Bernd Stöver

Bernd Stöver (* 4. April 1961 in Oldenburg (Oldb)) ist ein deutscher Historiker mit den Schwerpunkten Geschichte des Nationalsozialismus, der USA und des Kalten Krieges, Emigrationsforschung und der deutsch-deutschen Geschichte.



Leben




Von 1983 bis 1989 studierte er Geschichte und Deutsch an der Georg-August-Universität Göttingen und an der Universität Bielefeld und schloss mit dem Staatsexamen Lehramt Sekundarstufe II/I ab. 1991 wurde er bei Christoph Kleßmann an der Universität Bielefeld mit dem Thema „Konsensbereitschaft im 'Dritten Reich' im Spiegel sozialistischer Berichte“ zum Dr. phil. promoviert.Nach seinem bis 1993 andauernden Referendariat arbeitete Stöver als wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl Zeitgeschichte der Universität Potsdam. 1994/95 war er Fellow am German Historical Institute Washington, D.C. 2000/2001 habilitierte er sich an der Philosophischen Fakultät der Universität Potsdam zum Thema „Liberation Policy. Entstehung, Karriere, Wahrnehmung und Wirkungen eines offensiven außenpolitischen Konzepts im Kalten Krieg 1947 bis 1991“. Die Habilitationsschrift wurde durch Christoph Kleßmann, Manfred Görtemaker und Peter Steinbach begutachtet.Ab 2001 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Zeithistorische Forschung (ZZF). Im selben Jahr wurde er Privatdozent am Historischen Institut der Universität Potsdam, wo er seit Juli 2006 außerplanmäßiger Professor des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte ist.

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