Bezirk Neukölln

aus Wikipedia, der freien Enzyklopdie
Wechseln zu:Navigation, Suche
Wappen von Neukölln
Neuklln
8. Bezirk von Berlin
Koordinaten5229?0?N, 1327?0?OKoordinaten:5229?0?N, 1327?0?O.
Flche44,93km
Einwohner328.045 (30. Jun. 2016)
Bevlkerungsdichte7301 Einwohner/km
Auslnderanteil24,4% (31. Dez. 2016)
Arbeitslosenquote17,1% (30. Apr. 2013)
Postleitzahl12043, 12045, 12047, 12049, 12051, 12053, 12055, 12057, 12059, 12347, 12349, 12351, 12353, 12355, 12357, 12359
Vorwahl030
Adresse der
Verwaltung
Karl-Marx-Strae 83
12043 Berlin
Websitewww.neuklln.de
Durchschnittsalter41,3 Jahre(31. Dez. 2016)
Gliederung
Bezirksschlssel08
Gliederung des Bezirks

5 Ortsteile

Politik
BezirksbrgermeisterFranziska Giffey (SPD)
Stellvertretender BezirksbrgermeisterFalko Liecke (CDU)
Sitzverteilung (Bezirksverordnetenversammlung)
SPDCDUGrneAfDLinkeFDP
19109872

Neukölln ist der achte Verwaltungsbezirk von Berlin und hat 328.045 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2015). Nach den Bezirken Friedrichshain-Kreuzberg und Mitte ist er der am dichtesten besiedelte Bezirk in Berlin.

Neukölln wurde nach dem gleichnamigen Ortsteil benannt, der den nördlichen Teil des Bezirks ausmacht.



Inhaltsverzeichnis



Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neukölln liegt im südlichen Bereich der Bundeshauptstadt Berlin zwischen den Bezirken Tempelhof-Schöneberg im Westen und Treptow-Köpenick im Osten sowie Friedrichshain-Kreuzberg im Norden. Im Süden grenzt Neukölln an das Land Brandenburg.

Siedlungsstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bezirk zeigt unterschiedliche bauliche Strukturen, im Norden innerstädtisch hochverdichtet, im Süden eher vorstädtisch aufgelockert, teils sogar ländlich wirkend: Der Ortsteil Neukölln (auch Neukölln-Nord oder Neukölln 44 – nach der ehemaligen Postleitzahl 1000 Berlin 44 – genannt) ist im Norden des Bezirks (zwischen Ringbahn und Hermannplatz) überwiegend vom Altbaubestand der Gründerzeit geprägt, der aus typischen Berliner Mietskasernen mit begrünten Hinterhöfen besteht. Südlich der Ringbahn dominieren Einfamilienhausgebiete, vorstädtischer Siedlungsbau und Großsiedlungen mit vielen Hochhäusern das Gesicht des Bezirks.

In diesen uneinheitlichen Strukturen eingebettet haben sich die alten Dorfkerne von Rixdorf mit dem Böhmischen Dorf, Britz mit dem Gutshof und Schloss und Buckow mit der ältesten Feldsteinkirche Berlins erhalten.

Haus in der Hufeisensiedlung
Bild:
  • Wappenentwurf: unbekannt
  • diese Datei: Jwnabd
Lizenz: PD Coa Germany

Das bekannteste Beispiel für einen sozial motivierten Siedlungsbau/Reformwohnungsbau im Neukölln der 1920er und 1930er Jahre findet sich in Britz. Die Großsiedlung Fritz-Reuter-Stadt wurde geprägt von den Architekten Bruno Taut und Martin Wagner einerseits und von Paul Engelmann und Emil Fangmeyer im anderen Teil der Siedlung. Die beiden Teile bestehen jeweils aus etwa 1000 Wohnungen. In der Randbebauung und im Hufeisen sind dies Mehrfamilienhäuser, ansonsten Einfamilienhäuser mit Nutzgärten. Ein Teil der Großsiedlung, die Hufeisensiedlung im engeren Sinn, ist seit 2008 UNESCO-Welterbe.

Darüber hinaus befindet sich im Süden ein bekanntes Beispiel einer Großsiedlung der Nachkriegszeit: die Gropiusstadt. Sie ist eine der beiden größten Großsiedlungen des ehemaligen West-Berlins. Zunächst Großsiedlung Berlin-Buckow-Rudow genannt, wurde ihr 1972 der Name des Bauhausgründers Walter Gropius verliehen. 1976 wurde die Gropiusstadt fertiggestellt und 2002 als eigener Ortsteil abgetrennt. Abweichend vom Hochhaus-Konzept der „Urbanität durch Dichte“ und „autogerechten Stadt“ wie in der Gropiusstadt wurde in den 1970er und 1980er Jahren die High-Deck-Siedlung für rund 6.000 Bewohner errichtet. Das ursprünglich als innovativ beurteilte städtebauliche Konzept einer funktionalen Trennung von Fußgängern und Autoverkehr mit hochgelagerten, begrünten Wegen (den namensgebenden „High-Decks“) erwies sich allerdings schnell als gescheitert.

Ortsteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saal im Heimathafen Neukölln
Bild:
  • Wappenentwurf: unbekannt
  • diese Datei: Jwnabd
Lizenz: PD Coa Germany
Wohnanlage in der Böhmischen Straße
Bild:
  • Wappenentwurf: unbekannt
  • diese Datei: Jwnabd
Lizenz: PD Coa Germany
Neuköllner Ortsteil Gropiusstadt
Bild:
  • Wappenentwurf: unbekannt
  • diese Datei: Jwnabd
Lizenz: PD Coa Germany
Ortsteile und
Ortslagen
Flche
(km)
Einwohner
30. Juni 2016
Einwohner
pro km
Lage
0801 Neuklln11,71167.24814.282
0802 Britz12,4041.9283.381
0803 Buckow6,3539.8756.280
0804 Rudow11,8142.0333.559
0805 Gropiusstadt2,6736.96113.843

Parkanlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schloss Britz im Britzer Garten
Bild:
  • Wappenentwurf: unbekannt
  • diese Datei: Jwnabd
Lizenz: PD Coa Germany
Rodeln in der Hasenheide
Bild:
  • Wappenentwurf: unbekannt
  • diese Datei: Jwnabd
Lizenz: PD Coa Germany

→ Siehe Liste der Naturdenkmale im Bezirk Neukölln

Straen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf 632 Hektar Verkehrsfläche befinden sich 715 Straßen und Plätze.

Wie der gesamte Norden Neuköllns ist auch die Sonnenallee und ihre unmittelbaren Umgebung von Zuwanderung geprägt, sowohl von Menschen aus dem Ausland, als auch aus den übrigen Teilen Deutschlands, die wegen der vergleichsweise günstigen Mieten in diese Gegend ziehen.

Innerhalb der letzten Jahrzehnte hat sich dort eine arabische Infrastruktur gebildet, bestehend aus Restaurants, Cafés und Einzelhandel für den täglichen Bedarf. Vor allem die Nebenstraßen sind durch Zuzug von Studenten, Kreativen und jungen Familien von Gentrifizierung betroffen.

Die Schillerpromenade bildet den Mittelpunkt des sogenannten Schillerkiezes. Das Viertel wurde um 1900 als „Wohnquartier für Besserverdienende“ angelegt. Nachdem Neukölln – wie die meisten West-Berliner Ortsteile nahe dem innerstädtischen Mauerstreifen – stark an Beliebtheit eingebüßt hatte, kam es auch im Schillerkiez zum Wegzug der besser situierten Bevölkerung. Dieser Prozess wurde durch den zunehmenden Fluglärm des angrenzenden Flughafens Tempelhof zusätzlich verstärkt.

Seit Schließung des Flughafens erfreut sich auch der Schillerkiez wieder zunehmender Beliebtheit. Dies führte zu einem Anstieg der Mieten und in Folge dessen auch hier zu einer Gentrifizierung.

Amtsgericht Neukölln in der Karl-Marx-Straße
Bild:
  • Wappenentwurf: unbekannt
  • diese Datei: Jwnabd
Lizenz: PD Coa Germany

Pltze und Kieze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Besonderheit im Norden Neuköllns ist der Richardplatz mit dem umliegenden Viertel Alt Rixdorf zwischen Sonnenallee und Karl-Marx-Straße. Der Platz ist die Keimzelle des ehemaligen Dorfes, aus dem Neukölln einst entstanden ist. Die umliegenden Straßen stellen somit die Altstadt des Ortsteils dar. Im Zweiten Weltkrieg blieb das Viertel unversehrt und wurde anschließend von den Stadtplanern weitestgehend ignoriert, sodass der dörfliche Charakter erhalten blieb. Besonderer Beliebtheit erfreut sich der alljährliche Weihnachtsmarkt auf dem Platz. Weitere nennenswerte Plätze sind:

Schillerpromenade Ecke Selchower Straße
Bild:
  • Wappenentwurf: unbekannt
  • diese Datei: Jwnabd
Lizenz: PD Coa Germany


Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lndliche Entwicklung (1300?1920)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neukölln hieß bei seiner ersten urkundlichen Erwähnung im Jahr 1360 Richardsdorp, später Ricksdorf (Rieksdorf) und schließlich Rixdorf. Der Ortskern befand sich am Richardplatz. Das Dorf gehörte anfangs dem Johanniterorden, die den Ort von den Tempelrittern übernahmen, die in Tempelhof ansässig waren. Aus diesem Grund trägt das Wappen des Bezirks das Johanniterkreuz.

