Bischkek

Bischkek [biʃˈkʲek] (kirgisisch/russisch Бишкек, ehemals Frunse) ist die Hauptstadt und zugleich der politische, wirtschaftliche und kulturelle Mittelpunkt Kirgisistans. Die Stadt ist aus einer Karawanenstation an der Seidenstraße hervorgegangen und erlebte seit ihrem Bestehen mehrere Umbenennungen. So wurde die russische Festung Pischpek (Пишпек) 1878 zuerst namensgebend, von 1926 bis 1991 hieß die Stadt nach Michail Wassiljewitsch Frunse. Im Jahr 2015 hatte sie ca. 937.400 Einwohner.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Nikolaus Messmer stirbt in Bischkek, Kirgisistan. Nikolaus Messmer SJ war Bischof der römisch-katholischen Kirche und Apostolischer Administrator in Kirgisistan.
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Gestorben: Alexander Remmowitsch Melentjew stirbt in Bischkek, Kirgisistan. Alexander Remmowitsch Melentjew war ein sowjetischer Sportschütze. Er war Weltrekordhalter in seiner Disziplin Freie Pistole.
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Gestorben: Klaus Werner Grewlich stirbt. Klaus Werner Grewlich war ein deutscher Wissenschaftler und Diplomat. Von 2001 bis 2004 war Grewlich deutscher Botschafter in Baku, Aserbaidschan und von 2006 bis Juli 2008 leitete er die Deutsche Botschaft in Bischkek, Kirgisistan.
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Gestorben: Andrei Iordan stirbt in Bischkek, Kirgisistan. Andrei Andrejewitsch Iordan war ein sowjetisch-kirgisischer Politiker. Von 1991 bis 1992 war er Premierminister des nun unabhängigen Kirgisistans.

Städtepartnerschaften

1994

1991

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Kirgisistan? Bischkek (Kirgisistan), seit (Izmir)

Kunst & Kultur

2004

Ausstellung:
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Essence of the World in Bischkek (Bhajju Shyam)
Kultur:
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In Bischkek, Kirgisistan wird das Kulturabkommen zwischen Kirgisistan und Deutschland unterzeichnet. In Kraft seit dem 22. Juli 2002

Politik & Weltgeschehen

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Putsch in der kirgisischen Hauptstadt Bischkek, bei den Ausschreitungen sterben 75 Menschen, mehr als 1.000 werden verletzt. Präsident Kurmanbek Bakijew flieht. Eine Übergangsregierung unter der Leitung von Rosa Otunbajewa übernimmt die Macht.
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Ereignisse > Politik und Weltgeschehen: Aufgebracht über die Wahlfälschungen bei der Parlamentswahl stürmen Demonstranten das Regierungsgebäude in der kirgisischen Hauptstadt Bischkek. Die Tulpenrevolution zwingt Präsident Askar Akajew und Premierminister Nikolai Tanajew noch am gleichen Tag zum Rücktritt. Ischenbai Kadyrbekow wird in einer dringlichen Sitzung zum Übergangspräsidenten ernannt. (24. März)
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Ein Büro der OSZE wird in Bischkek (Kirgisistan) eröffnet.

Tagesgeschehen

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Bischkek/Kirgisistan: Einen Monat nach der Präsidentschaftswahl wird Almasbek Atambajew als Staatspräsident vereidigt und tritt damit die Nachfolge von Rosa Otunbajewa an.
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Bischkek/Kirgisistan: Bei den Präsidentschaftswahlen gewinnt Ministerpräsident Almasbek Atambajew mit 63 % der abgegebenen Wählerstimmen.
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Bischkek/Kirgisistan: Bei der Parlamentswahl kommt die Ata-Schurt-Partei auf 8,88 Prozent, die Sozialdemokratische Partei auf 8,04 Prozent, die Ar-Namys-Partei auf 7,74 Prozent, die Respublika-Partei auf 7,24 Prozent und die Ata-Meken-Partei auf 5,6 Prozent der abgegebenen Wählerstimmen.
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Bischkek/Kirgisistan: Rosa Otunbajewa wird als Staatspräsidentin vereidigt.
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Bischkek/Kirgisistan: Bei einem Referendum stimmen 90 Prozent der Wähler für eine neue Verfassung, mit der das Land eine parlamentarische Demokratie wird.

"Bischkek" in den Nachrichten