Bremer Solidaritätspreis

Der Bremer Solidaritätspreis wird seit 1988 alle zwei Jahre vom Senat der Freien Hansestadt Bremen verliehen. Mit ihm soll der Einsatz von Personen und Gruppen, die sich für Freiheit und Selbstbestimmung und für die Überwindung von Ungerechtigkeit im Nord-Süd-Verhältnis und der Folgen von Kolonialismus und Rassismus einsetzen, gewürdigt werden. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert. Neben dem Preisgeld wird auch eine moderne Skulptur, die vom Bremer Künstler Bernd Altenstein geschaffen wurde, überreicht. Die Skulptur bringt symbolhaft die Bremer Stadtmusikanten als solidarisch Handelnde zum Ausdruck.

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Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1995

Schriften und Werke:
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Ein Stadtschreiber hinter Schloß und Riegel. Kurt-Tucholsky-Gedenkstätte, Rheinsberg (Giwi Margwelaschwili)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2013

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Preisträgerinnen und Preisträger: Aminatou Haidar aus Marokko setzt sich für Menschenrechte in und politische Selbstbestimmung der Westsahara ein.

2011

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Preisträgerinnen und Preisträger: Maung Thura (genannt Zarganar) aus Myanmar (Burma), Kritiker der Militärjunta seines Heimatlandes.

2009

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Preisträgerinnen und Preisträger: Immaculée Birhaheka, kongolesische Menschenrechtlerin

2006

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Preisträgerinnen und Preisträger: Ana del Carmen Martínez, Sprecherin der afro-kolumbianischen Friedensgemeinde, und die Franziskanerschwester Carolina Pardo Jaramillo.

2004

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Preisträgerinnen und Preisträger: die Argentinierin Elsa de Oesterheld, Vertreterin der Mütter und Angehörigen verschwundener Deutscher und Deutschstämmiger in Argentinien, und Kuno Hauck aus Nürnberg, Repräsentant der Koalition gegen Straflosigkeit in Argentinien.

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