Buenos Aires

Buenos Aires [ˈbwenos ˈai̯ɾes] (frühere Schreibweise Buenos Ayres; offiziell Ciudad Autónoma de Buenos Aires/Autonome Stadt Buenos Aires) ist die Hauptstadt und Primatstadt, also das politische, kulturelle, kommerzielle und industrielle Zentrum Argentiniens. Ihre Gründer benannten sie nach der Heiligen Santa María del Buen Ayre (spanisch für Heilige Maria der Guten Luft).

Die offiziell nur 202 Quadratkilometer große Stadt bildet den Kern einer der größten Metropolregionen Südamerikas, des Gran Buenos Aires mit etwa 13 Millionen Einwohnern. Sie streckt sich heute rund 68 Kilometer von Nordwest nach Südost und etwa 33 Kilometer von der Küste nach Südwesten aus. Sie wird oft als „Wasserkopf“ Argentiniens bezeichnet, da sich hier fast alle wichtigen Institutionen des Landes befinden und in der Stadt und vor allem in der Umgebung etwa ein Drittel aller Argentinier wohnt. Zudem ist sie als einzige Stadt Argentiniens als „Capital Federal“ autonom, also nicht an eine bestimmte Provinz gebunden. Sie ist ein wichtiges kulturelles Zentrum und wurde 2005 durch die UNESCO mit dem Titel Stadt des Designs ausgezeichnet.

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Buenos Aires/Argentinien: Nach anhaltenden Regenfällen sterben durch schwere Überschwemmungen 31 Menschen.
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Buenos Aires/Argentinien: Jorge Rafael Videla, Reynaldo Bignone und vier weitere ranghohe Offiziere der früheren Militärdiktatur werden für den vielfach verübten Kindesraub an inhaftierten Regimegegnern zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt.
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Buenos Aires/Argentinien: Bei einem Zugunglück kommen mindestens 50 Menschen ums Leben und mehr als 600 weitere werden verletzt.
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Buenos Aires/Argentinien: Bei den Präsidentschafts- und Parlamentswahlen gewinnt Amtsinhaberin Cristina Fernández de Kirchner mit 53,96 % der abgegebenen Wählerstimmen.
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Buenos Aires/Argentinien: Im Finale der 43. Fußball-Südamerikameisterschaft besiegt Uruguay Paraguay mit 3:0 und wird damit mit 15 Siegen alleiniger Rekord-Titelträger des Turniers.
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Buenos Aires/Argentinien: Der ehemalige Diktator Jorge Rafael Videla sowie die beiden Mitangeklagten Luciano Benjamín Menéndez und Vicente Meli werden wegen 31-fachen Mordes an politischen Gefangenen zu je Lebenslanger Haft verurteilt.
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Buenos Aires/Argentinien: Der Senat billigt den Gesetzentwurf für die Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Paare.
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Buenos Aires/Argentinien: Die Union Südamerikanischer Nationen ernennt den ehemaligen argentinischen Präsidenten Néstor Kirchner zu ihrem ersten Generalsekretär.
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Buenos Aires/Argentinien: Der letzte Chef der Militärjunta, General Reynaldo Bignone, wird vom Bundesgericht wegen Menschenrechtsverbrechen in 56 Fällen zu 25 Jahren Haft verurteilt.
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Buenos Aires/Argentinien: VW-Pilot Carlos Sainz gewinnt zum ersten Mal in seiner Karriere die Rallye Dakar.
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Buenos Aires/Argentinien: Die 32. Rallye Dakar startet mit dem 317 km langen Prolog in Richtung Colón.
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Buenos Aires/Argentinien: Start der Rallye Dakar, welche erstmals in Südamerika stattfindet und durch Argentinien und Chile führt.
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Argentinien/Buenos Aires: Cristina Fernández de Kirchner übernimmt das Amt des argentinischen Präsidenten.
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Buenos Aires/Argentinien: Die Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Argentinien gewinnt mit mehr als 44 % Cristina Fernández de Kirchner, die als erste Frau das Präsidentenamt in Argentinien am 10. Dezember 2007 übernehmen wird.
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Argentinien: An der Umbettung der Gebeine des früheren Präsidenten Juan Domingo Perón nehmen tausende Menschen teil. Zuvor liefern sich rivalisierende Anhänger, die nicht eingeladen waren, eine Straßenschlacht mit 40 Verletzten, weshalb der amtierende Präsident Nestor Kirchner und seine Vorgänger Carlos Menem und Eduardo Duhalde (wie Kirchner ebenfalls Peronisten) ihre Teilnahme absagen. Perón wurde dreimal zum Präsidenten Argentiniens gewählt und starb 1974 als 78-Jähriger im Amt. Sein Sarg wurde nun in ein neues Mausoleum auf seinem früheren Landsitz in San Vicente, 45 Kilometer südwestlich von Buenos Aires, beigesetzt.
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Mar del Plata/Argentinien. In Mar del Plata und Buenos Aires sowie in rund 200 anderen argentinischen Städten kommt es zu schweren antiamerikanischen Ausschreitungen und Kundgebungen. Vorwiegend wurden ausländische Banken und amerikanische Fastfood-Restaurants in Brand gesetzt. Die Polizei ging gegen die Demonstranten mit Gummigeschossen und Tränengas vor. Die linksgerichteten Proteste richten sich gegen die Anwesenheit von US-Präsident George W. Bush auf dem Gipfeltreffen von 34 nord- und südamerikanischen Staaten sowie dessen Plan zur Gründung einer Freihandelszone auf dem gesamten amerikanischen Kontinent.
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Buenos Aires/Argentinien. Der argentinische Tennis-Profi Guillermo Cañas wurde wegen erwiesenen Dopings bis 2007 von der Spielergewerkschaft ATP gesperrt. Man konnte ihn anhand der übermäßigen Einnahme wasserabführender Mittel überführen, die in der Regel zur Verhinderung des Nachweises von Anabolika eingenommen werden. Er ist bereits der vierte Tennisspieler seines Landes, der des Missbrauchs von Medikamenten überführt wurde. Zuvor waren Guillermo Coria, Mariano Puerta und Juan Ignacio Chela auffällig geworden.
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Buenos Aires/Argentinien. Bei einem Disco-Brand in der argentinischen Hauptstadt starben 169 Menschen, 375 wurden verletzt. Die Brandursache waren Feuerwerkskörper, die innerhalb des Gebäudes gezündet wurden.
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Buenos Aires/Argentinien. In Buenos Aires endet die UN-Klimakonferenz. Es wird ein Nachfolgetreffen für Mai 2005 vereinbart. USA, China und Indien treten nach wie vor dem Kyoto-Protokoll nicht bei.
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Buenos Aires/Argentinien: Dr. Eduardo Duhalde wird neuer Staatspräsident.
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Buenos Aires/Argentinien: Eduardo Duhalde wird neuer Präsident. Der Kongress wählte ihn mit 262:21:18 Stimmen.

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