Die Magdalenenkirche wurde 1879 in Rixdorf eingeweiht.
Bild:
  • Wappenentwurf: unbekannt
  • diese Datei: Jwnabd
Lizenz: PD Coa Germany

Im Jahr 1737 gestattete Friedrich Wilhelm I. die Ansiedlung böhmischer Exilanten in Rieksdorf, die wegen ihres evangelischen Glaubens vertrieben wurden. Diese Anhänger der Herrnhuter Brüdergemeine bauten ihre eigene Kirche und siedelten in einem eigenen Bereich abseits des Dorfangers, entlang der heutigen Richardstraße, der 1797 als Böhmisch-Rixdorf eine eigene Verwaltung bekam.

Bei der Wiedervereinigung der beiden selbstständigen Gemeinden am 1. Januar 1874 hatte Rixdorf 8000 Einwohner. Ab dem 1. Mai 1899 bildete Rixdorf, bis dahin als größtes Dorf Preußens zum Kreis Teltow gehörig, einen eigenen Stadtkreis, dessen Bevölkerung von zunächst 80.000 Einwohnern bis 1910 auf über 237.000 Einwohner wuchs.

Die Umbenennung des Ortes von Rixdorf zu Neukölln erfolgte 1912. Der Grund der Umbenennung durch die Behörden war der seinerzeit negative Gesamteindruck des Ortes: Rixdorf galt als Hochburg von Kriminalität und „schlechten Sitten“.

Das Dorf Britz wurde erstmals 1305 urkundlich erwähnt. Zum Ende des 19. Jahrhunderts griff die Verstädterung vom nördlichen Nachbarort Rixdorf auf Britz über, wodurch sich die Einwohnerzahl bis 1920 auf mehr als 13.000 erhöhte.

Das südlich von Britz gelegene Buckow wurde 1230 als Angerdorf gegründet und besaß seit 1913 eine Straßenbahnverbindung über Britz und Neukölln nach Berlin.

Das Straßendorf Rudow wurde erstmals 1373 erwähnt und behielt bis 1920 weitgehend seinen dörflichen Charakter.

Neuklln als Berliner Bezirk (seit 1920)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem 1. Oktober 1920 wurde die Stadt Neukölln nach Groß-Berlin eingemeindet. Zusammen mit den Gemeinden Britz, Buckow und Rudow bildete Neukölln als Namensgeber den 14. Verwaltungsbezirk. Am Ende des 20. Jahrhunderts sind die Geschehnisse um die Umbenennung Rixdorfs vergessen. Stattdessen gibt es vereinzelte Bestrebungen zur Rückbenennung des Ortsteils Neukölln in Rixdorf, zum einen als Abgrenzung zum größeren Bezirk Neukölln, zum anderen wegen der größeren Prägnanz des alten historischen Namens.

Von 1945 bis 1990 gehörte der Bezirk Neukölln zum Amerikanischen Sektor von Berlin. 1987 wurde der Bezirk mit dem Europapreis für seine hervorragenden Bemühungen um den europäischen Integrationsgedanken ausgezeichnet. Am 23. September 2008 erhielt der Bezirk den von der Bundesregierung verliehenen Titel Ort der Vielfalt.



Bevlkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung
Bild:
  • Wappenentwurf: unbekannt
  • diese Datei: Jwnabd
Lizenz: PD Coa Germany

Am 31. Dezember 2015 zählte der Bezirk Neukölln 328.045 Einwohner auf einer Fläche von 44,9 Quadratkilometern. Somit lag am Stichtag die Bevölkerungsdichte bei 7.301 Einwohnern pro Quadratkilometer. Am 31. Dezember 2016 lag der Ausländeranteil bei 24,4 %, während der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund bei 43,9 % lag (lediglich der Bezirk Mitte hatte mit 50,8 % einen höheren Anteil von Einwohnern mit Migrationshintergrund).

Die Arbeitslosenquote bezifferte sich am 30. April 2013 auf 17,1 % und war somit der höchste Wert aller Berliner Bezirke (zum Vergleich: Der Bezirk Pankow hatte mit 10,0 Prozent die niedrigste Arbeitslosenquote). Am 31. Dezember 2016 betrug das Durchschnittsalter der Bevölkerung 41,3 Jahre.

