Brian Eno

Brian Eno (2008)
Bild: Repat

Brian Peter George St. John le Baptiste de la Salle Eno (* 15. Mai 1948 in Woodbridge, Suffolk) ist ein britischer Musiker, Musikproduzent, Musiktheoretiker und bildender Künstler. Er gilt als Innovator in vielen Bereichen der Musik.



Inhaltsverzeichnis



Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eno besuchte das St. Joseph’s College, Birkfield, Ipswich, die Ipswich Art School und die Winchester School of Art, die er 1969 abschloss. In der Kunstschule begann er Kassettengeräte als Musikinstrumente zu benutzen und spielte zum ersten Mal in Bands. Dabei wurde er von einem seiner Lehrer, dem Maler Tom Phillips, ermutigt. Dieser vermittelte ihm auch den Kontakt zu Cornelius Cardews Scratch Orchestra. Die erste veröffentlichte Aufnahme, an der Eno beteiligt war, entstand für die Deutsche Grammophon, die Cardews The Great Learning (im Februar 1971 aufgenommen) herausbrachte.

Die 1970er und 1980er Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brian Eno, 1974
Bild: Repat

Eno begann seine Karriere 1971 als Mitbegründer von Roxy Music, für die der selbsternannte „Nicht-Musiker“ Keyboards und Synthesizer spielte. Besonders auffällig war seine an den Glam-Rock-Chic angelehnte campige Aufmachung mit Federboa, Plateauschuhen und Glitzertüchern, die er mit exaltierten Bewegungen auf der Bühne kombinierte. Gleich nach dem zweiten Album For Your Pleasure 1973 stieg er bei Roxy Music wieder aus und nahm eine Reihe von eigenen Alben auf, die zunächst vom Glam Rock, dann jedoch immer mehr ambient-geprägt waren.

Zu dieser Zeit war er auch Mitglied der Portsmouth Sinfonia, einem ironisch ernsthaften Projekt, bei dem Nichtmusiker Instrumente spielten und Musiker Instrumente, die sie nicht beherrschten. Eno spielte dort Klarinette.

Enos Soloalben von 1973 bis 1977 (Here Come the Warm Jets, Taking Tiger Mountain (By Strategy), Another Green World und Before and After Science) zeigen ihn als experimentierfreudigen und innovativen Popmusiker, der beinahe keine Grenzen außerhalb seiner jungenhaften Stimme kennt.

Mit seinen ersten Ambient-Arbeiten popularisierte er eine von Robert Fripp entwickelte und als Frippertronics bezeichnete Methode zur Klangerzeugung, mittels der Tonbandaufnahmen diverser Musiker, v. a. aus der Minimalszene, modifiziert wurden. Es handelt sich hier um zwei Tonbandmaschinen, die in einem Rückkopplungssystem wie ein Bandecho miteinander verbunden sind, wobei die Entfernung der Maschinen zueinander die Frequenz des Echoimpulses bestimmt. Zusammen mit Fripp veröffentlichte er die Alben (No Pussyfooting) (1973) und Evening Star (1975). Mit seiner Veröffentlichung Ambient 1: Music for Airports (1978), die angeblich u. a. von einem negativen Hörerlebnis am Flughafen Köln/Bonn inspiriert worden sein soll, hat er den Musikstil „Ambient“ getauft und fortan geprägt. Diesen Stil führt er überwiegend bis heute fort.

Eno arbeitete als Musiker und Produzent mit verschiedenen anderen Künstlern. So ist er auf der „Berlin-Trilogie“ – Low (1977), Heroes (1977) und Lodger (1979) – von David Bowie zu hören. 1978 produzierte er Devos Q: Are We Not Men? A: We Are Devo und die legendäre Kompilation der New-Yorker No-Wave-Szene, No New York. Er produzierte drei Alben der Talking Heads mit Remain in Light (1980) als Höhepunkt. Sein Album mit David Byrne (Talking Heads) mit dem Titel My Life in the Bush of Ghosts von 1981 ist eines der ersten Nicht-Rap-/Hip-Hop-Alben, das umfangreiches Sampling enthält.

Im Jahr 1984 produzierte er U2s The Unforgettable Fire und arbeitete später noch weiter für die Band als Produzent auf The Joshua Tree (1987), Achtung Baby (1991), Zooropa (1993), All That You Can’t Leave Behind (2000) und No Line on the Horizon (2009).

