Geboren & Gestorben

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Gestorben: Benito Mussolini stirbt in San Giulino di Mezzegra, Provinz Como. Benito Amilcare Andrea Mussolini anhören war ein italienischer Politiker. Von 1922 bis 1943 war Mussolini Ministerpräsident des Königreiches Italien. Als Duce del Fascismo und Capo del Governo stand er seit 1925 als Diktator an der Spitze des faschistischen Regimes in Italien.
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Geboren: Benito Mussolini wird in Dovia di Predappio, Provinz Forlì geboren. Benito Amilcare Andrea Mussolini anhören war von 1922 bis 1943 Ministerpräsident des Königreiches Italien. Als Duce del Fascismo (Führer des Faschismus) und Capo del Governo (Chef der Regierung ) stand er ab 1925 als Diktator an der Spitze des faschistischen Regimes in Italien.

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Benito Mussolini starb im Alter von 61 Jahren. Benito Mussolini war im Sternzeichen Löwe geboren.

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

1992

Gründung:
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The Outlawz, auch bekannt als Outlaw Immortalz oder einfach nur Outlawz (englisch Gesetzlose oder auch Ausgestoßene oder Vogelfreie) (Operating Under Thug Lawz As WarriorZ) ist eine US-amerikanische Gruppe von Rap-Musikern aus dem Umfeld des erfolgreichen Rappers Tupac Shakur. Ihre Künstlernamen beziehen sich teilweise auf Diktatoren der Weltgeschichte (Gaddafi, Idi Amin, Castro, Napoleon, Mussolini, Hussein und Chomeini).

Europa

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MussolinisMarsch auf Rom, der ihn am 31. Oktober auch an die Macht bringt.

1919

Weitere Ereignisse in Europa:
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23. März: Benito Mussolini schließt verschiedene gegen die Sozialisten gerichtete Kampfgruppen unter der organisatorischen Leitung von Roberto Farinacci zusammen und gründet die Fasci di combattimento, die faschistische Bewegung in Italien.
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Benito Mussolini, der sich zu dieser Zeit in der Schweiz aufhält, wird bei der dortigen Polizei als notorischer marxistischer Unruhestörer aktenkundig.

Bemerkenswertes

Exponierte Ereignisse:
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Marsch auf Rom: Italiens König Viktor Emanuel III. beauftragt Benito Mussolini mit der Regierungsbildung.

Politik & Weltgeschehen

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Zweiter Weltkrieg: Treffen Hitlers und Mussolinis am Brenner

1940

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Zweiter Weltkrieg: 18. März: Adolf Hitler und Benito Mussolini treffen sich am Brennerpass in den Alpen und vereinbaren die Allianz gegen Frankreich und Großbritannien.
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Deutsches Reich: Der italienische Duce Benito Mussolini trifft zu einem viertägigen Staatsbesuch in Deutschland ein. Seine Stationen sind München und Berlin.
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Deutsches Reich: Hitler auf Staatsbesuch in Italien. Treffen mit Benito Mussolini in Venedig.
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In Bologna versucht der fünfzehnjährige Anteo Zamboni den faschistischen Ministerpräsidenten Benito Mussolini bei einer Gedenkparade an den Marsch auf Rom zu erschießen. Der Attentäter wird von umstehenden Faschisten attackiert und gelyncht. Er stirbt am selben Tag.

Rundfunk, Film & Fernsehen

1957

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Film: I sette contadini ist ein italienischer Kurzfilm (Dokumentation) von Regisseur Elio Petri aus dem Jahr 1957 über die sieben Brüder der Familie Cervi, die im Widerstand gegen das faschistische Regime unter Benito Mussolini und die deutsche Besatzungsmacht kämpften. Sie wurden am 28. Dezember 1943 durch die faschistischen Machthaber ermordet.

