Bombenanschlag auf die US-Botschaft in Beirut 1983

Beim Bombenanschlag auf die US-Botschaft in Beirut am 18. April 1983 durch einen Selbstmordattentäter kamen über 60 Menschen ums Leben. Die Autobombe, bei der es sich um einen mit 910 Kilogramm Sprengstoff beladenen Lastwagen handelte, detonierte um etwa 13:00 Uhr Ortszeit. Der Lastwagen war zuvor von der Botschaft gestohlen worden.

Insgesamt kamen bei dem Anschlag 63 Menschen ums Leben: 32 libanesische Angestellte, 17 Amerikaner und 14 Besucher bzw. Passanten. Von den 17 Amerikanern arbeiteten neun bei der CIA. Daneben wurden etwa 120 Menschen verletzt.

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Bei einem Bombenanschlag auf die US-Botschaft in der libanesischen Hauptstadt Beirut kommen mehr als 60 Menschen ums Leben.

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