Die 1990er Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den 1990er Jahren produzierte Eno so unterschiedliche Künstler wie den Real-World-Künstler Geoffrey Oryema bis zur Band James, ebenso die Sängerin Jane Siberry und die Performance-Künstlerin Laurie Anderson, mit der er auch die Ausstellung Self Storage (1995) gestaltete. 1994/1995 arbeitete Eno wieder mit David Bowie an dessen Album Outside. Seit dieser Zeit ist Eno auch „Visiting Professor“ am Londoner Royal College of Art.

1994 wurde Eno von Entwicklern des Microsoft-Chicago-Projekts gebeten, die Startmelodie für Windows 95 zu komponieren. Dies geschah dann ironischerweise auf seinem Apple Macintosh. Im Jahr 1996 gehörte Brian Eno zu den Gründern der Long Now Foundation, die ein Bewusstsein für die Wichtigkeit langfristigen Denkens fördern will. Er trat 1998 eine Honorarprofessur an der Berliner Universität der Künste an. Im August des gleichen Jahres trat Eno anlässlich der Eröffnung einer Ausstellung Brian Eno: Future Light – Lounge Proposal in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland zweimal auf, und beide Auftritte wurde per Webcast live übertragen .

Die 2000er Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brian Eno gründete Anfang 2004 gemeinsam mit Peter Gabriel die Magnificent Union of Digitally Downloading Artists (Mudda).

Er ist zudem Co-Produzent des 2006 erschienenen Albums Surprise von Paul Simon. 2006 veröffentlicht Brian Eno die DVD 77 Million Paintings mit einem generativen Computerprogramm. Er nutzte den Computer, um – basierend auf realen Gemälden – 77 Millionen visuelle Darstellungen als „Originale“ mittels Überblendungen zu generieren und kombinierte diese mit ebenfalls aus Sound-Layern generierter Musik.

Sydney Opera House beleuchtet am 30. Mai 2009
Bild: Repat

Als Produzent begann er 2006 seine Arbeit am vierten Album Viva la Vida or Death and All His Friends der Band Coldplay, welches im Frühjahr 2008 erschien und von Eno zusammen mit Markus Dravs und Rik Simpson produziert wurde. U2 meldeten Anfang Juni 2007 auf ihrer offiziellen Website, dass sich Eno zusammen mit Daniel Lanois zur Aufnahme eines neuen U2-Albums im Studio in Marokko eingefunden habe. Das aus dieser Zusammenarbeit entstandene Album No Line on the Horizon wurde im Februar 2009 veröffentlicht.

2006 gestaltete Eno exklusiv für Nokia die Klingel- und Signaltöne des Mobiltelefons 8800 Sirocco Edition. Zusammen mit dem Musiker und Softwaredesigner Peter Chilvers entwickelte er auch die beiden Programme Bloom und Trope für das iPhone. Beide Programme sowie das von Chilvers auf Basis von Enos Ideen entwickelte Air erzeugen zufallsbasierte unendliche Musikstücke wie bereits 77 Million Paintings.

Im Mai und Juni 2009 gestaltete er das zweite Sound and Light Festival in dessen Rahmen u. a. das Sydney Opera House angestrahlt wurde. 2009 lieferte er den Soundtrack zu Peter Jacksons Film In meinem Himmel (The Lovely Bones). 2010 veröffentlichte die Indietronic Band MGMT ein Lied mit dem Titel Brian Eno.

Im November 2010 erschien Enos Album Small Craft on a Milk Sea bei Warp Records. Anfang Juli 2011 erschien das in Zusammenarbeit mit dem britischen Dichter Rick Holland entstandene Album Drums Between the Bells ebenfalls bei Warp.

Im November 2012, wiederum bei Warp, erschien mit dem Album Lux Brian Enos erstes Solowerk nach sieben Jahren. Die knapp 75-minütige Komposition wurde original konzipiert im Rahmen einer Installation im Reggia di Venaria Reale nahe Turin und war dort auch erstmals zu hören, ehe sie wenige Tage vor ihrer kommerziellen Veröffentlichung (und in Anspielung auf Music for Airports) im Tokioter Flughafen Haneda gespielt wurde. Das Album erhielt überwiegend positive Kritiken und es wurde auf Parallelen zu Enos frühen Ambient-Werken, insbesondere Thursday Afternoon, hingewiesen.

