Berlin-Charlottenburg

Charlottenburg ist ein Ortsteil des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin.

Im Jahr 1705 als Stadt gegründet, wurde Charlottenburg 1893 zur Großstadt. Bei der Eingemeindung 1920 nach Groß-Berlin wurde daraus der eigenständige Bezirk Charlottenburg. Zuvor war Charlottenburg zeitweise die Gemeinde mit dem höchsten Steueraufkommen pro Kopf in Deutschland gewesen. Nach der Fusion mit dem damaligen Bezirk Wilmersdorf zum neuen Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf bei der Verwaltungsreform 2001 wurde der Bezirk Charlottenburg zum Ortsteil herabgestuft.

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Geboren & Gestorben

Geboren:
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Hoimar von Ditfurth, deutscher Arzt, Journalist und Fernsehmoderator wird in Berlin-Charlottenburg geboren (+ 1989).

Situation in Deutschland > Entwicklung

1931

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Witzleben-Garage in Berlin-Charlottenburg (Parkhaus)

1930

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Kant-Garage (auch Kant-Garagen-Palast und Serlin-Rampenhaus) in Berlin-Charlottenburg (Parkhaus)

Sonstiges

1933

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In Berlin-Charlottenburg befindet sich am Haus Kantstraße? 30 eine Gedenktafel für Else Ury. Dort wohnte sie von 1905 bis

Geschichte

1825

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zwischen Berlin (Brandenburger Tor) und Charlottenburg durch Simon Kremser, erste Buslinie in Deutschland, schon mit Fahrplan, später weitere Linien von Toren der Berliner Zollmauer zu den umliegenden Gemeinden und Städten. Der von ihm eingeführte Wagentyp, heute nach ihm Kremser genannt, war gefedert und bot vielen Fahrgästen Platz, hatte aber nur ein Verdeck als Witterungsschutz. (Pferdeomnibus)

Wirtschaft

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Die erste Pferdestraßenbahn in Deutschland nimmt in Berlin zwischen dem Brandenburger Tor und Charlottenburg über das Knie den Betrieb auf.

Übersichten in Listenform > Geschichte

1879

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Eröffnung der Wetzlarer Bahn von Charlottenburg nach Wetzlar über Bahnhof Wannsee und Steinstücken (Berlin-Wannsee)

Zeittafel

1910

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Jacob liest am 6. Juli im Neuen Club seine Prosaskizze Sommernacht und macht den Dichter Ernst Blass auf die Einrichtung aufmerksam. Ebenfalls tritt er, noch als Student, seine erste Stelle als Feuilleton-Redakteur des Berlin-Charlottenburger Wochenblatts Herold an. Dort lässt er erstmal zwei Gedichte seines Freundes Georg Heym abdrucken. (Heinrich Eduard Jacob)

Bauphasen

1962

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AD Charlottenburg – AS Kaiserdamm-Süd (Bundesautobahn 100)

Kunst & Kultur

1998

Ausstellung > Einzelausstellung:
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Symbolische Räume, Galerie Artibus Fine Arts, Berlin-Charlottenburg, Schlüterstraße im ,Palais Lintunen’ (Irene Niepel)

1991

Ausstellung:
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Restaurant „Mundart“, Berlin-Charlottenburg (Eberhard Bachmann)
Musik & Theater:
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Das von Heinrich Seeling erbaute Deutsche Opernhaus in Charlottenburg wird mit einer Aufführung von Ludwig van Beethovens Oper Fidelio unter der Leitung von Ignatz Waghalter eröffnet.

Rundfunk, Film & Fernsehen

2002

Film:
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Devious Beings (Heather McComb)

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2000

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Werke über und zu Claire Waldoff > Bühnenstücke: Friedel von Wangenheim: Claire Waldoff. Stationen einer Cabaret-Karriere, aufgeführt am Charlottenburger Theater Tribüne mit Angelika Mann in der Rolle der Claire Waldoff

1988

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Realisierte Bauten: Doppelstöckige Turn- und Sporthalle am Nassen Dreieck, Berlin-Charlottenburg; (Hinrich Baller)

1988

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Realisierte Bauten: Doppelstöckige Turn- und Sporthalle am 'Nassen Dreieck', Berlin-Charlottenburg; (Hinrich Baller)

1987

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Werk: Erweiterungsbau Landgericht Berlin-Charlottenburg (Tegeler Weg 17–20), 1983 (Rainer G. Rümmler)

1983

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Arbeiten im öffentlichen Raum: Keramische Malerei Lemgo-Schule, Berlin-Kreuzberg; Fassadenrelief Lemgo-Schule, Berlin Kreuzberg; Giebelwandbemalung und Ausstattung, Schalterhalle U-Bahnhof Prinzenstraße; 7 Bronzefiguren für Fassade Loschmidt-Oberschule, Berlin-Charlottenburg; Giebelwandbemalung Köpenicker Straße, Berlin-Kreuzberg; Giebelwandbemalung Firma Flume, Lützowstraße, Berlin-Tiergarten. (Lutz Brandt)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2011

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Ehrung: Aufenthalt im LiteraturRaum im Bleibtreu-Hotel in Berlin-Charlottenburg im Rahmen von Internationale Kinder- und Jugendliteratur beim Internationalen Literaturfestival Berlin für die Monate April bis Mai. (Marjolijn Hof)

1956

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Ehrung: Umbenennung des „Gymnasium Charlottenburg“ –? Nachfolgeeinrichtung des „Kaiserin-Augusta-Gymnasium“, der ehemaligen Schule Hoepners? – in der Bayernallee (Berlin-Westend) durch einen BVV-Beschluss des Bezirks Charlottenburg von Berlin in „Erich-Hoepner-Oberschule“. 2006 wurde von der Schulleitung ein langwährender Prozess zur erneuten Umbenennung der Schule eingeleitet; seit dem 1. August 2008 heißt das Gymnasium nunmehr „Heinz-Berggruen-Gymnasium“. (Erich Hoepner)

1932

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Ehrungen: In Berlin-Charlottenburg erinnert eine Gedenktafel an ihn und seinen Wohnsitz von 1930 bis (Walter Hasenclever)

"Berlin-Charlottenburg" in den Nachrichten