Soziales[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Teile von Neukölln sind vom Berliner Senat als Gebiete mit besonderem Entwicklungsbedarf ausgewiesen worden. Von den 17 Gebieten dieser Art in ganz Berlin liegen neun in Neukölln: Reuterplatz, Rollbergsiedlung, High-Deck-Siedlung, Schillerpromenade, Richardplatz Süd, Gropiusstadt/Lipschitzallee, Flughafenstraße, Dammwegsiedlung/Weiße Siedlung und Körnerpark. Hier wurde jeweils ein Quartiersmanagement zur integrativen Entwicklung des Wohnumfeldes eingerichtet.

Bevölkerungspyramide des Bezirks Neukölln 2010
Bild:
  • Wappenentwurf: unbekannt
  • diese Datei: Jwnabd
Lizenz: PD Coa Germany

Berlins damaliger Innensenator Ehrhart Körting (SPD) äußerte im Januar 2004 vor dem Innenausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses die Auffassung, dass sich gerade um das Rollbergviertel (Neukölln-Nord) herum teilweise Ghettos entwickelten. Auffällig sei die deutlich erhöhte Kriminalitätsrate in diesen Bereichen. Hinzu komme eine mangelnde Integrationsbereitschaft der ausländischen Bevölkerung sowie die Tendenz, Polizeigewalt nicht anzuerkennen. Die Richterin Kirsten Heisig machte in Ihrem Buch Das Ende der Geduld: Konsequent gegen jugendliche Gewalttäter auf die Probleme in Neukölln aufmerksam. Der Integrationsbeauftragte des Abgeordnetenhauses ergänzte, die Kieze seien jedoch nicht nur wegen eines hohen Migrantenanteils, sondern wegen großer sozialer Probleme Brennpunkte. Diese ließen sich genau benennen: hohe Arbeitslosigkeit, schlechte Bildung, eine überdurchschnittliche Zahl jugendlicher Schulabbrecher.

Seit 2004 gibt es das erfolgreiche Integrationsinstrument Stadtteilmütter in Neukölln, das jetzt auch im Brunnenviertel im Ortsteil Wedding (Bezirk Mitte) Schule macht. Getragen wird das Projekt durch die Kooperationsvereinbarung mit dem Bezirksamt Neukölln, dem JobCenter Neukölln und dem Diakonischen Werk Neukölln-Oberspree e. V. Berlin wurde dafür mit dem Metropolis Award 2008 ausgezeichnet.

Die Şehitlik-Moschee
Bild:
  • Wappenentwurf: unbekannt
  • diese Datei: Jwnabd
Lizenz: PD Coa Germany

Die im Bezirk durchgeführten Schuleingangsuntersuchungen im Jahr 2010 haben zu folgenden Ergebnissen geführt: Jedes sechste Kind in Neukölln ist übergewichtig, jedes fünfte Kind hat kariöse Zähne und wächst in einem Raucher-Haushalt auf. Zwei Drittel von ihnen sind in ihrer Entwicklung auffällig. Ein Viertel der Mädchen und Jungen haben bei Schuleintritt die fortlaufenden Untersuchungen zur Vorsorge nur unvollständig besucht. Neukölln war 2010 der Berliner Bezirk mit den meisten sprachlichen Entwicklungsauffälligkeiten und den geringsten Deutschkenntnissen.

Im Jahr 2010 hat der Bezirk eine kommunale integrierte Strategie der Gesundheitsförderung, die Neuköllner Präventionskette ins Leben gerufen. Durch Vernetzung der bestehenden Institutionen und Angebote von Jugendhilfe, Bildung und Gesundheit sollen Lücken in der gesundheitlichen Entwicklung von Kindern geschlossen und die Kooperation aller beteiligten Partner verbessert werden. Zwar zeichnet sich mit dem Gesundheitsbericht 2016 eine Verbesserung der Lage ab, die Werte liegen aber weiterhin unterhalb des Berliner Durchschnitts.

Andererseits setzte im Norden Neuköllns seit etwa 2007 ein Prozess der Gentrifizierung (Stadtteil-Aufwertung) ein. Das auch Kreuzkölln genannte Viertel, gilt seit 2012 als attraktive Wohngegend, das eine Vielzahl von Ateliers und gastronomischen Angeboten bietet. Somit hat sich aus einem sozialen Brennpunkt zwischenzeitlich eine Gegend entwickelt, das eine höhere Durchmischung von Bewohnern unterschiedlicher sozialer Schichten aufweist. Der hinzuziehende Bevölkerungsteil besteht vornehmlich aus Künstlern, Studenten und jungem Bürgertum.

