Ereignisse

1986

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Nach einer Attentatsserie von Libyern, unter anderem auf die West-Berliner Diskothek La Belle, verhängen die USA ein Wirtschaftsembargo gegen das nordafrikanische Land und fliegen Luftangriffe auf Tripolis und Bengasi. (1980er)

Geboren & Gestorben

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Gestorben: Salwa Bughaigis stirbt in Bengasi. Salwa al-Bughaigis war eine libysche Rechtsanwältin und Menschenrechtsaktivistin.
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Gestorben: J. Christopher Stevens stirbt in Bengasi, Libyen. John Christopher Stevens war ein US-amerikanischer Diplomat.
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Geboren: Mohammed Nabus wird geboren. Mohammed Nabus, auch bekannt unter dem Pseudonym „Mo“, war ein Blogger und Ziviljournalist in Bengasi.

1966

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Geboren: Ali al-Essawi wird in Bengasi, alternative Transkription Ali Al Issawi geboren. Ali al-Essawi ist ein libyscher Politiker und ehemaliger Diplomat.

Tagesgeschehen

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Tunis/Tunesien: Nach dem tödlichen Anschlag auf das US-Konsulat und dem Mord an Chris Stevens im libyschen Bengasi wird ein mutmaßlicher Drahtzieher festgenommen
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Bengasi/Libyen: Bei einem Angriff auf das US-Konsulat sterben vier Diplomaten und der zuständige amerikanische Botschafter für Libyen John Christopher Stevens.
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Libyen: Im sogenannten HIV-Prozess werden fünf bulgarische Krankenschwestern und ein palästinensischer Arzt von einem libyschen Gericht wegen angeblich vorsätzlicher HIV-Infektion von 426 Kindern zum Tode verurteilt. Westliche Experten führten die AIDS-Erkrankungen in dem Kinderkrankenhaus von Bengasi hingegen auf katastrophale Hygienezustände zurück, die dort schon zuvor geherrscht hätten.

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