Geboren & Gestorben

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Gestorben: Werner Utter stirbt im hessischen Bad Vilbel. Werner Utter war einer der ersten Piloten der Deutschen Lufthansa, die nach dem Krieg eine Lizenz als Flugkapitän erhielten. Er flog in 43 Jahren und 29.000 Flugstunden auf fast allen Flugrouten der Welt. Dabei flog er rund 100 Flugzeugtypen, vom Fieseler Storch bis zur Boeing 747 (Jumbo).
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Gestorben: William McPherson Allen stirbt in Seattle. William McPherson Allen war ein amerikanischer Geschäftsmann. Von September 1945 bis April 1968 war Allen Präsident des Flugzeugherstellers Boeing. Ihm ist der erfolgreiche Umstieg des Boeing-Konzerns von Propellermaschinen auf Strahlflugzeuge zu verdanken. Allen war verantwortlich für die erfolgreiche Entwicklung und Vermarktung der Boeing 747.
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Geboren: Werner Utter wird in Crailsheim geboren. Werner Utter war einer der ersten Piloten der Deutschen Lufthansa, die nach dem Krieg eine Lizenz als Flugkapitän erhielten. Er flog in 43 Jahren und 29.000 Flugstunden auf fast allen Flugrouten der Welt. Dabei flog er rund 100 Flugzeugtypen, vom Fieseler Storch bis zur Boeing 747 (Jumbo).
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Geboren: William McPherson Allen wird in Lolo, Montana geboren. William McPherson Allen war ein amerikanischer Geschäftsmann. Von September 1945 bis April 1968 war Allen Präsident des Flugzeugherstellers Boeing. Ihm ist der erfolgreiche Umstieg des Boeing-Konzerns von Propellermaschinen auf Strahlflugzeuge zu verdanken. Allen war verantwortlich für die erfolgreiche Entwicklung und Vermarktung der Boeing 747.

Flotte > Historische Flotte

747 n. Chr.

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Boeing (Avianca)

Geschichte

747 n. Chr.

Produkt

747 n. Chr.

Bedeutung und Produktion > Kommunalität

777 n. Chr.

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Die Avionik und das Cockpit der klassischen Versionen ähnelt der Avionik der Boeing 757 und 767; die Avionik der Next Generation ähnelt den Systemen der 747-400/-8 und (Boeing 737)

Flotte

Wissenschaft & Technik

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Erstflug des sogenannten Jumbo-Jets Boeing 747.

747 n. Chr.

Wissenschaftliche Auswertung:
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Größenvergleich der geschätzten Größen des Barringer-Krater-Meteoriten, des Tscheljabinsk-Meteors (rot), des Hoba-Meteoriten und einer Boeing (Meteor von Tscheljabinsk)

Ereignisse

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Die deutsche Bundesregierung beendet durch Zahlung eines Lösegeldes von fünf Millionen US-Dollar die Flugzeugentführung eines Jumbo-Jets durch arabische Terroristen nach Aden (Südjemen).

Politik & Weltgeschehen

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Die sowjetische Luftwaffe schießt bei Sachalin eine vom Kurs abgekommene Boeing 747 der Korean Airlines, KAL007, ab. Alle 269 Insassen sterben dabei.

Zwischenfälle

1992

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stürzte eine Frachtmaschine des Typs Boeing 747 der staatlichen israelischen Fluggesellschaft El Al kurz nach dem Start in Schiphol ab und schlug in einen Wohnblock in Amsterdam-Bijlmermeer ein, wobei 47 Menschen ums Leben kamen (siehe Hauptartikel El-Al-Flug 1862). (Flughafen Amsterdam Schiphol)

1992

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stürzte eine Frachtmaschine des Typs Boeing 747 der staatlichen israelischen Fluggesellschaft El Al kurz nach dem Start in Schiphol ab und schlug in einen Wohnblock in Amsterdam-Bijlmermeer ein, wobei 47 Menschen ums Leben kamen (siehe Hauptartikel El-Al-Flug 1862). (Flughafen Schiphol)

Rundfunk, Film & Fernsehen

2000

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Film: Final Destination ist ein kanadisch-amerikanischer Horrorfilm von Regisseur James Wong aus dem Jahre 2000. Der Anfang des Films basiert auf einer wahren Begebenheit (bezogen auf die Absturzursache), dem Unglück einer Boeing 747 vor Long Island im Jahr 1996 (siehe TWA-Flug 800).

Stab:
Regie: James Wong
Drehbuch: Jeffrey Rednick, Glen Morgan,
James Wong
Produktion: Glen Morgan, Craig Perry
Musik: Shirley Walker
Kamera: Robert McLachlan
Schnitt: James Coblentz

Besetzung: Devon Sawa, Ali Larter, Kerr Smith, Amanda Detmer, Tony Todd, Kristen Cloke, Seann William Scott, Brendan Fehr, Chad E. Donella

Tagesgeschehen

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Toulouse/Frankreich. Der neue Superjumbo Airbus A380 hat seinen Jungfernflug erfolgreich absolviert. Mit bis zu 800 Plätzen verdrängt er das bis dahin größte Passagierflugzeug, die Boeing 747.

Natur & Umwelt

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Katastrophen: Nahe der Insel Penghu, Thailand verschwindet eine Boeing 747-209B der China Airlines 20 Minuten nach dem Start vom Flughafen Taipeh plötzlich vom Radar. Die Maschine stürzt aus etwa 12.000 Metern ins Meer und reißt alle 225 Menschen an Bord in den Tod. Die Ursache war eine nie erfolgte endgültige Reparatur des Hecks nach einer Bodenberührung im Jahr 1980.
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Katastrophen: Agana, Guam. Absturz einer Boeing 747 der Korean Air, etwa fünf Kilometer vor dem Flughafen. 228 Menschen sterben, 26 können gerettet werden
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Katastrophen: Indien. Kollision in der Luft zwischen einer Boeing 747 der Saudi Arabian Airlines und einer Iljuschin Il-76 der Kazak Airlines. Alle 349 Personen in beiden Flugzeugen sterben
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Katastrophen: Kurz nach dem Start von New York City explodiert die Boeing 747-131 des Trans-World-Airlines-Fluges 800 in circa vier Kilometern Höhe. Alle 230 Menschen an Bord kommen ums Leben.
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Katastrophen: Aufgrund einer Bombenexplosion an Bord des Pan-Am-Fluges 103 stürzt eine Boeing 747 über Lockerbie in Schottland ab. Alle 259 Menschen an Bord sowie 11 Einwohner von Lockerbie sterben. Erst am 16. August 2003 übernimmt Libyen die Verantwortung für diesen Terroranschlag und zahlt 2,7 Milliarden Dollar an die Hinterbliebenen.

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