 2004 zum Berliner Theatertreffen eingeladen (Onkel Wanja)

2002

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Inszenierung: Endspiel von Samuel Beckett, Bayerisches StaatsschauspielMünchen (Residenztheater) (Barbara Frey (Regisseurin))

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