Geboren & Gestorben

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Geboren: Barbara Erskine wird in Nottingham geboren. Barbara Erskine ist eine irisch-britische Autorin, die heute in Wales und auf einem Landsitz in Essex, England, lebt. Die Familie ihres Vaters lebte 200 Jahre in der Britischen Ostindien-Kompanie. Die Familie ihrer Mutter kam aus dem Südwesten von Irland. Sie studierte schottische Geschichte an der Universität Edinburgh und war für einen Schulbuchverlag tätig Sie schrieb bereits zahlreiche Romane, die schon in zwanzig Sprachen übersetzt wurden. Viele ihrer Bücher wurden Bestseller. Einige ihrer Werke sind eine Mischung aus historischem Roman und Gegenwartsliteratur („Die Herrin von Hay“), obwohl sie auch für ihre unheimlichen und übernatürlichen Geschichten bekannt ist („Der Fluch von Belheddon Hall“).
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Gestorben: Lewis Pelly stirbt in Falmouth. Lewis Pelly KCSI war ein britischer Schriftsteller, Diplomat, Offizier der Britischen Ostindien-Kompanie und Mitglied der Kolonialverwaltung in Britisch-Indien.
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Gestorben: Thomas Love Peacock stirbt in Lower Halliford, Middlesex, England. Thomas Love Peacock war ein britischer Romancier, Dichter und Dramatiker, der vor allem durch die Romane Nightmare Abbey und Crotchet Castle bekannt wurde, und als Vorsitzender des Prüfungsausschusses über zwanzig Jahre das Handeln der Britischen Ostindien-Kompanie entscheidend mitbestimmte.
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Gestorben: James Neill stirbt. James George Smith Neill war ein Offizier der Britischen Ostindien-Kompanie, der maßgeblich an der Niederschlagung des Indischen Aufstands von 1857 beteiligt war. Er zählt zu den britischen Offizieren, die besonders brutale und sadistische Vergeltungsmaßnahmen an aufständischen Sepoys und indischen Zivilisten vornehmen ließen.
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Gestorben: John Nicholson (Offizier) stirbt. John Nicholson war ein Offizier der Britischen Ostindien-Kompanie, der während des Indischen Aufstands von 1857 eine wesentliche Rolle in der Niederschlagung des Aufstands spielte. Er starb an Schusswunden, die er während der Wiedereinnahme von Delhi im September 1857 erlitt.

Indischer Ozean

1612

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29./30. November: In der Seeschlacht von Suvali widerstehen vier Galeonen der Britischen Ostindien-Kompanie unter Kapitän Thomas Best einer kleinen portugiesischen Flotte vor der Küste von Gujarat in Indien. Das ist der Anfang vom Ende der seit der Seeschlacht von Diu im Jahre 1509 andauernden portugiesischen Seeherrschaft im westlichen Indischen Ozean.

Vertrag von Wien

1731

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17. März: Der Vertrag von Wien zwischen der Habsburgermonarchie unter Karl VI. und dem Königreich Großbritannien unter König Georg II. beendet eine davor seit dem ersten Wiener Vertrag (1725) bestehende Annäherung zwischen Großbritannien und Frankreich und ersetzt sie durch eine Allianz zwischen Großbritannien und dem Kaiser. Im Vertrag anerkennt Großbritannien die Pragmatische Sanktion und erreicht dafür die Auflösung der habsburgischen Handelskompanie in Ostende, die bis dahin der britischen East India Company Konkurrenz gemacht hat.

Politik & Weltgeschehen

1813

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Die Britische Ostindien-Kompanie verliert in Indien ihre Sonderrechte auf den Handel, behält aber die oberste Gewalt in den bürgerlichen und militärischen Angelegenheiten.
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Als Indianer verkleidete Bostoner Bürger dringen in den Hafen ein und werfen Ladungen Tee der britischen East India Trading Company von drei dort vor Anker liegenden Schiffen ins Hafenbecken. Dieser Akt des Widerstandes gegen die britische Kolonialpolitik ist als „Boston Tea Party“ bekannt.
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Ereignisse > Politik und Weltgeschehen: In der zweitägigen Seeschlacht von Suvali widerstehen vier Galeonen der Britischen Ostindien-Kompanie einer kleinen portugiesischen Flotte vor der Küste von Gujarat in Indien. Dies läutet das Ende der seit der Seeschlacht von Diu am 3. Februar 1509 andauernden portugiesischen Seeherrschaft im westlichen Indischen Ozean ein. (30. November)

Ereignisse

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Im Dritten Marathenkrieg besiegen die Soldaten der Britischen Ostindien-Kompanie in der Schlacht von Mahidpur die Armee aus Indore.

Wirtschaft

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Sir Thomas Stamford Raffles gründet im Fischerdorf Singapur Hafen und Niederlassung für die Britische Ostindien-Kompanie.
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Mit einem Freibrief Königin Elisabeths I. an verschiedene Londoner Kaufleute entsteht die Gesellschaft Governors and Company of merchants of London trading to the East-Indies, die spätere Britische Ostindien-Kompanie. Ihr wird das Recht zugestanden, auf 15 Jahre sämtlichen Handel zwischen dem Kap der guten Hoffnung und der Magellan-Straße abzuwickeln. Sie erhält ein Siegel, kann ihren Gouverneur und die 24 Direktoren selbst wählen und darf sich selbst Korporationsgesetze (by-laws) geben.

Britisches Weltreich

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Der Fürstenstaat Bahawalpur im Punjab schließt einen Handels- und Schutzvertrag mit der Britischen Ostindien-Kompanie.

Asien

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die Schlacht von Ramnagar findet zwischen der Britischen Ostindien-Kompanie und der Sikh-Armee des Punjab im Zweiten Sikh-Krieg statt.
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Zwischen der Britischen Ostindien-Kompanie und der Sikh-Armee des Punjab findet im Ersten Sikh-Krieg die Schlacht von Mudki statt.
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Die Britische Ostindien-Kompanie erwirbt für 1.125.000 Reichstaler alle dänischen Besitzungen in Indien, darunter Tranquebar.
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In Madras wird das Fort St. George als erstes britisches Fort in Indien eingeweiht. Das Fort wird zum Hauptquartier der Präsidentschaft Madras (offiziell Presidency of Fort St. George), neben Bombay und Bengalen eine von drei Verwaltungseinheiten der Britischen Ostindien-Kompanie. Um das Fort herum entwickelt sich bald eine Siedlung, die zur Keimzelle der Stadt Madras wird.

Großbritannien / Indien

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In London verabschiedet das britische Parlament den Government of India Act. Das Gesetz löst die Herrschaft der Britischen Ostindien-Kompanie über Indien ab und lässt die Kronkolonie Britisch-Indien entstehen.

Bemerkenswertes

Exponierte Ereignisse:
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Indien, seit dem frühen 18. Jahrhundert unter zunehmender Kontrolle der Britischen Ostindien-Kompanie stehend und ab 1858 als Kronkolonie Teil des britischen Kolonialreiches, erlangt seine Unabhängigkeit.
Exponierte Ereignisse:
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Mit dem Sieg in der Schlacht bei Plassey festigt die Britische Ostindien-Kompanie ihre Machtansprüche in Indien.

Kunst & Kultur

2002

Kultur > Landesausstellungen und Gartenschauen:
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in Biel/Bienne, Neuenburg, Yverdon-les-Bains und Murten (Expo.02) (Schweiz)

"Britische Ostindien-Kompanie" in den Nachrichten