Benjamin Raich

Benjamin „Benni“ Raich (* 28. Februar 1978 in Leins, Gemeindegebiet Arzl im Pitztal) ist ein ehemaliger österreichischer Skirennläufer. Er wurde zweimal Olympiasieger, dreimal Weltmeister und entschied in der Saison 2005/06 den Gesamtweltcup für sich. Hinzu kommen der achtmalige Gewinn einer Weltcup-Disziplinenwertung und fünf Junioren-Weltmeistertitel. Mit 36 Weltcupsiegen ist er nach Marcel Hirscher und Hermann Maier der dritterfolgreichste Skirennläufer des ÖSV.

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Geboren & Gestorben

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Geboren: Benjamin Raich wird in Leins, Gemeindegebiet Arzl im Pitztal geboren. Benjamin Raich ist ein ehemaliger österreichischer Skirennläufer. Er wurde zweimal Olympiasieger, dreimal Weltmeister und entschied in der Saison 2005/06 den Gesamtweltcup für sich. Hinzu kommen der achtmalige Gewinn einer Weltcup-Disziplinenwertung und fünf Junioren-Weltmeistertitel. Mit 36 Weltcupsiegen ist er nach Hermann Maier der zweiterfolgreichste Skirennläufer des ÖSV. Raich hat eine Schwester, die ehemalige Skirennläuferin Carina Raich, sowie einen Bruder namens Florian. Die Snowboarderin Heidi Neururer ist seine Cousine. Seit 2015 ist er mit der ehemaligen Skirennläuferin Marlies Raich (geborene Schild) verheiratet. Am 10. September 2015 gab er seinen Rücktritt vom aktiven Skisport bekannt.

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Benjamin Raich ist heute 40 Jahre alt. Benjamin Raich ist im Sternzeichen Fische geboren.

Tagesgeschehen

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Adelboden/Schweiz: Beim alpinen Slalom der Herren gelingt Marc Berthod das Bravourstück, als 27. des ersten Laufs im zweiten Lauf Bestzeit mit zwei Sekunden Vorsprung zu fahren. Erstmals seit 1999 siegt damit wieder ein Schweizer in einem Torlauf. Zweiter wird der österreichische Favorit Benjamin Raich.
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Österreich: Die Turiner Olympischen Winterspiele bringen der Skination einen „Goldmontag“ im Super-G (Michaela Dorfmeister), Riesentorlauf (Benjamin Raich) und dem Teamspringen. Damit liegt Österreich mit 8x Gold knapp hinter Deutschland und noch vor USA und Russland. Getrübt wird dies jedoch durch eine nächtliche Doping-Razzia im Quartier der Biathleten, wo einige verdächtige Spritzen gefunden worden seien.
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Salt Lake City/Vereinigte Staaten: Beim Riesenslalom der Männer (Ski Alpin) gewinnt der Franzose Jean-Pierre Vidal mit 1:41.06 min die Goldmedaille. Silber geht an seinen Landsmann Sébastien Amiez, Bronze an Alain Baxter aus dem Vereinigten Königreich. Der Brite wird später wegen Dopings disqualifiziert. Seine Bronzemedaille geht an den Österreicher Benjamin Raich.
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Salt Lake City/Vereinigte Staaten: Bei der Kombination der Männer (Ski Alpin) gewinnt der Norweger Kjetil André Aamodt mit 3:17.56 min die Goldmedaille. Silber geht an Bode Miller aus den Vereinigten Staaten, Bronze an Benjamin Raich aus Österreich. Bester Schweizer ist Paul Accola auf Platz 6.

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