Stab:
Regie: Elio Petri
Drehbuch: Elio Petri Cesare Zavattini
Musik: Claudio Nizza
Kamera: Roberto Gerardi
Schnitt: Gabriele Varriali

Besetzung: Alcide Cervi, Renato Cominetti
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Rundfunk: Nur kurze Zeit nach seiner Befreiung durch deutsche Fallschirmjäger ruft der ehemalige italienische Diktator Mussolini über den in Norditalien gut empfangbaren Reichssender München die Italienische Sozialrepublik (Repubblica Sociale Italiana), ein unter deutschen Schutz stehender faschistischer Staat in Norditalien aus.
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Rundfunk: Absetzung Benito Mussolini nach der Landung der Alliierten auf Sizilien.

1942

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Film: Lüge einer Sommernacht (Quattro passi fra le nuvole), im Fernsehen auch Vier Schritte in den Wolken, ist ein italienischer Filmklassiker (1942) von Alessandro Blasetti. Die Komödie über Familienbeziehungen spart tragische Momente nicht aus. Blasetti, Cesare Zavattini und die übrigen Drehbuchautoren setzten den eskapistischen Filmen, die in der faschistischen Ära in Italien vorherrschten, eine andere Sicht entgegen. Um Realitätsnähe bemüht, zeigten sie Kleinbürger der Vorstadt, die Schwierigkeiten der Arbeitswelt, und die Enge der überfüllten Züge wie des Familienlebens; die im Freien an echten Schauplätzen gedrehten Szenen nehmen eine wichtige Stellung ein. In diesen Aspekten ähnelt diese Komödie den ab 1943 geschaffenen neorealistischen Filmen und wird oft als Übergangswerk zu dieser Bewegung bezeichnet. Der längere Teil des Films ereignet sich auf dem Land und schildert das dortige Leben als gesund, während die Bauersleute das Herz auf dem rechten Fleck haben. Mitten in der Kriegszeit kritisierte der Film eine autoritäre Vaterfigur, die in falschen Entscheidungen gefangen ist, was als Kommentar zum Duce und zum Faschismus interpretiert werden konnte. Die Hauptrolle spielte der bis dahin auf Heldenrollen abonnierte, spätere Peppone-Darsteller Gino Cervi, der hiermit ins Komödienfach wechselte. Die Handlung wurde seither, mit teils erheblichen Änderungen, zwei Mal neu verfilmt, 1956 in Frankreich und 1995 in den Vereinigten Staaten.

Stab:
Regie: Alessandro Blasetti
Drehbuch: Cesare Zavattini Piero Tellini Aldo De Benedetti Giuseppe Amato
Alessandro Blasetti
Musik: Alessandro Cicognini
Kamera: Václav Vích
Schnitt: Mario Serandrei

Besetzung: Gino Cervi, Adriana Benetti, Aldo Silvani, Margherita Seglin, Giacinto Molteni, Guido Celano, Carlo Romano

1925

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Film: Wege zu Kraft und Schönheit ist ein deutscher Dokumentarfilm von Wilhelm Prager aus dem Jahr 1925.

Stab:
Regie: Wilhelm Prager, Nicholas Kaufmann
Drehbuch: Wilhelm Prager, Nicholas Kaufmann, Ernst Krieger
Produktion: Alfred Stern, Ufa -Kulturfilmabteilung
Musik: Giuseppe Becce
Kamera: Eugen Hirsch, Friedrich Paulmann, Friedrich Weinmann, Max Brink, Jakob Schatzow (Zeitlupe), Erich Stöcker (Zeitlupe), Gerhard Riebicke, Helmy Hurt, Kurt Neubert

Besetzung: Rudolf Bode, Jack Dempsey, David Lloyd George, Jenny Hasselqvist, Gerhart Hauptmann, Camilla Horn, Niddy Impekoven, Baku Ishii, La Jana, Nick Kaufmann, Tamara Karsawina, Bess Mensendieck, Benito Mussolini, Babe Ruth, Hertha von Walther, Johnny Weissmüller, Helen Wills, Mary-Wigman

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