Geboren & Gestorben

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Gestorben: Ingolf Diederichs stirbt in Berlin. Ingolf Diederichs war ein Todesopfer an der Berliner Mauer. Er versuchte die Grenzanlagen der Berliner Mauer zwischen den Stadtteilen Prenzlauer Berg und Wedding zu überwinden und verletzte sich tödlich bei dem Sprung aus einer fahrenden S-Bahn. Nach ihm kamen nur noch zwei weitere Personen an der Berliner Mauer ums Leben.
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Geboren: Heiko Herberg wird in Berlin-Wedding geboren. Heiko Herberg ist ein deutscher Politiker und war parlamentarischer Geschäftsführer der Piratenfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus. Von 2009 bis Anfang 2015 war er Mitglied der Piratenpartei und ist seit März 2016 Gastmitglied der SPD
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Gestorben: Erika Heß stirbt in Berlin. Erika Heß, geborene König, war von 1981 bis zu ihrem Tode SPD-Bezirksbürgermeisterin des früheren BerlinerBezirks Wedding.
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Gestorben: Thomas Taubmann stirbt in Berlin. Thomas Taubmann war ein Todesopfer an der Berliner Mauer. Er wurde bei dem Versuch, die Mauer zwischen den Stadtteilen Prenzlauer Berg und Wedding zu überwinden, im Grenzgebiet von einem Güterzug überrollt und dabei tödlich verletzt.

1980

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Geboren: Cüneyt Kaya wird in Berlin-Wedding geboren. Cüneyt Kaya ist ein deutsch-türkischer Regisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent.

Berliner Stadtkassenscheine von 1921

1760

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Bezirk 3 Wedding – Der Gesundbrunnen im Jahre (Serienschein)

Söhne und Töchter Weddings

1928

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Hardy Krüger , Schauspieler

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1963

Werk > Stadt- und Regionalplanung:
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SanierungsgebietWeddingBrunnenstraße (SWB) in Berlin, städtebauliches Gutachten (Fritz Eggeling)

Politik & Weltgeschehen

1966

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Tabellarische Chronik > Nachkriegsjahre: In Berlin wurde im Bezirk Wedding die Größtmaschinenhalle auf dem Areal Brunnenstraße fertiggestellt. Sie galt zu dieser Zeit als größte Halle der Branche in Europa (175? m lang, 45? m breit und 26? m hoch) und gestattete mit vier koppelbaren Kranbahnen den Bau von Motoren und Generatoren größter Leistungen und mit Einzelgewichten bis 400? t für den Weltmarkt. Zur Grundsteinlegung war der damalige Justizminister der USA, Robert F. Kennedy, anwesend. Die Halle wurde nach Schließung der Betriebsstätte Brunnenstraße 1986 abgerissen. An der Brunnenstraße wurden von Siemens Nixdorf neue Gebäude errichtet, die heute auch nicht mehr vorhanden sind. (AEG)

Tabellarische Chronik > Untergang

1982

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Am 9. August muss die Konzernleitung beim Amtsgericht Frankfurt/Main Vergleich anmelden. Ein Sanierungskonzept, das Bundesbürgschaften von 600? Mio.? DM und neue Bankkredite von 275? Mio.? DM vorsah, scheiterte zunächst an der Uneinigkeit der Banken, dann gewährte ein Bankenkonsortium dem AEG-Konzern bis Juni 1983 ein Verwalterdarlehen von 1,1? Mrd.? DM. Davon waren 700? Mio.? DM sofort verfügbar und 400? Mio.? DM nach Zusage einer Bürgschaft durch den Bund. Vergleichsverwalter war der Rechtsanwalt Wilhelm Schaaf. Infolge des Vergleichsverfahrens der AEG (August bis Oktober 1984) wurden weitere wesentliche Kernbereiche abgegeben. Hiervon war nicht nur die AEG-Telefunken AG, sondern auch die Tochtergesellschaften Küppersbusch AG in Gelsenkirchen, die Hermann Zanker Maschinenfabrik GmbH & Co. KG in Tübingen und die Carl Neff GmbH in Bretten betroffen. Die Alno-Möbelwerke GmbH & Co. KG in Pfullendorf wurde wieder von den bisherigen Minderheitsgesellschaftern der Familie Nothdurft übernommen und aus dem Konzern ausgegliedert. Auch Zulieferer der AEG mussten Konkurs anmelden, u.a. die Becher & Co. Möbelfabriken KG in Bühlertann. Mitauslöser dafür waren unangemessene Unternehmensaufkäufe und mangelnde Kontinuität der Unternehmenspolitik. Eine Auswirkung des Vergleichs war unter anderem der Verkauf des Areals der traditionellen Maschinenfabrik Brunnenstraße im damaligen Berliner Bezirk Wedding. Damit wurden die Groß- und Kleinmaschinenfabrik zugunsten der Lloyd Dynamowerke in Bremen (Mittelmaschinen), der AEG-Fabrik Essen (Großmaschinen) und des Unternehmens Bauknecht (Kleinmaschinen) aufgegeben. Für die ebenfalls auf diesem Areal befindlichen Stromrichterfabrik und Bahnfabrik wurden neue Fabriken in Berlin-Marienfelde bzw. Berlin-Spandau erbaut. Das Großrechenzentrum und das Institut für Automation wurden an anderen Standorten untergebracht.

"Bezirk Wedding" in den Nachrichten