Geschichte > Vermischtes

1883

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gab es zwei Gastwirte am Ganspohl die Tanzveranstaltungen anboten. Diese "Tanzlustbarkeiten" machten den Behörden zu schaffen. Von bedenklicher Zunahme und polizeilicher Überwachung, von Haft- und Geldstrafen ist sogar die Rede. Landrat Lucas schrieb sich sogar auf die Fahnen, während seiner Amtszeit die Zahl der Kneipen bei steigenden Bevölkerungszahlen vermindert zu haben.

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

1992

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Gründung: Svenska Kraftnät ist eine schwedische Gesellschaft (Affärsverk) und Behörde, die als nationaler Übertragungsnetzbetreiber das dortige Hochspannungsleitungsnetz unterhält und für die Strom- und seit 2005 auch für die Erdgasversorgung zuständig ist.

1966

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Gründung: Lahmeyer International ist ein Ingenieurunternehmen, das Planungs- und Beratungsleistungen erbringt. Schwerpunkt der Tätigkeit sind komplexe Infrastrukturprojekte in den Bereichen Energie, Wasser und Wasserkraft sowie Bau und Verkehr. Die international führende Ingenieurgesellschaft beschäftigt in der Lahmeyer Gruppe weltweit rund 1.500 Mitarbeiter aus über 30 Fachrichtungen. Zu den Kunden des Unternehmens zählen Regierungen, Behörden, Energieversorger, Industrieunternehmen, Investoren und internationale Finanzinstitute. Lahmeyer betreut Projekte in 165 Ländern weltweit.

Tagesgeschehen

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Madrid, Marokko: Die spanische Exklave Melilla in Marokko wird erneut das Ziel eines Massenansturms nordafrikanischer Flüchtlinge. Bis zu 800 Menschen hätten am frühen Morgen versucht, den sechs Meter hohen Metallzaun zu überwinden, berichtete der private spanische Radiosender Cadena Ser. Rund 300 von ihnen sei es gelungen, auf spanisches Territorium vorzudringen. Melillas Stadtoberhaupt Juan José Imbroda macht indirekt marokkanische Behörden für den Vorfall verantwortlich. Eine Lösung könne nur „von der anderen Seite der Grenze“ kommen, sagt er dem Radiosender. Die Marokkaner hätten in der Nacht zum Montag „nicht sehr stark kooperiert“.
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Ceuta/Spanien: Beim Ansturm hunderter afrikanischer Flüchtlinge auf die spanische Nordafrika-Exklave Ceuta sterben zwei Menschen. Es sollen Schüsse gefallen sein. Die spanischen Behörden kündigen genauere Informationen über den Vorfall an.
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Basra/Irak: Aus Protest gegen den umstrittenen Einsatz britischer Soldaten in Basra haben die örtlichen Behörden jede Zusammenarbeit mit Briten abgebrochen. Alle regelmäßigen Beratungen zwischen der Provinzregierung und der britischen Armee seien abgesagt worden, so Nadim el Dschaabari, Sprecher des Gouverneurs von Basra, am Donnerstag zur Nachrichtenagentur AFP. Zudem sei es britischen Soldaten ab sofort verboten, irgendwelche irakischen Verwaltungsgebäude in Basra zu betreten.
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Hurrikan „Rita“ ist jetzt stärker als „Katrina“. Binnen weniger Stunden wurde der Wirbelsturm in die höchstmögliche Kategorie „fünf“ hochgestuft. Mit Windgeschwindigkeiten von 280 km/h im Ein-Minuten-Mittel und Böen von über 340 km/h ist er nun stärker als der Hurrikan „Katrina“, der vor drei Wochen New Orleans und Umgebung verwüstete. Nach Einschätzung der Meteorologen ist „Rita“ der vielleicht schlimmste Wirbelsturm, der jemals Texas bedroht hat. Die Behörden weisen rund 1,3 Mill. Anwohner der Golfküste an, sich in Sicherheit zu bringen. Gefährdet ist die gesamte texanische Küste, wo der Sturm samstags erwartet wird, und auch andere Küstenabschnitte. US-Präsident George W. Bush ruft für Texas und Louisiana den Notstand aus. Die NASA schließt Bodenzentrale in Houston, die Firmen BP und Shell bringen Mitarbeiter in Sicherheit und Atomreaktoren werden vorsorglich abgeschaltet. „Rita“ wird inzwischen als drittstärkster Hurrikan aller Zeiten bezeichnet. Stärker waren nur die Wirbelstürme von 1935 und „Gilbert“ von 1988.
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EU, Italien: Beim Besuch eines Auffanglagers für Flüchtlinge auf der italienischen Insel Lampedusa erleben Europaabgeordnete aus Brüssel nach eigenem Eindruck eine „Maskerade“ der Behörden. Einen Tag vor ihrer Visite des Lagers seien fast alle Insassen abtransportiert worden, berichtet die Abgeordnete Martine Rour (Frankreich) am Dienstag in Brüssel. Daher seien die 13 Abgeordneten nur noch auf 11 Lagerbewohner gestoßen. Freien Zugang zu einem Register über zwischenzeitlich im Lager versorgte Menschen habe es ebenso wenig gegeben wie Daten über Ausweisungs-Verfügungen.

"Behörde" in den Nachrichten