Berlin-Marathon

Der Berlin-Marathon (derzeit offizieller Name BMW BERLIN-MARATHON) ist ein jährlich am letzten Septemberwochenende in Berlin stattfindete Straßen- und Volkslauf. Er wird vom Sportverein SC Charlottenburg veranstaltet und von der SCC EVENTS GmbH organisiert. Geschäftsführer der Gesellschaft sind Christian Jost und Jürgen Lock. Der Lauf fand erstmals im Oktober 1974 als Berliner Volksmarathon statt.

Der aktuelle Modus des Berlin-Marathons ist eine Zweitages-Veranstaltung (Samstag/Sonntag). Neben dem Hauptlauf am Sonntag über 42,195 km (inkl. Rollstuhlfahrer und Handbiker) gibt es am Samstag einen Mini-Marathon für Schüler über die letzten 4,2195 km der Originalstrecke sowie einen Marathon für Inlineskater.

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Geboren & Gestorben

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Geboren: Patrick Makau Musyoki wird in Manyanzwani, Kenia geboren. Patrick Makau Musyoki ist ein kenianischer Langstreckenläufer, der sich auf Straßenläufe spezialisiert hat. Er ist aktueller Inhaber des Weltrekords im Marathonlauf (2:03:38 h, aufgestellt beim Berlin-Marathon 2011).

1983

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Geboren: Negari Terfa wird geboren. Negari Terfa ist ein äthiopischer Marathonläufer. 2008 wurde er Dritter beim Porto-Marathon. 2009 folgte einem zweiten Platz beim Xiamen-Marathon und einem fünften beim Los-Angeles-Marathon ein dritter Platz beim Berlin-Marathon in seiner persönlichen Bestzeit von 2:07:41 Stunden.
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Geboren: Raymond Kipkoech Chemwelo wird geboren. Raymond Kipkoech Chemwelo ist ein kenianischer Marathonläufer, der in Deutschland vor allem durch seinen Sieg beim Berlin-Marathon 2002 in 2:06:47 bekannt geworden ist.
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Geboren: Yasuko Hashimoto wird in Motomiya geboren. Yasuko Hashimoto ist eine japanische Langstreckenläuferin, die in Deutschland durch ihren Sieg beim Berlin-Marathon 2003 bekannt wurde.
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Geboren: Joseph Ngolepus wird geboren. Joseph Ngolepus ist ein kenianischer Marathonläufer, der in Deutschland vor allem durch seinen Sieg beim Berlin-Marathon 2001 bekannt geworden ist, bei dem er eigentlich nur als Tempomacher engagiert war.

Einsätze bei internationalen Höhepunkten

1998

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Europameisterschaften: Platz? 3; Europacup-Finale, 5000? m: Platz? 3; Berlin-Marathon: Platz? 12 (Stéphane Franke)

1998

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Europameisterschaften: Platz? 3; Europacup-Finale, 5.000? m: Platz? 3; Berlin-Marathon: Platz? 12 (Stéphane Franke)

Söhne und Töchter der Stadt

2009

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João Vieira beim Berlin-Marathon (Portimão)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2009

Erfolg:
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10 Rang Paris-Marathon; 9. Rang Berlin-Marathon (Maja Neuenschwander)

2004

Erfolg > Speedskating:
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Sieger Berlin-Marathon, grösster Inline-Marathon der Welt und WIC-Finale (Roger Schneider)

Tagesgeschehen

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Berlin/Deutschland: Der Kenianer Patrick Makau Musyoki wiederholt seinen Vorjahressieg beim Berlin-Marathon und verbessert dabei den Weltrekord von Haile Gebrselassie um 21 Sekunden.
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Berlin/Deutschland: Haile Gebrselassie gewinnt den Berlin-Marathon in der Weltrekordzeit von zwei Stunden, drei Minuten und 59 Sekunden.
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Dieses Wochenende findet der 31. Berlin-Marathon statt. Am Samstag um 10 Uhr starten die Skater, am Sonntag folgen die Läufer.
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Berlin/Deutschland: Der 29. Berlin-Marathon findet statt.

Sport

2014

Inlineskating-Wettbewerb > Statistik:
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gehalten bei den Männern mit 0:58:10? h von Bart Swings (BEL)

2014

Inlineskating-Wettbewerb > Statistik:
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gehalten bei den Frauen mit 1:07:44? h von Manon Kamminga (NLD)

2013

Inlineskating-Wettbewerb > Statistik:
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gehalten bei den Männern mit 0:59:28? h von Bart Swings (BEL)
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Der Äthiopier Haile Gebrselassie gewinnt den Berlin-Marathon in neuer Weltrekordzeit von 2 h 04 m 26 sec.
Leichtathletik:
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Paul Tergat, Kenia, lief den Marathon der Herren in Berlin, Deutschland, in 02:04:55 Stunden.

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