Nach der Matura im Lyceum Alpinum in Zuoz wollte er 1987 einen begrenzten Sozialeinsatz in einem von Erdbeben geschädigten Gebiet in Ecuador leisten und sich danach als Bauingenieur an der ETH Zürich ausbilden. Doch die Armut und die nach Naturkatastrophen fehlenden Brücken waren für ihn der Auslöser, sich von nun an in diesen Entwicklungsgebieten zu engagieren. Er baut seither aus Abfall der Erdölgesellschaften und von Schweizer Seilbahnen einfache Hängebrücken, zur Benutzung durch Fussgänger und Fahrradfahrer. Ohne Bezahlung hilft er mit seinem Freund Walter Yanez, wo es am nötigsten ist.