Boston-Marathon

Der Boston-Marathon ist der Marathonlauf mit der längsten Tradition nach den Olympischen Spielen. Er findet jährlich am Patriots’ Day, dem dritten Montag im April, im US-Staat Massachusetts mit Start in Hopkinton und Ziel in Boston statt.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Tamerlan Tsarnaev stirbt in Watertown, Massachusetts, Vereinigte Staaten. Tamerlan Ansorowitsch Zarnajew war ein russischer Boxer und ist neben seinem jüngeren Bruder Dschochar einer der beiden Hauptverdächtigen des Anschlags auf den Boston-Marathon im Jahr 2013. Zarnajew wanderte Anfang der 2000er Jahre mit seiner Familie von Dagestan in die USA aus, wo er zunächst ein Studium, später eine Karriere als Boxer begann. Gegen Ende der 2000er Jahre wandte er sich verstärkt dem Islam zu und beendete später unter anderem deswegen seine Laufbahn als Boxer. Nach einer Reise nach Tschetschenien und Dagestan bereitete er mit Dschochar Zarnajew nach dessen Angaben den Anschlag auf den Boston-Marathon vor, bei dem am 15. April 2013 schließlich drei Menschen starben und viele weitere schwer verletzt wurden. Nachdem die Brüder einige Tage darauf einen Polizeibeamten erschossen hatten, wurden sie von der Polizei gestellt. Tamerlan Zarnajew starb, nachdem es zu einem Schusswechsel gekommen war und ihn sein Bruder auf der Flucht mit einem Auto überfahren hatte.
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Gestorben: Johnny Kelley stirbt in Cape Cod. Johnny Kelley war ein amerikanischer Marathonläufer, der 1935 und 1945 den Boston-Marathon gewann, Olympiateilnehmer 1936 und 1948 war und US-Marathonmeister wurde.
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Gestorben: Gérard Côté stirbt in Saint-Hyacinthe, Québec. Gérard Côté, CM, CQ war ein kanadischer Leichtathlet, der auf den Marathonlauf spezialisiert war. Er gewann viermal den Boston-Marathon.
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Geboren: Tamerlan Tsarnaev wird in der Kirgisischen SSR, Sowjetunion geboren. Tamerlan Ansorowitsch Zarnajew war ein russischer Boxer und ist neben seinem jüngeren Bruder Dschochar einer der beiden Hauptverdächtigen des Anschlags auf den Boston-Marathon im Jahr 2013. Zarnajew wanderte Anfang der 2000er Jahre mit seiner Familie von Dagestan in die USA aus, wo er zunächst ein Studium, später eine Karriere als Boxer begann. Gegen Ende der 2000er Jahre wandte er sich verstärkt dem Islam zu und beendete später unter anderem deswegen seine Laufbahn als Boxer. Nach einer Reise nach Tschetschenien und Dagestan bereitete er mit Dschochar Zarnajew nach dessen Angaben den Anschlag auf den Boston-Marathon vor, bei dem am 15. April 2013 schließlich drei Menschen starben und viele weitere schwer verletzt wurden. Nachdem die Brüder einige Tage darauf einen Polizeibeamten erschossen hatten, wurden sie von der Polizei gestellt. Tamerlan Zarnajew starb, nachdem es zu einem Schusswechsel gekommen war und ihn sein Bruder auf der Flucht mit einem Auto überfahren hatte.
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Gestorben: Clarence DeMar stirbt in Reading, Massachusetts, Vereinigte Staaten. Clarence Harrison DeMar war ein US-amerikanischer Leichtathlet und Medaillengewinner bei Olympischen Spielen, sowie vierfacher US-amerikanischer Meister im Marathonlauf und siebenfacher Gewinner des Boston-Marathons. DeMar ist bis in die heutige Zeit in den Vereinigten Staaten eine Sportlerlegende, insbesondere wegen seiner Leidenschaft für den Marathonlauf und den dabei erzielten Erfolgen, aber auch wegen seiner markanten Persönlichkeit. Als Zeichen seiner Wertschätzung nannte man ihn häufig auch Mister DeMarathon.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1957

Statistik > Siegerliste:
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erneut vermessen, seitdem 42,195? km

1927

Statistik > Siegerliste:
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exakt auf 42,2? km vermessen, durch Straßenbegradigung in den Jahren vor 1957 auf 41,1? km verringert

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

1997

Erfolgreichste Sportler > Schweiz:
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Franziska Rochat-Moser, Siegerin New-York-City-Marathon , Frankfurt-Marathon 1994 und Lausanne-Marathon 1993; Zweite Boston-Marathon 1999; Weltmeisterschafts-Achte (Marathonlauf)

1985

Geschichte > Bemerkenswerte Erfolge:
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Die Saucony-Athletin Lisa Larsen Weidenbach erreicht während des 89. Boston Marathons den ersten Platz.

1971

Erfolge und Platzierungen > Langstreckenlauf:
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8. Platz und 10. Platz (1972) beim Boston-Marathon (Markku Salminen)

Sport

2014

Statistik > Streckenrekorde:
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Frauen: 2:18:57 h, Rita Jeptoo Sitienei (KEN)

2011

Statistik > Streckenrekorde:
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Männer: 2:03:02 h, Geoffrey Kiprono Mutai (KEN)

2002

Bestleistung:
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Marathon in 2:20:43 beim Boston-Marathon (Margaret Okayo)

1910

Leichtathletik - Marathon:
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April: Der Kanadier Fred Cameron gewinnt den Boston-Marathon in 2:28:52 h.
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Der Boston-Marathon ist der erste außerhalb der Olympischen Spiele veranstaltete Marathonlauf im Sport. 15 Athleten gehen in Boston an den Start.

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