Brian Eno ist Mitglied der 2016 gegründeten Bewegung Demokratie in Europa 2025



Diskografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Roxy Music[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eno/Brian Eno[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Here Come the Warm Jets (1973)
  • Taking Tiger Mountain (By Strategy) (1974)
  • Discreet Music (1975)
  • Another Green World (1975)
  • Before and After Science (1977)
  • Music for Films (1978)
  • Ambient 1: Music for Airports (1978) (UK: )
  • Ambient 4: On Land (1982)
  • More Music for Films (1983)
  • Prophecy Theme (Dune from David Lynch) (1984)
  • Thursday Afternoon (1985)
  • More Blank than Frank (Desert Island Selection) (1986)
  • Nerve Net (1992)
  • The Shutov Assembly (1992)
  • Neroli (1993)
  • Headcandy (1994)
  • Glitterbug (1994, Soundtrack)
  • Windows 95 (1995, Soundtrack, The Microsoft Sound)
  • Textures (1996)
  • Generative Music 1 (1996)
  • The Drop (1997)
  • Another Day on Earth (2005)
  • 77 Million Paintings (2006)
  • The Lovely Bones (2009)
  • Small Craft on a Milk Sea (2010)
  • Lux (2012)
  • The Ship (2016)
  • Reflection (2017)
  • Sisters (2017)

Musikprojekte und musikalische Zusammenarbeit mit anderen Knstlern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Produzent, Remixer oder Mitmusiker (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



Ausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



Bcher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Brian Eno: A year with swollen appendices. Tagebucheintrge und Aufstze, Faber and Faber, 1996, ISBN 0-571-17995-9


Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1994: Frankfurter Musikpreis
  • 1998: 01 award (UdK-Berlin)
  • 2007: Royal College of Art Award
  • 2014: Giga-Hertz-Preis, verliehen vom ZKM | Institut fr Musik und Akustik und dem Freiburger EXPERIMENTALSTUDIO des SWR


Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. ?Brian Eno ? ?Ambient 1: Music For Airports? (auf laut.de).11.August 1999, abgerufen am 27.Februar 2015.
  2. ?Projektbeschreibung (auf 235media.de).27.August 1998, abgerufen am 27.Februar 2015.
  3. ?Brian Eno ? Drums Between the Bells. De:Bug, 20.April 2011, abgerufen am 21.April 2011.
  4. ?Brian Eno ? Lux, auf metacritic.com
  5. ?Website der Bewegung (DiEM25).
  6. ? abAuszeichnungen fr Musikverkufe: UK
  7. ?Lemmy Kilmister: White Line Fever, Mnchen 2016, S. 88.

Brian Eno (2008)Bild: RepatLizenz: CC-BY-SA-3.0,2.5,2.0,1.0
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Brian Eno, 1974Bild: RepatLizenz: CC-BY-SA-3.0,2.5,2.0,1.0
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Sydney Opera House beleuchtet am 30. Mai 2009Bild: RepatLizenz: CC-BY-SA-3.0,2.5,2.0,1.0
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Brian Peter George St. John le Baptiste de la Salle Eno (* 15. Mai 1948 in Woodbridge, Suffolk) ist ein britischer Musiker, Musikproduzent, Musiktheoretiker und bildender Künstler. Er gilt als Innovator in vielen Bereichen der Musik.

mehr zu "Brian Eno" in der Wikipedia: Brian Eno

Geboren & Gestorben

Geboren:
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Brian Eno wird in Woodbridge, Suffolk geboren. Brian Peter George St. John le Baptiste de la Salle Eno ist ein britischer Musiker, Musikproduzent, Musiktheoretiker und bildender Künstler. Er gilt als Innovator in vielen Bereichen der Musik.

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Brian Eno ist heute 69 Jahre alt. Brian Eno ist im Sternzeichen Stier geboren.

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

1993

Gründung:
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Stars of the Lid (SOTL) ist ein US-amerikanisches Musiker-Duo aus Austin (Texas). Ihr musikalischer Schwerpunkt liegt im Bereich minimalistischer Ambient-Klänge und ist stark von Drone-Elementen (tiefen, durchgängigen Haltetönen) geprägt. Zu ihren Einflüssen zählen Komponisten klassischer und elektronischer Musik wie Arvo Pärt, Zbigniew Preisner, Gavin Bryars und Henryk Górecki. Die Stilrichtung des Postrock sowie der Ambient-Innovator Brian Eno stellen weitere Inspirationsquellen dar.

Rundfunk, Film & Fernsehen

2005

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Film: The Jacket ist ein Psycho-Thriller-Film aus dem Jahr 2005, der sich sehr schwer einem bestimmten Genre zuordnen lässt. Auf der einen Seite beinhaltet der Film Fantasy-, Mystery- und Thriller-Elemente, und auf der anderen Seite vermittelt der Film melodramatische Ereignisse, die vom Regisseur -wenn auch manchmal unklar -in Szene gesetzt worden sind. Regie führte John Maybury im Auftrag von Warner Independent Pictures. Der Film lief am 4. März 2005 in den USA an. In Deutschland lief er nicht im Kino und wurde am 23. Februar 2006 auf DVD veröffentlicht.