Sakralgebude[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschftszentren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Estrel ist Deutschlands umsatzstärkstes Hotel
Bild:
  • Wappenentwurf: unbekannt
  • diese Datei: Jwnabd
Lizenz: PD Coa Germany

Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Estrel Hotel an der Sonnenallee ist mit 1125 Zimmern und einem Umsatz von 70,6 Millionen Euro im Jahr 2016 Deutschlands größtes und umsatzstärkstes Hotel. Es ist in der DEHOGA-Kategorie 4+ klassifiziert und beschäftigt rund 550 festangestellte Mitarbeiter.

Die Biotronik SE



Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

U-Bahnhof Hermannplatz
Bild:
  • Wappenentwurf: unbekannt
  • diese Datei: Jwnabd
Lizenz: PD Coa Germany

Individualverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Autobahnen A 100 und A 113 führen durch den Bezirk Neukölln. Gegenwärtig wird die A 100 in Richtung Treptow-Köpenick verlängert (Stand: 2017). Der Weiterbau auf Neuköllner Gebiet ist der sogenannte Abschnitt (BA 16) und führt entlang der Ringbahn.

ffentlicher Personennahverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch den Bezirk Neukölln führen die S-Bahn-Linien S41, S42, S45, S46 und S47 sowie die U-Bahn-Linien U7 und U8.

Wasserwege fr den Schiffsverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wahlbeteiligung: 57,7%
%
40
30
20
10
0
30,4
16,3
14,9
12,7
12,2
4,2
2,5
2,2
2,2
3,3
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2011
%p
14
12
10
8
6
4
2
0
-2
-4
-6
-8
-10
-12
-14
-12,4
-4,1
+1,4
+12,7
+7,5
+3,0
+1,1
-5,2

Bezirksverordnetenversammlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rathaus Neukölln
Bild:
  • Wappenentwurf: unbekannt
  • diese Datei: Jwnabd
Lizenz: PD Coa Germany

Stimmenanteile der Parteien in Prozent:

1921–1933

JahrSPDUSPDKPDDNVPDVPDDP1ZenNSDAP
192127,923,813,812,19,54,52,7
192541,025,713,03,96,02,4
192935,131,711,54,44,52,704,0
193326,626,208,21,23,433,4
1 1933 DStP

1946–2011

JahrSPDSEW, PDS, Linke1CDUFDP2Bndnis 90/Die Grnen3
194656,418,217,607,9
194871,016,312,7
195053,422,118,4
195454,803,724,209,5
195860,802,730,102,9
196369,001,923,505,6
196764,402,626,804,9
197157,902,432,806,3
197547,701,939,606,0
197948,001,241,106,303,2
198141,845,904,206,8
198536,248,303,609,2
198939,335,702,210,4
199232,601,134,104,711,7
199527,302,045,001,814,1
199926,404,651,401,509,2
200135,505,936,108,208,7
200634,605,429,206,510,6
201142,804,820,401,213,5
1 1946?1958: SED, 1963?1979: SEW, 1992?2001: PDS, danach: Die Linke
2 bis 1948: LDP
3 bis 1989: AL

Bezirksbrgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Franziska Giffey, Bezirksbürgermeisterin von Neukölln seit 2015
Bild:
  • Wappenentwurf: unbekannt
  • diese Datei: Jwnabd
Lizenz: PD Coa Germany

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das heutige Wappen geht auf den königlichen Erlass der Stadtgemeinde vom 29. Mai 1903 zurück. Es wurde am 12. April 1956 vom Senat von Berlin verliehen.

Blasonierung: Ein halbgespaltener und geteilter Schild, darin im ersten, schwarzen Felde ein silberner Abendmahlskelch, im zweiten, silbernen Felde ein auf den Flügeln mit goldenen Kleestengeln belegter goldenbewehrter roter Adler und im dritten, roten Felde ein silbernes achtspitziges Kreuz. Auf dem Schild ruht eine rote dreitürmige Mauerkrone, deren mittlerer Turm mit einem kleinen Berliner Wappenschild belegt ist.

Wappenbegründung: Das Wappen des Bezirks Neukölln wurde von der für den Bezirk namensgebenden Stadt Neukölln übernommen. Das Johanniterkreuz verweist dabei auf die Gründung durch den Johanniterorden, der brandenburgische rote Adler verweist auf die Gründungsherren der Mark Brandenburg, und der Hussitenkelch steht symbolisch für die böhmischen Kolonisten. Die Mauerkrone wurde dem Wappen dabei am 1. Januar 2001 im Rahmen der Bezirksreform als verbindendes Element aller Berliner Bezirke hinzugefügt.

Stdtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bezirk Neukölln pflegt folgende Städtepartnerschaften:

InternationalBelgien Anderlecht, Belgien, seit 17. Juni 1955Frankreich Boulogne-Billancourt bei Paris, Frankreich, seit 17. Juni 1955Niederlande Zaanstad bei Amsterdam, Niederlande, seit 17. Juni 1955Vereinigtes Konigreich Hammersmith and Fulham (London), Großbritannien, seit 17. Juni 1955Israel Bat Jam, Israel, seit 21. September 1978Italien Marino, Italien, seit 4. Oktober 1980Tschechien Ústí nad Orlicí, Tschechien, seit 6. November 1989 bzw. 24. November 1989Russland Puschkin bei Sankt Petersburg, Russland, seit 3. Juni 1991Tschechien Prag/Bezirk 5, Tschechien, seit 8. September 2005Turkei Izmir-Çiğli, Türkei, seit 29. Oktober 2005

National

Sonstiges Leitsanitätszentrum 310 der Bundeswehr, Standortsanitätszentrum Berlin, seit 6. Juli 2001

Polizei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Direktion 5 der Berliner Landespolizei ist für die Bezirke Neukölln und Friedrichshain-Kreuzberg zuständig. Der Direktionsleiter der Direktion 5 ist Michael Krömer (Stand: 2017).



Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Albert-Schweitzer Gymnasium
Bild:
  • Wappenentwurf: unbekannt
  • diese Datei: Jwnabd
Lizenz: PD Coa Germany

Schulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Auswahl)

Bibliothek[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bezirkszentralbibliothek Helene-Nathan-Bibliothek


Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtbad Neukölln
Bild:
  • Wappenentwurf: unbekannt
  • diese Datei: Jwnabd
Lizenz: PD Coa Germany

Das Stadtbad Neukölln ist durch seine neoklassizistische Bauweise überregional bekannt. Der Saunabereich des Bades umfasst eine finnische Sauna, eine Kräutersauna, ein Marmordampfbad, ein Caldarium und ein Sanarium.

Der TuS Neukölln 1865 wurde 1865 gegründet und zählt zu ältesten Sportvereinen Berlins.

Die Tanzformation Dance Deluxe (TSV Rudow 1888 Berlin e. V.) ist mehrfacher Deutscher Meister, Europa- und Weltmeister im Cheer Dance.

Die SG Neukölln Berlin ist einer der größten und erfolgreichsten deutschen Vereine im Schwimmsport. Olympiasiegerin Britta Steffen wurde dort trainiert.

Die Boxabteilung der Neuköllner Sportfreunde zählt zu den erfolgreichsten in Deutschland. Ehrenmitglied der Sportfreunde ist der Weltergewicht-Europameister von 1996 Oktay Urkal.



Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neuköllner Maientage (2012)
Bild:
  • Wappenentwurf: unbekannt
  • diese Datei: Jwnabd
Lizenz: PD Coa Germany
Die Neuköllner Oper an der Karl-Marx-Straße
Bild:
  • Wappenentwurf: unbekannt
  • diese Datei: Jwnabd
Lizenz: PD Coa Germany

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kinos und Theater[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

→ Siehe auch: Liste der Kinos im Berliner Bezirk Neukölln

Shne und Tchter des Bezirks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(chronologisch sortiert)
Gesine Cukrowski
Bild:
  • Wappenentwurf: unbekannt
  • diese Datei: Jwnabd
Lizenz: PD Coa Germany

Neuklln in der Kunst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Festivalwerbung 48 Stunden Neukölln
Bild:
  • Wappenentwurf: unbekannt
  • diese Datei: Jwnabd
Lizenz: PD Coa Germany
Wandbemalung (2012)
Bild:
  • Wappenentwurf: unbekannt
  • diese Datei: Jwnabd
Lizenz: PD Coa Germany
Festival

Das Festival 48 Stunden Neukölln ist ein spartenübergreifendes Kunstfestival für die freie Kunstszene Berlins. Sämtliche künstlerischen Genres von Performance, Malerei, Fotografie, Skulptur bis Installationen, Intervention, Tanz, Theater und Musik sind auf dem Festival vertreten.

