Breitensport

Der Begriff Breitensport (auch Freizeitsport) bezeichnet sportliche Aktivitäten, die hauptsächlich der körperlichen Fitness, dem Ausgleich von Bewegungsmangel sowie dem Spaß am Sport dienen. Damit grenzt sich der Breitensport vom wettkampforientierten und trainingsintensiven Leistungssport ab. Breitensport wird häufig in der Freizeit betrieben, umfasst aber auch Schulsport und Betriebssport.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Anton Kartak stirbt. Anton Kartak war ein deutscher Jurist, Basketballtrainer, -spieler und Sportfunktionär. Kartak war in den ersten Phasen seines Lebens ein engagierter Wettkampf- und später Freizeitsportler. In den 1940er und 50er Jahren war er ebenfalls als Eishockeyligaspieler und -trainer aktiv. Besonders in der ersten Phase des Wiederaufbaus nach Kriegsende hat er im Bereich des Sports, besonders des Hochschulsports, Aufbauarbeit geleistet. Bereits 1951 wurde ihm das Silberne Lorbeerblatt verliehen.

1959

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Geboren: Franz Wohlfahrt (Manager) wird in Klagenfurt am Wörthersee geboren. Franz Wohlfahrt ist ein österreichischer Manager, der seit 2004 Generaldirektor des Glücksspielkonzerns Novomatic ist. Außerdem ist er Vizepräsident des österreichischen Tennisverbandes, zuständig für den Bereich Breitensport.

1945

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Geboren: Pete Egoscue wird geboren. Pete Egoscue () ist ein US-amerikanischer Buchautor und Anbieter von Gesundheitsdienstleistungen. An sein Franchising-System, welches vom Hauptsitz in San Diego aus verwaltet wird, sind gegenwärtig 25 Institute in den USA, Mexiko, und Japan angeschlossen. Die Egoscue-Methode ist eine Haltungstherapie, die durch Bewegungsübungen die Funktion des Bewegungsapparats verbessern und wiederherstellen soll. Dies soll eine Verbesserung der Körperhaltung bewirken. Die Übungen stammen aus verschiedenen Bereichen wie z.B. dem Yoga, dem Breitensport oder wurden eigens entwickelt.
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Geboren: Anton Kartak wird in Przemyśl in Polen geboren. Anton Kartak war ein deutscher Jurist, Basketballtrainer, -spieler und Sportfunktionär. Kartak war in den ersten Phasen seines Lebens ein engagierter Wettkampf- und später Freizeitsportler. In den 1940er und 50er Jahren war er auch als Eishockeyligaspieler und -trainer aktiv. Besonders in der ersten Phase des Wiederaufbaus nach Kriegsende hat er im Bereich des Sports, besonders auch des Hochschulsports, Aufbauarbeit geleistet. Bereits 1951 wurde ihm das Silberne Lorbeerblatt verliehen.
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Gestorben: Franz Wilhelm Metz stirbt in Hannover. Franz Wilhelm Metz war ein früher Förderer des Freizeitsports in Deutschland, ähnlich wie Turnvater Jahn. Er förderte nicht nur das Turnen, sondern auch das Eiskunstlaufen und Rollkunstlaufen. Allerdings war seine Zielgruppe damals, dem Zeitgeist entsprechend, ausschließlich männlich.

Sport

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Gründung des "Deutschen Pony-Clubs" in Bonn, als Vorläufer des Islandpferde-Reiter- und Züchterverbands IPZV e. V., Beginn der Demokratisierung des Reitens und der Freizeitreiterei als Breitensport-Bewegung.

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