Boris Vian

Boris Vian (* 10. März 1920 in Ville-d’Avray; † 23. Juni 1959 in Paris) war ein französischer Schriftsteller, Jazztrompeter, Chansonnier, Schauspieler, Übersetzer, wesentliches Mitglied des Collège de ’Pataphysique und Leiter der Jazzplattenabteilung bei Philips. Nach seinem Tod zunächst ein wenig in Vergessenheit geraten, gilt er heute wieder als einer der interessantesten Künstler der französischen Nachkriegszeit.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Boris Vian stirbt in Paris. Boris Vian war ein französischer Schriftsteller, Jazztrompeter, Chansonnier, Schauspieler, Übersetzer, wesentliches Mitglied des Collège de ’Pataphysique und Leiter der Jazzplattenabteilung bei Philips. Nach seinem Tod zunächst ein wenig in Vergessenheit geraten, gilt er heute wieder als einer der interessantesten Künstler der französischen Nachkriegszeit.
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Geboren: Boris Vian wird in Ville d'Avray geboren. Boris Vian war ein französischer Schriftsteller, Jazztrompeter, Chansonnier, Schauspieler, Übersetzer, wesentliches Mitglied des Collège de 'Pataphysique und Leiter der Jazzplattenabteilung bei Philips. Nach seinem Tod zunächst ein wenig in Vergessenheit geraten, gilt er heute wieder als einer der interessantesten Künstler der französischen Nachkriegszeit.

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Boris Vian starb im Alter von 39 Jahren. Boris Vian wäre heute 97 Jahre alt. Boris Vian war im Sternzeichen Fische geboren.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1986

Werk > Libretti:
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L'écume des jours, Oper. Musik : Edisson Wassiljewitsch Denissow. UA: Paris, Opéra-Comique

1986

Werk > Libretti:
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L'écume des jours, Oper. Musik : Edisson Wassiljewitsch Denissow. UA: Paris, Opéra comique

1958

Werk > Libretti:
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Fiesta. Oper. Musik : Darius Milhaud. UA.

1952

Werk > Theaterstücke:
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Paris varie ou fluctuat nec mergitur.

1952

Werk > Romane, Erzählungen, Lyrik:
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Visite chez Camille Bombois, maître des poids et maître de la toile (dt.: Besuch bei Camille Bombois. Boris Vian besucht einen Jahrmarktartisten und Künstler alter Schule. Piet Meyer Verlag, Bern 2012, ISBN 978-3-905799-21-7)

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

1987

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Gründung: Herbst in Peking wurde als Band 1987 von Rex Joswig in Berlin (Ost) gegründet. Neben ihm spielten der Gitarrist Alexander Istschenko, der Bassist Hans Tomato (Mircea Dan Ionascu), der Schlagzeuger Benno Verch und Dr. Totenhöfer (Torsten Ratheischak) am Keyboard. Die Formation gehörte zu den „anderen Bands“, die entgegen der offiziellen Kulturpolitik kritische, eigene Standpunkte zum Ausdruck brachten. Der Name bezieht sich auf einen Buchtitel von Boris Vian. Aufgrund möglicher Urheberrechtsprobleme wurde im offiziellen Schriftverkehr die Abkürzung „h.i.p.“ benutzt. Das Bühnenprogramm bot eine groteske Persiflage auf den Personenkult russischer, chinesischer und rumänischer Prägung. Nach dem Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking (Juli 1989) wurde der Band kurz vor einem Benefizkonzert für UNICEF in Kleinmachnow die Auftrittserlaubnis entzogen. Das Lied „Bakschischrepublik“ wurde zur Wendezeit die Hymne der DDR-Rockszene. Zu dieser Zeit gründete die Band ihr eigenes Plattenlabel Peking Records.

Hörspiel-Adaptionen

2003

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Boris Vian: Tote haben alle dieselbe Haut. Regie: Regine Ahrem, Übersetzung: Asma Semler. 48 Minuten, RBB

Hörspiel

2004

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Boris Vian: Ich werde auf eure Gräber spucken. Regie: Igor Bauersima, Übersetzung: Eugen Helmlé, Mitwirkende: Igor Bauersima, Dominique Horwitz, Katharina Burowa, Bettina Kurth, Birgit Stöger, 86 Minuten, DLR/WDR

Rundfunk, Film & Fernsehen

2013

Verfilmung:
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Der Schaum der Tage (Frankreich)

2013

Verfilmung:
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L'Écume des jours (Regie: Michel Gondry)

2001

Verfilmung:
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Kuroe (Regie: Gô Rijû)

2001

Verfilmung:
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Kuroe (Regie: Gô Rijû, Verfilmung von Der Schaum der Tage)

1993

Verfilmung:
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Der Schaum der Tage (Regie: Michael Groote)

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