Musik
Filme
  • Berlin-Neuklln, Fernsehfilm, 2002. Regie: Bernhard Sallmann
  • Du musst dein ndern leben, Dokumentarfilm, 2015. Regie: Benjamin Riehm, 89 Min.
  • Knallhart, Spielfilm, 2006. Regie: Detlev Buck
  • Straight, Spielfilm, 2007. Regie: Nicolas Flessa
  • Moruk, Kurzspielfilm, 2009. Mit Oktay zdemir und Burak Yi?it. Regie: Serdal Karaa
  • Neuklln Unlimited, Dokumentation, 2010. Regie: Agostino Imondi, Dietmar Ratsch
  • Ecke Weserstrae, Serie, 2014. Regie: Johannes Hertwig, Hayung von Oepen
  • 4 Blocks, Serie, 2017. Regie: Marvin Kren


Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. ? abcdStatistischer Bericht ? Einwohnerinnen und Einwohner im Land Berlin am 31. Dezember 2016 (PDF; 3,1MB). Amt fr Statistik Berlin-Brandenburg. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  2. ? abArbeitslosigkeits-Atlas ? Arbeitslosigkeit in Berlin ? Zahlen und Quoten in der Stadt und in den Bezirken. (Memento vom 11. Juli 2011 im Internet Archive) In: Berliner Morgenpost, abgerufen am 19. Juni 2013.
  3. ?Nummerierung gem Bezirksschlssel
  4. ?Melderechtlich registrierte Einwohner im Land Berlin am 30.Juni2016, Daten des Amtes fr Statistik Berlin-Brandenburg, abgerufen am 24.September2016 (PDF-Datei)(Hilfe dazu).
  5. ?Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH: Sonnenallee: Die arabische Strae. In: FAZ.NET.13.August 2016, abgerufen am 14.August 2016.
  6. ?Fr einen erfolgreichen Start ins Studium. In: Online-Studienfachwahl-Assistenten (OSA).24.November 2013, abgerufen am 14.August 2016.
  7. ?Fortgeschriebene Bevlkerungszahlen vom 31.Dezember2015 des Amtes fr Statistik Berlin-Brandenburg, abgerufen am 15.Juli2016 (PDF-Datei)(Hilfe dazu).
  8. ?Angst ist ein schlechter Ratgeber. In: Der Spiegel. Nr.29, 2010 (online).
  9. ?Herder, Freiburg 2010, ISBN 978-3-451-30204-6.
  10. ?Von Beruf Stadtteilmutter. In: Berliner Zeitung, 13. Mrz 2009.
  11. ?Pressemitteilung der Senatsverwaltung fr Integration, Arbeit und Soziales, Neuklln vom 15. Januar 2009, abgerufen am 28. Juli 2009.
  12. ?Berlin mit dem Metropolis Award 2008 ausgezeichnet, Pressebox vom 4. September 2008, abgerufen am 28. Juli 2009.
  13. ?Beschreibung der Neukllner Prventionskette auf der offiziellen Website berlin.de.
  14. ?Aufwertung des Problemkiezes ? Berlin-Neuklln im Wandel. In: n-tv.de, 15. September 2008.
  15. ?Andrej Holm: ?Endstation Neuklln? oder ?neuer Trendkiez?? In: Berliner Mietergemeinschaft (Hrsg.): Mieterecho, Nr. 324, Oktober 2007, abgerufen am 26. Juni 2016.
  16. ?Willkommen in Prenzlklln. In: Die Tageszeitung.20.Oktober 2010, abgerufen am 27.Oktober 2010.
  17. ?Uta Keseling: So luft ein Tag auf dem Planeten Sonnenallee. In: Berliner Morgenpost, 8. August 2010.
  18. ?Die unsichtbare Mauer. In: Spiegel Online, 21. August 2011.
  19. ?Gste und Investoren fliegen auf deutsche Hotels. In: FAZ, 20. Mai 2016, S.22.
  20. ?Berliner Zeitung - Estrel Hotel im Guinness Buch. Abgerufen am 2.Juli 2016.
  21. ?Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013
  22. ?Bund bezahlt die A100. In: Berliner Zeitung. 28. November 2012.
  23. ? abDie Landeswahlleiterin fr Berlin, abgerufen am 20. September 2016
  24. ?Hoheitszeichen von Berlin ? Bezirkswappen
  25. ?Stdtepartnerschaften mit dem Bezirk. Berlin.de, abgerufen am 1. Mai 2016.
  26. ?Direktion 5 ? Direktionsleiter
  27. ?In Rixdorf is? Musike. auf der Seite des Bezirksamts Neuklln, abgerufen am 23. September 2009.
  28. ?Berlin-Neuklln. Internet Movie Database, abgerufen am 4.April 2016 (englisch).
  29. ?Kreuzklln ? Kiez im Double Feature. Abgerufen am 17. Oktober 2009.
  30. ?Neuklln bekommt eigene Seifenoper. In: Berliner Zeitung, 24. Juni 2014

Neukölln ist der achteVerwaltungsbezirk von Berlin und hat 328.045 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2015). Nach den Bezirken Friedrichshain-Kreuzberg und Mitte ist er der am dichtesten besiedelte Bezirk in Berlin.

