Buchgeld

Buchgeld (auch Giralgeld (von italienisch giro [ˈdʒiːɾo] „Kreis, Umlauf“ zu griechisch gȳrós (γυρός) „rund“) oder Geschäftsbankengeld) ist, als Forderung auf Bargeld, ein Zahlungsmittel, das im Bankwesen durch Übertragung von Girokonto zu Girokonto mittels Buchungen genutzt werden kann. Als volkswirtschaftliches Aggregat wird es dem Bargeld gegenübergestellt.

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Wirtschaft

1494

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Luca Pacioli erklärt in seiner Summa di arithmetica das Prinzip der „doppelten Buchführung“. Daraus werden später die „Bücher“ der Händler. Die „Buchung“ führt zum Begriff „Buchgeld“.

Ereignisse

1999

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Einführung der europäischen Gemeinschaftswährung Euro (€) als Buchgeld. (1990er)

Tagesgeschehen

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Europa: Der Euro wird als Buchgeld eingeführt. Drei Jahre später, am 1. Januar 2002, erfolgt auch die Ausgabe als Bargeld.

Politik & Weltgeschehen

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Griechenland. Beitritt zur Wirtschafts- und Währungsunion -Griechenland ist damit der zwölfte Staat, der den Euro als Buchgeld einführt.

"Buchgeld" in den Nachrichten