Stab:
Regie: John Maybury
Drehbuch: Massy Tadjedin Tom Bleecker Marc Rocco
Produktion: George Clooney Steven Soderbergh Peter Guber
Musik: Brian Eno
Kamera: Peter Deming
Schnitt: Emma E. Hickox

Besetzung: Adrien Brody, Keira Knightley, Kris Kristofferson, Jennifer Jason Leigh, Kelly Lynch, Brad Renfro, Daniel Craig, Colin Stinton

2004

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Film: Clean ist ein 2004 erschienener Film des französischen Regisseurs Olivier Assayas, die Hauptrollen spielten Nick Nolte und Maggie Cheung. Der Film startete im Wettbewerb der Internationalen Filmfestspiele von Cannes 2004.

Stab:
Regie: Olivier Assayas
Drehbuch: Oliver Assayas
Produktion: Niv Fichman, Xavier Giannoli, Xavier Marchand
Musik: Brian Eno, David Roback
Kamera: Éric Gautier

Besetzung: Maggie Cheung, Nick Nolte, James Dennis, Martha Henry, Béatrice Dalle, Jeanne Balibar, Don McKellar, Rémi Martin, Emily Haines

1984

1981

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Film: Egon Schiele -Exzesse ist der Titel einer Filmbiografie aus dem Jahr 1981 über den expressionistischen Maler Egon Schiele.

Stab:
Regie: Herbert Vesely
Drehbuch: Leo Tichat und Herbert Vesely
Produktion: Dieter Geissler und Robert Russ
Musik: Brian Eno, Anton von Webern und Felix Mendelssohn Bartholdy
Kamera: Rudolf Blahacek
Schnitt: Dagmar Hirtz

Besetzung: Mathieu Carrière, Jane Birkin, Christine Kaufmann, Kristina van Eyck, Nina Fallenstein, Marcel Ophüls, Robert Dietl

1976

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Film: Sebastiane aus dem Jahr 1976 ist der erste Film des britischen Regisseurs Derek Jarman. Er behandelt die letzten Jahre im Leben des heiligen Sebastian, der als Märtyrer um 300 n. Chr. zu Tode kam. Die Sprache des Filmes ist durchgehend historisch korrektes Latein, wobei selbst für erotische Ausdrücke Fachleute befragt wurden, um ein richtiges Vulgärlatein wiederzugeben. Es ist bisher der einzige in England produzierte Film mit englischen Untertiteln.

Stab:
Regie: Derek Jarman , Paul Humfress
Drehbuch: Derek Jarman, Paul Humfress
Produktion: Howard Malin
James Whaley
Musik: Brian Eno
Andrew Thomas Wilson

Besetzung: Barney James, Neil Kennedy, Leonardo Treviglio, Richard Warwick, Donald Dunham

Musik

2012

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Diskografie > Eno/Brian Eno: Lux 2012

2010

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Diskografie > Eno/Brian Eno: Small Craft on a Milk Sea

2009

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Diskografie: In meinem Himmel (Originaltitel The Lovely Bones) ist ein US-amerikanisches Filmdrama des Regisseurs Peter Jackson aus dem Jahr 2009. Das Drehbuch beruht auf dem gleichnamigen Roman von Alice Sebold.

Stab:
Regie: Peter Jackson
Drehbuch: Fran Walsh Philippa Boyens
Peter Jackson
Produktion: Peter Jackson Carolynne Cunningham
Fran Walsh
Musik: Brian Eno
Kamera: Andrew Lesnie
Schnitt: Jabez Olssen

Besetzung: Saoirse Ronan, Mark Wahlberg, Rachel Weisz, Stanley Tucci, Susan Sarandon, Jake Abel, Rose McIver, Nikki SooHoo, Reece Ritchie, Amanda Michalka, Michael Imperioli, Thomas McCarthy, Carolyn Dando, Andrew James Allen, Anna George

2006

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Diskografie > Eno/Brian Eno: 77 Million Paintings

2005

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Diskografie > Eno/Brian Eno: Another Day on Earth

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2014

Auszeichnungen:
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Giga-Hertz-Preis, verliehen vom ZKM | Institut für Musik und Akustik und dem Freiburger EXPERIMENTALSTUDIO des SWR

2007

Auszeichnungen:
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Royal College of Art Award

1998

Auszeichnungen:
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01 award (UdK-Berlin)

"Brian Eno" in den Nachrichten