Neukölln wurde nach dem gleichnamigen Ortsteil benannt, der den nördlichen Teil des Bezirks ausmacht.

mehr zu "Bezirk Neukölln" in der Wikipedia: Bezirk Neukölln

Geboren & Gestorben

thumbnail
Gestorben: Gerhard Lasson stirbt. Gerhard Lasson war Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln (SPD).
thumbnail
Geboren: Fritz Felgentreu wird in Kiel geboren. Fritz Felgentreu ist ein deutscher Politiker und Altphilologe. Er ist Kreisvorsitzender der SPD in Berlin-Neukölln und Stellvertretender Landesvorsitzender der Berliner SPD.
thumbnail
Geboren: Stefanie Vogelsang wird in Bielefeld geboren. Stefanie Vogelsang ist eine deutsche Politikerin (CDU) und Bundestagsabgeordnete. Sie war stellvertretende Bezirksbürgermeisterin von Berlin-Neukölln, Stadträtin, stellvertretende Vorsitzende des Landesverbandes der CDU Berlin und Kreisvorsitzende der CDUNeukölln. Sie ist verheiratet, hat zwei Kinder und wohnt in Neukölln.
thumbnail
Geboren: Anna Bogouchevskaia wird in Moskau geboren. Anna Bogouchevskaia ist eine deutsch-russische Bildhauerin. Im öffentlichen Raum machte sie unter anderem 2001 mit der Gestaltung der Putten für den Märchenbrunnen im Schulenburgpark im Berliner Bezirk Neukölln auf sich aufmerksam.
thumbnail
Geboren: Alexander Hacke wird in Berlin-Neukölln geboren. Alexander Hacke ist ein deutscher Musiker, Musikproduzent, Komponist von Filmmusik und Schauspieler. Bekannt ist er vor allem als Gitarrist (1980–1994) und Bassist (seit 1994) der Band Einstürzende Neubauten. Von 1980 an trat er für einige Jahre unter dem Künstlernamen Alexander von Borsig auf.

Berliner Stadtkassenscheine von 1921

1820

thumbnail
Bezirk 14 Neukölln – „Das Dorf Rixdorf“ um 1820 (Serienschein)

Städtepartnerschaften > National

1970

thumbnail
Leonberg, Baden-Württemberg, seit 17.? Oktober

1967

thumbnail
Köln, Nordrhein-Westfalen, seit 15.? November

1959

thumbnail
Wetzlar, Hessen, seit 25.? September

Politik & Weltgeschehen

1970

Politik > Städtepartnerschaften:
thumbnail
Deutschland Berlin-Neukölln, seit (Leonberg)

1967

Politik > Städtepartnerschaften:
thumbnail
Deutschland Bezirk Neukölln von Berlin (Deutschland), seit (Köln)

1946

Politik > Bezirksbürgermeister:
thumbnail
Hermann Harnisch (SPD/SED)

1945

Politik > Bezirksbürgermeister:
thumbnail
Martin Ohm

Städtepartnerschaften

1978

thumbnail
Deutschland Berlin-Neukölln (Deutschland) seit (Bat Jam)

1955

thumbnail
Deutschland Bezirk Neukölln von Berlin (Deutschland), seit (Boulogne-Billancourt)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

1997

Ehrung:
thumbnail
erhielt sie einen Preis beim Journalistenwettbewerb des Märkischen Presse- und Wirtschaftsclubs für einen Beitrag, in dem sie den Alltag in der Rollbergsiedlung im Berliner Bezirk Neukölln beschrieb. (Vera Gaserow)

Gesellschaft & Soziales

Ereignisse > Gesellschaft:
thumbnail
Ein „Brandbrief“ des Kollegiums der Berliner Rütli-Schule über unhaltbare Zustände und schulische Gewalt an dieser Neuköllner Hauptschule wird öffentlich. (30. März)

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2010

In Berlin handelnde Spielfilme > Wiedervereinigung bis heute (seit 1990):
thumbnail
Das Ende der Geduld (Deutschland, 2014) zeigt, basierend auf dem gleichnamigen Buch von Kirsten Heisig, die letzten zwei Jahre im Leben einer Jugendrichterin in Neukölln mit der Einführung des Neuköllner Modells zur besseren und schnelleren Verfolgung von jugendlichen Straftätern sowie den unerwarteten Suizid der Richterin im Sommer (Liste von Filmen mit Bezug zu Berlin)

Tagesgeschehen

thumbnail
Berlin/Deutschland: Der Bürgermeister des Bezirks Neukölln, Heinz Buschkowsky (SPD), wird mit dem Gustav-Heinemann-Bürgerpreis ausgezeichnet.

"Bezirk Neukölln" in den Nachrichten