Berliner Secession

Berliner Secession (auch Berliner Sezession) ist die Bezeichnung einer deutschen Künstlergruppe. Gegründet am 2. Mai 1898 als Gegenpol zum bis dahin dominierenden akademischen Kunstbetrieb wurde sie spätestens seit der Übersiedlung Münchner Künstler zur führenden Kunstvereinigung, die heute stilistisch als Berliner Impressionismus bezeichnet wird und im deutschen Impressionismus eine herausragende Bedeutung einnimmt.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Charlotte Berend-Corinth stirbt in New York City. Charlotte Berend-Corinth war eine deutsche Künstlerin der Berliner Secession, jüngere Schwester der Schriftstellerin Alice Berend und Ehefrau des Malers Lovis Corinth.
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Gestorben: Lyonel Feininger stirbt in New York. Lyonel Charles Adrian Feininger war ein deutsch-amerikanischer Maler, Grafiker und Karikaturist. Ab 1909 war er Mitglied der Berliner Secession. Mit seinen Arbeiten am Bauhaus seit 1919 gehört er zu den bedeutendsten Künstlern der Klassischen Moderne.
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Gestorben: Clara Siewert stirbt in Berlin. Clara Siewert war eine deutsche Malerin, Grafikerin, Plastikerin und seit 1900 Mitglied der Berliner Secession.
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Gestorben: Leo von König stirbt in Tutzing am Starnberger See. Leo Freiherr von König war ein deutscher Maler der Berliner Secession.
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Gestorben: Walter Bondy stirbt in Toulon. Walter Bondy war ein insbesondere für seine Landschaftsmalerei und Stillleben bekannter Maler, Galerist, Kunstsammler und -kritiker und Mitglied der Berliner Secession.

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

1901

Ehrung:
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Ernennung zum Mitglied der Berliner Secession (Julius von Ehren)

1899

Preise und Ausstellungen:
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Auf der ersten (und weiteren) Ausstellung(en) der Berliner Secession vertreten (August Kraus)

Bildauswahl

1921

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Sitzung der Berliner Secession (Erich Büttner)

Prominente Anwohner

1898

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Ceciliengärten 27: Als einer der prominentesten und bedeutendsten Anwohner der Siedlung arbeitete und lebte von 1929 bis 1933 der Maler und Grafiker Hans Baluschek im Atelierturm an der Semperstraße, in dem er eine „Ehrenwohnung“ hatte. Er musste hierfür keine Miete entrichten und konnte seinen künstlerischen Neigungen unbeschwert nachgehen. Baluschek wurde vornehmlich durch realistische Darstellungen des sozialen Lebens bekannt und illustrierte unter anderem Werke von Gerhart Hauptmann und Richard Dehmel. Später wurde er auch als Verfasser eigener Novellen bekannt (beispielsweise Spreeluft, 1913). Er war Mitbegründer der Berliner Secession und des Bundes proletarisch revolutionärer Schriftsteller (1919). Baluschek leitete die Große Berliner Kunstausstellung und war Vorsitzender der Schöneberger Kunst-Deputation. Als marxistisch und politisch unzuverlässig verfemt, legte er nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten 1933 alle Ämter nieder. An ihn erinnert in der Semperstraße? 1 eine im Jahr 1981 enthüllte Gedenktafel, die neben dem Text eine Straßenszene in der für Baluschek typischen Art zeigt

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

1915

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Tabellarische Chronik > Gründungsjahre bis 1945: Emil Rathenau, der AEG-Gründer starb im Alter von 76 Jahren an den Folgen (u.a. Beinamputation) seines Diabetes mellitus am 20.? Juni in Berlin und sein Sohn Walther Rathenau übernimmt das Präsidium der AEG bis zu seiner Ermordung am 24.? Juni 1922. stiftet die AEG ein neues Gebäude an die Berliner Secession. Den Vorsitz des Direktoriums der AEG ab und später den Vorstandsvorsitz der Gesellschaft übernahm bis 1928 Felix Deutsch. Ab 1928 bis 1947 führte Hermann Bücher den AEG-Konzern. Sein Stellvertreter ab 1930 bis 1945 war Waldemar Petersen.

1915

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Tabellarische Chronik > Gründungsjahre bis 1945: Emil Rathenau, der AEG-Gründer starb im Alter von 76 Jahren an den Folgen (u.? a. Beinamputation) seines Diabetes mellitus am 20.? Juni in Berlin und sein Sohn Walther Rathenau übernimmt das Präsidium der AEG bis zu seiner Ermordung am 24.? Juni 1922. stiftet die AEG ein neues Gebäude an die Berliner Secession. Den Vorsitz des Direktoriums der AEG ab und später den Vorstandsvorsitz der Gesellschaft übernahm bis 1928 Felix Deutsch. Ab 1928 bis 1947 führte Hermann Bücher den AEG-Konzern. Sein Stellvertreter ab 1930 bis 1945 war Waldemar Petersen.

Kunst & Kultur

1927

Ausstellung > Nach dem Ersten Weltkrieg:
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Teilnahme an der Ausstellung "Sport" der Berliner Secession (Fritz Heinsheimer)

1926

Ausstellung:
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Berliner Secession, Berlin (Ausstellungsbeteiligung) (Moissey Kogan)

1924

Ausstellung:
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Ausstellung Berliner Secession, Berlin (Heinrich Schwarz (Künstler))
Kultur:
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Die Neue Secession spaltet sich von der Berliner Secession ab.

1902

Ausstellung:
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Gruppenausstellung, Berliner Secession (Sella Hasse)

Auflage

1981

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140? 429 (Dagbladet (Norwegen))

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2005

Ausstellungsprojekte:
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Von Liebermann zu Pechstein – Kunst der Berliner Secession (Dominik Bartmann)

"Berliner Secession" in den Nachrichten