Brennerbahn

Die Brennerbahn (italienischFerrovia del Brennero) wurde von 1864 bis 1867 nach Plänen und unter der Leitung von Karl Etzel von der k.k. priv. Süd­bahn­ge­sell­schaft als Teil der Verbindung von Kufstein nach Ala (bzw. weiter in Richtung Verona) gebaut. Als Brennerbahn wird dabei die Teilstrecke mit der Alpenquerung von Innsbruck über den Brennerpass und Bozen nach Verona bezeichnet. Die Brennerbahn nimmt somit in Nordtirol ihren Anfang, durchquert Südtirol und das Trentino und endet in Venetien. Die Trasse verläuft dabei durch das Wipptal, Eisacktal und Etschtal. Die Brennerbahn ist Bestandteil der Eisenbahnachse Berlin–Palermo. Im Rahmen der Projektierung des Brennerbasistunnels samt Zulaufstrecken sollen umfangreiche Abschnitte durch neue Tunnels ergänzt werden.

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10.000 m – Herren

1944

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25. August – Viljo Heino, Finnland, lief die 10.000 m der Herren in 29:35,4 min (Liste der Leichtathletikweltrekorde der Männer nach Disziplinen bis 1970)

Entwicklung > Entwicklung in anderen Ländern

1984

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errichteten die Italienischen Staatsbahnen auf einer Länge von rund 60? km auf der Strecke Gemona–Caria eine Feste Fahrbahn. Auch kam die Feste Fahrbahn auf der Brennerbahn im 14? km langen Schlerntunnel zur Anwendung, sowie auf vielen Abschnitten der Ausbaustrecke Udine-Tarvisio.

Chronik

1999

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Eröffnung des 7,3 km langen Neuen Pflerschtunnels; Auflassung des Astertunnels und des Streckenabschnittes über Schelleberg

1998

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Eröffnung des 3,9 km langen Kardauntunnels; Auflassung des gefährlichen Streckenabschnitt im engen unteren Eisacktal zwischen Blumau und Kardaun

1994

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Eröffnung der 14,7 km langen Güterzugumfahrung Innsbruck

1994

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Eröffnung des 13,3 km langen Schlerntunnels, sowie des Cerainotunnels; Auflassung beider Streckenabschnitte sowie der Bahnhöfe Blumau und Atzwang

1993

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Beschaffung der ersten Zweisystemlokomotiven ÖBB 1822 zur Ermöglichung eines durchgehenden elektrischen Betriebs ohne Lokwechsel im Bahnhof Brenner

"Brennerbahn" in den Nachrichten