Blandine Ebinger

Blandine Ebinger (eigentlich Blandine Hassenpflug-Ebinger, geborene Blandine Loeser; * 4. November 1899 in Berlin; † 25. Dezember 1993 ebenda) war eine deutsche Schauspielerin, Chansonsängerin und Liedermacherin.

mehr zu "Blandine Ebinger" in der Wikipedia: Blandine Ebinger

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

1983

Auszeichnungen:
thumbnail
Filmband in Gold für langjähriges und hervorragendes Wirken im deutschen Film

1983

Auszeichnungen:
thumbnail
Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland

1983

Auszeichnungen:
thumbnail
Wilmersdorf-Medaille

1961

Auszeichnungen:
thumbnail
Filmband in Gold (Beste weibliche Nebenrolle) für Der letzte Zeuge

Geboren & Gestorben

Gestorben:
thumbnail
Blandine Ebinger stirbt in Berlin. Blandine Ebinger war eine deutsche Schauspielerin, Chansonsängerin und Liedermacherin.
Geboren:
thumbnail
Blandine Ebinger wird in Berlin geboren. Blandine Ebinger war eine deutsche Schauspielerin, Chansonsängerin und Liedermacherin.

thumbnail
Blandine Ebinger starb im Alter von 94 Jahren. Blandine Ebinger wäre heute 118 Jahre alt. Blandine Ebinger war im Sternzeichen Skorpion geboren.

Rundfunk, Film & Fernsehen

1988

thumbnail
Film > Tonfilme: Blandine – eine Lebensmusik – Regie: Horst Königstein

1980

thumbnail
Film: Mein Gott Willi - Die seltsame Karriere des Willi Gimmel lautet der Titel einer deutschen Fernsehkomödie, die 1980 von der UFA für das ZDF produziert wurde. Regie zum Film führte Ralf Gregan.

Stab:
Regie: Ralf Gregan
Drehbuch: Ralf Gregan, Dieter Hallervorden
Produktion: UFA
Musik: Kai Rautenberg
Kamera: Norbert Stern
Schnitt: Eva-Maria Rintel,
Helga Liefke

Besetzung: Dieter Hallervorden, Gudrun Genest, Rotraud Schindler, Kurt Schmidtchen, Rainer Brandt, Arnold Marquis, Ursula Heyer, Peter Schiff, Ralf Gregan, Inge Wolffberg, Ilse Pagé, Edith Teichmann, Blandine Ebinger, Ursula Diestel, Gerd Duwner, Wolfgang Draeger, Edith Hancke, Jan Hendriks, Wolfgang Völz, Edith Elsholtz, Horst Pinnow, Waltraud Habicht

1972

thumbnail
Film: Hauptsache Ferien ist eine deutsche Filmkomödie aus dem Jahr 1972 mit den Hauptdarstellern Christiane Hörbiger und Peter Alexander. Die Uraufführung dieses letzten Spielfilms mit Peter Alexander erfolgte am 14. September 1972.

Stab:
Regie: Peter Weck
Drehbuch: Rolf Ulrich Reinhold Brandes Micha Mleinek
Produktion: Horst Wendlandt
Musik: Heinz Kiessling
Kamera: Hannes Staudinger
Schnitt: Alfred Srp

Besetzung: Peter Alexander, Christiane Hörbiger, Theo Lingen, Marietta Schupp, Martin Held, Regina Claus, Hans Quest, Blandine Ebinger, Balduin Baas, Max Grießer, Bruno W. Pantel

1971

thumbnail
Film: Der Teufel kam aus Akasava ist ein deutsch-spanischer Abenteuerfilm (span. Titel: El diablo que vino de Akasawa) und der 35. Edgar-Wallace-Film der Nachkriegszeit. Er basiert auf Motiven der Kurzgeschichte „Die Hüter des Steins“ (Originaltitel: Keepers of the Stone) aus dem Roman: „Sanders vom Strom“ (Originaltitel: „Sanders of the River“) von Edgar Wallace. Der Film wurde vom 3. August bis 9. September 1970 in Spanien, Portugal, London und West-Berlin gedreht. Der zweite und letzte Edgar-Wallace-Film, den die CCC-Film produzierte, startete am 5. März 1971 in den deutschen Kinos. In Spanien wurde der Film erst 1974 veröffentlicht.

Stab:
Regie: Jess Franco
Drehbuch: Ladislas Fodor Paul André
Produktion: Artur Brauner
Musik: Manfred Hübler Siegfried Schwab
Kamera: Manuel Merino
Schnitt: Clarissa Ambach

Besetzung: Fred Williams, Soledad Miranda, Horst Tappert, Ewa Strömberg, Siegfried Schürenberg, Walter Rilla, Blandine Ebinger, Paul Muller, Alberto Dalbés, Howard Vernon, Ángel Menéndez, Rudolph Hertzog jr., Karl Heinz Mannchen, Moisés Augusto Rocha, Antonio Padilla

1970

thumbnail
Film > Tonfilme: Wir zwei – Regie: Ulrich Schamoni

"Blandine Ebinger" in den Nachrichten