Erzbistum Bremen

Das Bistum Bremen war ein Bistum der römisch-katholischen Kirche in Deutschland. Das Bistum Bremen bestand von 788 bis 1648. Es war ein Suffraganbistum des Erzbistums Köln, wurde dann aber selbst Metropolitansitz. Nach dem Dreißigjährigen Krieg wurde aus dem weltlichen Besitz des Erzbistums, dem „Erzstift“, das Herzogtum Bremen, welches Teile des Elbe-Weser-Dreiecks umfasste.

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Geboren & Gestorben

1685

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Gestorben: Balthasar von Marschalck stirbt. Balthasar Freiherr von Marschalck war ein erzstiftisch-bremischerDomherr und Hofmarschall König Karls X Gustav von Schweden.
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Gestorben: Johann Friedrich von Schleswig-Holstein-Gottorf stirbt in Altkloster bei Buxtehude. Johann Friedrich von Schleswig-Holstein-Gottorf war protestantischer Erzbischof von Bremen, Fürstbischof von Lübeck und Bischof von Verden.

1625

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Geboren: Balthasar von Marschalck wird geboren. Balthasar Freiherr von Marschalck war ein erzstiftisch-bremischerDomherr und Hofmarschall König Karls X Gustav von Schweden.
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Geboren: Johann Friedrich von Schleswig-Holstein-Gottorf wird in Gottorf geboren. Johann Friedrich von Schleswig-Holstein-Gottorf war protestantischer Erzbischof von Bremen, Fürstbischof von Lübeck und Bischof von Verden.
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Gestorben: Ludolf von Varendorff stirbt in Bremen. Ludolf von Varendorff war ein geistlicher Würdenträger des Bistums Hildesheim und des Erzbistums Bremen. Er war Domherr des St.-Petri-Doms der freien Reichs- und Hansestadt Bremen, sowie Propst von Wildeshausen, Hadeln und Zeven.

Kunst & Kultur

Wirtschaft & Kultur:
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Kaiser Konrad II. verleiht dem Bremer Erzbischof Bezelin die „Jahrmarkt-Gerechtigkeit“. Damit darf der Erzbischof zweimal im Jahr zu bestimmten Zeiten in der Stadt Bremen einen Jahrmarkt abhalten. Anders als bei den wöchentlichen Märkten sind die sonst geltenden Marktbeschränkungen ausgesetzt. Das heißt, dass Kaufleute, Krämer und Wandersleute ohne jede Beschränkung und Rücksicht auf die einheimischen Zünfte ihre Waren feilbieten können. Das ist der Beginn des Bremer Freimarkts.

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