Bode Miller

Samuel Bode Miller (* 12. Oktober 1977 in Easton, New Hampshire), ausschließlich Bode Miller [ˈboʊdiː ˈmɪləɹ] genannt, ist ein US-amerikanischer Skirennläufer. Er fährt im alpinen Skiweltcup in allen Disziplinen, womit er zu den wenigen „Allroundern“ gehört, und ist der erfolgreichste Skirennläufer seines Landes. Bei den Olympischen Winterspielen 2010 wurde Miller Olympiasieger in der Kombination. Er gewann auch vier Weltmeistertitel in vier verschiedenen Disziplinen (Kombination und Riesenslalom im Jahr 2003, Super-G und Abfahrt im Jahr 2005), hinzu kommen fünf weitere olympische Medaillen und eine zusätzliche Weltmeisterschaftsmedaille. In den Wintern 2004/05 und 2007/08 entschied Miller die Gesamtwertung des Weltcups für sich. Zudem konnte er zweimal den Super-G-Weltcup, dreimal den Kombinationsweltcup und einmal den Riesenslalomweltcup gewinnen. Er ist einer von nur fünf Skirennläufern, die in allen fünf alpinen Disziplinen Siege errangen und bisher der einzige, dem dies in jeder Disziplin mindestens fünfmal gelang.[Anm. 1] Miller besitzt den Ruf eines rebellischen „Bad Boy“, ist für seinen riskanten Fahrstil bekannt und gilt als exzentrisch.

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Geboren & Gestorben

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Geboren: Bode Miller wird in Easton, New Hampshire geboren. Samuel Bode Miller, ausschließlich Bode Miller genannt, ist ein US-amerikanischer Skirennläufer. Er fährt im alpinen Skiweltcup in allen Disziplinen, womit er zu den wenigen „Allroundern“ gehört, und ist der erfolgreichste Skirennläufer seines Landes. Bei den Olympischen Winterspielen 2010 wurde Miller Olympiasieger in der Kombination. Er gewann auch vier Weltmeistertitel in vier verschiedenen Disziplinen (Kombination und Riesenslalom im Jahr 2003, Super-G und Abfahrt im Jahr 2005), hinzu kommen fünf weitere olympische Medaillen und eine zusätzliche Weltmeisterschaftsmedaille. In den Wintern 2004/05 und 2007/08 entschied Miller die Gesamtwertung des Weltcups für sich. Zudem konnte er zweimal den Super-G-Weltcup, dreimal den Kombinationsweltcup und einmal den Riesenslalomweltcup gewinnen. Er ist einer von nur fünf Skirennläufern, die in allen fünf alpinen Disziplinen Siege errangen und bisher der einzige, dem dies in jeder Disziplin mindestens fünfmal gelang. Miller besitzt den Ruf eines rebellischen „Bad Boy“, ist für seinen riskanten Fahrstil bekannt und gilt als exzentrisch.

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Bode Miller ist heute 39 Jahre alt. Bode Miller ist im Sternzeichen Waage geboren.

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2005

Erfolg > Ehrung:
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Skieur d’Or

Tagesgeschehen

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Bormio/Italien. Der Skiläufer Bode Miller wird Weltmeister im Super-G in Bormio.
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Salt Lake City/Vereinigte Staaten: Beim Riesenslalom der Männer (Ski Alpin) gewinnt der Österreicher Stephan Eberharter mit 2:23.28 min die Goldmedaille. Silber geht an Bode Miller aus den Vereinigten Staaten, Bronze an den Norweger Lasse Kjus.
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Salt Lake City/Vereinigte Staaten: Bei der Kombination der Männer (Ski Alpin) gewinnt der Norweger Kjetil André Aamodt mit 3:17.56 min die Goldmedaille. Silber geht an Bode Miller aus den Vereinigten Staaten, Bronze an Benjamin Raich aus Österreich. Bester Schweizer ist Paul Accola auf Platz 6.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2008

Trivia:
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Beim berühmten Abfahrtsrennen in Kitzbühel auf der Streif fuhr Miller kurz nach dem Start mit 120 km/h zu schnell ins Gleitstück und musste sich mit einer Fahrt am Kunststoffschutz des Streckenrandes retten. Er kam jedoch, nachdem beide Ski die Piste verlassen hatten, heil auf den Schnee zurück und erreichte das Ziel mit der zweitbesten Zeit.

Sport

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Ski Alpin: Super Kombination der Männer: Der 33-jährige Bode Miller aus den Vereinigten Staaten, vierfacher Weltmeister, gewinnt die Super Kombination. Miller wird damit erstmals Olympiasieger und gewinnt seine insgesamt fünfte Olympische Medaille (2002 zweimal Silber, 2010 Bronze und Silber). Auf den Plätzen zwei und drei landen Ivica Kostelić aus Kroatien und der Schweizer Silvan Zurbriggen.
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Ski Alpin: Super-G der Männer: Aksel Lund Svindal holt sich nach Silber in der Abfahrt die Goldmedaille im Super-G: Vor den US-Amerikanern Bode Miller und Andrew Weibrecht holt er sich seinen ersten Olympiasieg.
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Ski Alpin: Abfahrt der Männer: Der Schweizer Didier Défago gewinnt die Abfahrt vor Aksel Lund Svindal aus Norwegen und Bode Miller aus den USA.

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