Geboren & Gestorben

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Gestorben: John L. Burns stirbt in Gettysburg. John L. Burns war ein Veteran des Britisch-Amerikanischen Krieges und nahm am 1. Juli 1863 als Zivilist im Alter von 70 Jahren auf Seiten der Unionsarmee an der Schlacht von Gettysburg während des amerikanischen Bürgerkrieges teil. Er wurde während der Schlacht verwundet, überlebte jedoch und wurde zu einer nationalen Berühmtheit der Vereinigten Staaten.
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Gestorben: Winfield Scott stirbt in West Point, New York. Winfield Scott war ein US-amerikanischer General, Diplomat und Politiker. Er war der General mit der längsten Dienstzeit in der US-Geschichte und galt als der fähigste amerikanische Offizier seiner Zeit. Im Laufe seiner mehr als fünfzigjährigen Karriere diente er im Britisch-Amerikanischen Krieg von 1812, im Mexikanisch-Amerikanischen Krieg, bei zahlreichen Feldzügen gegen Indianer und auch für kurze Zeit im Amerikanischen Bürgerkrieg. 1852 war er außerdem Kandidat der Whig Party für das Amt des Präsidenten, unterlag jedoch dem Demokraten Franklin Pierce. Scott blieb dennoch eine beliebte nationale Persönlichkeit und erhielt 1855 den Brevet-Rang eines Generalleutnants; diesen Dienstgrad hatte bis dahin nur George Washington innegehabt.
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Gestorben: James FitzGibbon stirbt in Windsor Castle, England. James FitzGibbon war ein britisch-irischer Soldat und Beamter und gilt in Kanada als Held des Kriegs von 1812 mit den USA.
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Gestorben: David Twiggs stirbt in Augusta, Georgia. David Emanuel Twiggs war ein US-amerikanischer Soldat während des Britisch-Amerikanischen und Mexikanisch-Amerikanischen Krieges sowie ein General in der Konföderiertenarmee während des Amerikanischen Bürgerkrieges.
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Gestorben: Thomas Hart Benton (Politiker) stirbt in Washington D.C.. Thomas Hart Benton war ein bedeutender US-amerikanischer Politiker. Er siedelte nach Tennessee über und wurde Anwalt und Mitglied der Regierung. Beim Ausbruch des Britisch-Amerikanischen Krieges brachte er ein Freiwilligenregiment zusammen und führte seitdem den Titel lieutenant colonel.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

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Vereinigte Staaten von Amerika / Großbritannien: Die USA erklären Großbritannien den Krieg: Beginn des so genannten Kriegs von 1812.

1812

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Verschiedenes > Trivia: Vom militärischen Standpunkt ranghöchster Präsident war George Washington als General of the Armies (der Rang wurde ihm allerdings lediglich postum verliehen). Ihm folgen Dwight D. Eisenhower als General of the Army mit fünf Sternen und Ulysses S. Grant als General of the Army mit vier Sternen. Abgesehen von den Präsidenten, die nicht in den Streitkräften dienten, war der rangniederste Präsident James Buchanan im Rang eines Private (Gemeiner Soldat) während des Kriegs von (Präsident der Vereinigten Staaten)

Kunst & Kultur

902 n. Chr.

Bilder:
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Holzwagen ÖKJ (Eisenbahnmuseum Grängesberg)

Bemerkenswertes

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Exponierte Ereignisse: Im Verlauf des Britisch-Amerikanischen Krieges verhindern britische Truppen in der Schlacht am Frenchman’s Creek eine Invasion der Vereinigten Staaten in Kanada.
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Exponierte Ereignisse: Britisch-Amerikanischer Krieg: Die Fregatte USS United States besiegt in einem Einzelgefecht das britische Schiff HMS Macedonian.
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Exponierte Ereignisse: Im Britisch-Amerikanischen Krieg kommt es zur Schlacht von Queenston Heights.
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Exponierte Ereignisse: Im Britisch-Amerikanischen Krieg unterliegt in einem Eins-zu-Eins-Gefecht die britische Fregatte HMS Guerriere der USS Constitution und wird auf offener See verbrannt.
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Exponierte Ereignisse: Britisch-Amerikanischer Krieg: Das Fort Detroit unter General William Hull kapituliert trotz Überzahl vor den britischen Truppen.

Amerika

1812

Geschichte > US-amerikanische Geschichte:
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Nach Ausbruch des Kriegs von zwangen britische Truppen unter Sir Isaac Brock Brigadegeneral Hulls Armee in Detroit zur Kapitulation und hielten Teile Michigans besetzt, bis sie durch den amerikanischen Sieg in der Schlacht auf dem Eriesee im Herbst 1813 zum Rückzug gezwungen wurden. Durch die Schlacht am Thames River wurde auch die Widerstandskraft der Indianer gebrochen.

Rundfunk, Film & Fernsehen

1940

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Film: Überfall auf die Olive Branch ist ein US-amerikanischer Abenteuerfilm aus dem Jahre 1940, der zur Zeit des Britisch-Amerikanischen Krieges spielt. Das Drehbuch basiert auf dem Roman Kapitän Marvin von Kenneth Roberts.

Stab:
Regie: Richard Wallace
Drehbuch: Grover Jones
Produktion: Grover Jones
Richard Wallace
Musik: Phil Ohman
Kamera: Norbert Brodine
Schnitt: James E. Newcom

Besetzung: Victor Mature, Louise Platt, Bruce Cabot, Leo Carrillo, Vivienne Osborne, Robert Barrat, Miles Mander, Alan Ladd

Politik & Weltgeschehen

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Weitere Ereignisse weltweit: Im Krieg von 1812 gelingt vier britischen Kampfschiffen das Erbeuten der USS President, einer schweren Fregatte der United States Navy.
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Weitere Ereignisse weltweit: US-Milizionäre unter Andrew Jackson bezwingen in der Schlacht von New Orleans ein britisches Invasionsheer unter Sir Edward Michael Pakenham. Damit endet der so genannte „Krieg von 1812“.

1815

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Ereignisse > Politik und Weltgeschehen: Im Britisch-Amerikanischen Krieg gelingt vier britischen Kampfschiffen das Erbeuten der USS President, einer schweren Fregatte der United States Navy. (15. Januar)
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Britisch-Amerikanischer Krieg: Der Friede von Gent beendet den Britisch-Amerikanischen Krieg.
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Britisch-Amerikanischer Krieg: In der Schlacht bei Plattsburgh besiegen die Amerikaner die Briten und geben dem Britisch-Amerikanischen Krieg damit eine entscheidende Wende zu ihren Gunsten. Auf dem Lake Champlain besiegt die US-amerikanische Flotte unter dem Befehl Thomas Macdonoughs eine von Kanada aus herangeführte britische Flottille.

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