Bombardement von Yeonpyeong

Das Bombardement von Yeonpyeong war ein militärischer Zwischenfall am 23. November 2010. Er ereignete sich auf der im Waffenstillstandsabkommen von 1953Südkorea zugesprochenen Insel Yeonpyeong im Gelben Meer, auf der sich ein mit etwa eintausend Soldaten besetzter Militärstützpunkt der südkoreanischen Armee befindet.

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Die nordkoreanische Volksarmeebeschießt die von Südkorea beanspruchte Insel Yeonpyeong. Dabei werden zwei südkoreanische Soldaten getötet und über 20 Personen verletzt. Südkoreas Präsident Lee Myung-bak ordnet daraufhin die Mobilmachung der Armee an.

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