Bistum Ypern

Das Bistum Ypern (lat.: Dioecesis Yprensis seu Iprensis) war ein römisch-katholisches Bistum mit Sitz in Ypern im heutigen belgisch-französischen Grenzgebiet.

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Geschichte

1802

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Säkularisierung des Bistums im Zuge der französischen Revolution; Zerstörung der alten Kathedrale und Übergang ihrer Funktion an die ehemalige Abteikirche Saint-Sépulcre. Neuerrichtung der Diözese als Suffragan der Erzdiözese Paris bei gleichzeitiger Vergrößerung um Teile der (ehemaligen) Diözesen Tournai, Ypern und Saint-Omer. (Erzbistum Cambrai)

1801

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Neuordnung der Kirchenorganisation im Zuge der französischen Revolution; Vergrößerung um die Sprengel der gleichzeitig aufgelösten Bistümer Brügge und Ypern, sowie Teile des Erzbistums Mechelen. (Bistum Gent)

1801

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Erneute kirchliche Reorganisation im Zuge der französischen Revolution: Auflösung der bisherigen Suffraganbistümer Antwerpen, Brügge und Ypern. Unterstellung der Bistümer Tournai und Namur - vormals zum Erzbistum Cambrai gehörend und des linksrheinischen Rests des ehemaligen Erzbistums Mainz. Am 29. November bestätigte der Papst die Neueinteilung der Bistümer in der Bulle „Qui Christi Domini“. Diese Einteilung hatte Bestand, bis 1821 die neue Oberrheinische Kirchenprovinz mit Metropolitansitz in Freiburg gegründet wurde, der das neue Bistum Mainz gemäß Zirkumskriptionsbulle Provida solersque zugeschlagen wurde. (Erzbistum Mecheln-Brüssel)

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