Geboren & Gestorben

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Gestorben: Wilhelm Cauer stirbt in Berlin-Marienfelde. Wilhelm Cauer; war ein deutscher Mathematiker sowie Physiker und ist Begründer der linearen Netzwerksynthese (Schaltungssynthese).
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Gestorben: Karl Tiburtius stirbt in Marienfelde. Karl Tiburtius war ein deutscher Schriftsteller und Arzt, zeitweise Militärarzt. Er veröffentlichte auch unter Korl Tiburtius, der niederdeutschen Form seines Namens.
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Gestorben: Friedrich Christian Avé-Lallemant stirbt in Berlin-Marienfelde. Friedrich Christian Benedikt Avé-Lallemant war ein deutscher Kriminalist und Schriftsteller.
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Gestorben: Adolf Kiepert (Ökonom) stirbt in Marienfelde. Carl Gotthilf Adolf Kiepert war ein deutscher Ökonom und Politiker. Er erwarb 1844 das RittergutMarienfelde und schuf dort einen landwirtschaftlichen Musterbetrieb.
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Geboren: Adolf Kiepert (Ökonom) wird in Berlin geboren. Carl Gotthilf Adolf Kiepert war ein deutscher Ökonom und Politiker. Er erwarb 1844 das RittergutMarienfelde und schuf dort einen landwirtschaftlichen Musterbetrieb.

Der Ort

1950

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Neue Feuerwache Marienfelde

1900

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Wohnhaus um 1900

1889

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Bahnstation Marienfelde

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1968

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Werk > Kirchliche Arbeiten: Umbauarbeiten der Kirche St. Alfons in Berlin-Marienfelde, neu geschaffen wurden Ambo, Tabernakelstele und Kreuz. (Paul Brandenburg)

1927

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Werk > Bauten in Berlin: wird die Kapelle auf dem ev. Gemeindefriedhof in Berlin-Marienfelde errichtet. Dieses kleine Bauwerk ist ein besonders schönes und sehenswertes Bauwerk für das späte Schaffen Möhrings und seines Partners Spitzner. Die Kapelle ist hervorragend erhalten und wird weiter genutzt. Im Krieg zerstörte Fenster wurden neu gestaltet. (Bruno Möhring)

1913

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Werk: Kirchenfenster für die Kirche des Klosters Vom Guten Hirten in Berlin-Marienfelde (Glasmalerei Schneiders und Schmolz)

1904

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Werk > Bauten in Berlin: errichtete Bruno Möhring sein eigenes Haus in der Parallelstraße 7 in Berlin-Marienfelde, der späteren Bruno-Möhring-Straße 14a. Das Haus ist in leicht veränderter Form erhalten, allerdings dem Blick durch eine neue Randbebauung des Grundstücks weitgehend entzogen. Eine schwer zu entdeckende Gedenktafel weist auf das Gebäude und seinen Erbauer hin, es steht unter Denkmalschutz.

1904

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Werk > Bauten in Berlin: entstand das eigene Wohnhaus Bruno Möhrings, Parallelstraße 7 in Berlin-Marienfelde, heute Bruno-Möhring-Straße 14a. Das Haus ist in leicht veränderter Form erhalten, allerdings dem Blick durch eine neue Randbebauung des Grundstückes weitgehend entzogen. Eine schwer entdeckbare Gedenktafel weist auf das Gebäude und seinen Erbauer hin, es steht unter Denkmalschutz.

Tabellarische Chronik > Untergang

1982

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Am 9. August muss die Konzernleitung beim Amtsgericht Frankfurt/Main Vergleich anmelden. Ein Sanierungskonzept, das Bundesbürgschaften von 600? Mio.? DM und neue Bankkredite von 275? Mio.? DM vorsah, scheiterte zunächst an der Uneinigkeit der Banken, dann gewährte ein Bankenkonsortium dem AEG-Konzern bis Juni 1983 ein Verwalterdarlehen von 1,1? Mrd.? DM. Davon waren 700? Mio.? DM sofort verfügbar und 400? Mio.? DM nach Zusage einer Bürgschaft durch den Bund. Vergleichsverwalter war der Rechtsanwalt Wilhelm Schaaf. Infolge des Vergleichsverfahrens der AEG (August bis Oktober 1984) wurden weitere wesentliche Kernbereiche abgegeben. Hiervon war nicht nur die AEG-Telefunken AG, sondern auch die Tochtergesellschaften Küppersbusch AG in Gelsenkirchen, die Hermann Zanker Maschinenfabrik GmbH & Co. KG in Tübingen und die Carl Neff GmbH in Bretten betroffen. Die Alno-Möbelwerke GmbH & Co. KG in Pfullendorf wurde wieder von den bisherigen Minderheitsgesellschaftern der Familie Nothdurft übernommen und aus dem Konzern ausgegliedert. Auch Zulieferer der AEG mussten Konkurs anmelden, u.a. die Becher & Co. Möbelfabriken KG in Bühlertann. Mitauslöser dafür waren unangemessene Unternehmensaufkäufe und mangelnde Kontinuität der Unternehmenspolitik. Eine Auswirkung des Vergleichs war unter anderem der Verkauf des Areals der traditionellen Maschinenfabrik Brunnenstraße im damaligen Berliner Bezirk Wedding. Damit wurden die Groß- und Kleinmaschinenfabrik zugunsten der Lloyd Dynamowerke in Bremen (Mittelmaschinen), der AEG-Fabrik Essen (Großmaschinen) und des Unternehmens Bauknecht (Kleinmaschinen) aufgegeben. Für die ebenfalls auf diesem Areal befindlichen Stromrichterfabrik und Bahnfabrik wurden neue Fabriken in Berlin-Marienfelde bzw. Berlin-Spandau erbaut. Das Großrechenzentrum und das Institut für Automation wurden an anderen Standorten untergebracht.

"Berlin-Marienfelde" in den Nachrichten