Geboren & Gestorben

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Gestorben: Aleksandar Bogoridi stirbt in Paris. Aleksandar Stefanow Bogoridi auch Aleko Bogoridi oder Aleko Pascha genannt war bulgarischer Knjaz, Phanariot und Aktivist der Bulgarischen Nationalen Wiedergeburt. Er war zwischen 28. Mai 1879 und Mai 1884 Generalgouverneur der nach dem Berliner Kongress geschaffenen osmanischen Provinz Ostrumelien. Aleksandar war Bruder von Nikola Bogoridi und Urenkel von Sophronius von Wraza.
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Gestorben: Gawril Krastewitsch stirbt in Istanbul. Gawril Baew Krastewitsch auch Gawril Pascha genannt, geboren als Gandju Krastew (bulg. Гандю Баев Кръстев) war Phanariot, bulgarischer Herkunft, Aktivist der Bulgarischen Nationalen Wiedergeburt und nach Aleksandar Bogoridi dritter und letzter Generalgouverneur der nach dem Berliner Kongress geschaffene osmanische Provinz Ostrumelien.

1822

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Geboren: Aleksandar Bogoridi wird in Konstantinopel geboren. Aleksandar Stefanow Bogoridi auch Aleko Bogoridi oder Aleko Pascha genannt war bulgarischer Knjaz, Phanariot und Aktivist der Bulgarischen Nationalen Wiedergeburt. Er war zwischen 28. Mai 1879 und Mai 1884 Generalgouverneur der nach dem Berliner Kongress geschaffenen osmanischen Provinz Ostrumelien. Aleksandar war Bruder von Nikola Bogoridi und Urenkel von Sophronius von Wraza.

1817

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Geboren: Gawril Krastewitsch wird oder 1822 in Kotel geboren. Gawril Baew Krastewitsch auch Gawril Pascha genannt, geboren als Gandju Krastew (bulg. Гандю Баев Кръстев) war Phanariot, bulgarischer Herkunft, Aktivist der Bulgarischen Nationalen Wiedergeburt und nach Aleksandar Bogoridi dritter und letzter Generalgouverneur der nach dem Berliner Kongress geschaffene osmanische Provinz Ostrumelien.

Übersicht

1864

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40. Die Territorialverwaltung im östlichen Teil der europäischen Türkei vom Erlass der Vilayetsordnung bis zum Berliner Kongress (1878) nach amtlichen osmanischen Veröffentlichungen / Hans-Jürgen Kornrumpf. - Freiburg Br.: Schwarz, 1976 (Islamkundliche Untersuchungen)

Balkan/Osmanisches Reich

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Österreich-Ungarn beginnt im Okkupationsfeldzug die Besetzung von Bosnien und der Herzegowina gemäß dem beim Berliner Kongress getroffenen Frieden.
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bis 13. Juli: Berliner Kongress unter dem Vorsitz Otto von Bismarcks: Rumänien, Serbien und Montenegro werden unabhängig, Rumänien erhält zudem die Dobrudscha, muss dafür jedoch einen Teil von Bessarabien an Russland abtreten. Bulgarien erhält einen Sonderstatus, bleibt jedoch dem Osmanischen Reich gegenüber tributpflichtig. Österreich-Ungarn darf Bosnien und die Herzegowina besetzen, Großbritannien erhält Zypern pachtweise, während Raszien, Albanien, Makedonien und Rumelien beim Osmanischen Reich verbleiben.

1878

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3. März: Frieden von San Stefano: Das Osmanische Reich muss sich einem für Russland günstigen Diktatfrieden beugen. Da der Machtzuwachs Russlands den Großmächten Österreich-Ungarn, Großbritannien und Frankreich zu weit geht, wird es noch im gleichen Jahr zum Berliner Kongress kommen. Bulgarien wird nach fast 500 Jahren osmanischer Herrschaft wieder unabhängig.

"Berliner Kongress" in den Nachrichten