Bulgarien

Bulgarien (bulgarischБългария [bɤɫg’arijɐ]; amtliche Bezeichnung Republik Bulgarien, bulgarisch Република България) ist eine Republik in Südosteuropa mit etwa 7,2 Millionen Einwohnern.

Bulgarien ist EU- und NATO-Mitglied.



Geschichte




Die ältesten Funde im heutigen Bulgarien liegen aus der Jungsteinzeit vor. Am bekanntesten sind die Karanowo-Kulturen, aber vor allem die Varna-Kultur, deren Goldschatz zu den ältesten der Welt zählt. In der Bronzezeit herrschten die indogermanischen Thraker. Der größte thrakische Stamm, die Odrysen, konnte um 450 v. Chr. ein eigenes Reich gründen, das sich bis zur Donau und zum Strymon erstreckte. Heute werden regelmäßig große Funde, beispielsweise im Tal der thrakischen Könige von Archäologen gemeldet, die sich auf diese historische Periode beziehen. So wurde im Jahr 2000 das thrakische Heiligtum Perperikon in den Ostrhodopen und 2003 das Felsenheiligtum Beglik Tasch ausgegraben. Das Orakel von Perperikon war neben dem Orakel von Delphi eine der wichtigsten Kultstätten in der antiken Welt.In der Zeit der griechischen Kolonisation entstanden an der Schwarzmeerküste mehrere Stadtstaaten, so genannte Poleis. Einige von ihnen wie Apollonia oder Mesambria wurden zu Handelsmächten und konnten sich anfänglich auch gegen die Römer behaupten.Nach der Eroberung durch die Römer im Jahr 29 v. Chr. begann die Romanisierung der Bewohner. Thrakien und die Staatstaaten an der Küste wurden ein Teil des römischen Reiches. Aus der römischen Zeit sind die großangelegten Bauten von Karasura, Trimontium, Nicopolis ad Istrum, Ulpia Augusta Trajana, Marcianopolis, Ratiaria oder Augusta bekannt. Im 4. Jahrhundert entstand in Nicopolis ad Istrum die Wulfilabibel, die einzige Quelle der gotischen Sprache und damit der ältesten überlieferten germanischen Schriftsprache.

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Antike

251 n. Chr.

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Römisches Reich: Juni: Anstatt sich neu zu formieren, verfolgt Herennius’ Vater, Kaiser Decius, die Goten und versucht ihnen den Weg zur römischen Grenze abzuschneiden. Bei Abrittus (heute Razgrad, Bulgarien) kommt es erneut zum Kampf. In der Schlacht von Abrittus gelingt es König Kniva, die Römer ins Sumpfland abzudrängen. Er teilt seine 70.000 Krieger in mehrere kleinere Gruppen auf und kann so die römische Legion umzingeln. Der Kampf wird für die Römer zur bedeutenden Niederlage: Auch Decius kommt durch die Goten ums Leben. Er und sein Sohn Herennius Etruscus sind die ersten römischen Kaiser, die im Kampf gegen eine fremde Armee sterben.

Geboren & Gestorben

767 n. Chr.

Gestorben:
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Toktu, Khan von Bulgarien (seit 766)

Balkan/Osmanisches Reich

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bis 13. Juli: Berliner Kongress unter dem Vorsitz Otto von Bismarcks: Rumänien, Serbien und Montenegro werden unabhängig, Rumänien erhält zudem die Dobrudscha, muss dafür jedoch einen Teil von Bessarabien an Russland abtreten. Bulgarien erhält einen Sonderstatus, bleibt jedoch dem Osmanischen Reich gegenüber tributpflichtig. Österreich-Ungarn darf Bosnien und die Herzegowina besetzen, Großbritannien erhält Zypern pachtweise, während Raszien, Albanien, Makedonien und Rumelien beim Osmanischen Reich verbleiben.

Großwesir in der Periode Abdülhamids

1885

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die Besetzung Ostrumeliens durch Bulgarien (Mehmed Said Pascha)

Situation in anderen Ländern > Britische Inseln

1917

Rundfunk, Film & Fernsehen

1947

Rundfunk:
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Im Laufe des Jahres erfolgen in einer Reihe mittel- und osteuropäischer Länder Weichenstellungen für kommunistische Machtübernahmen, so dankt in Rumänien König Michael I. ab und in Bulgarien wird eine neue Verfassung erlassen. In der Tschechoslowakei kommt die KP durch Wahlen zunächst legal an die Macht.

Städtepartnerschaft

1964

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Bulgarien? Lowetsch, Bulgarien, seit (Rjasan)

Reisen & Expeditionen

1984

Hauptexpeditionen:
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– UDSSR (jetzt Russland), Skandinavien, Deutschland, Rumänien, Bulgarien, Griechenland, die Türkei und Jugoslawien – per Anhalter (Marek Kamiński)

1984

Studienreisen:
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Bulgarien (Christian Paschold)

Wirtschaft

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Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Bulgarien

Sport

Leichtathletik:
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Stefka Kostadinowa, Bulgarien, sprang im Hochsprung der Damen 2,09 Meter.
Leichtathletik:
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Ginka Sagortschewa, Bulgarien, lief die 100 Meter Hürden der Damen in 12,25 Sekunden.
Leichtathletik:
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Stefka Kostadinowa, Bulgarien, erreichte im Hochsprung der Damen 2,09 v.
Leichtathletik:
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Jordanka Donkowa, Bulgarien, lief die 100 Meter Hürden der Damen in 12,29 Sekunden.
Leichtathletik:
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Stefka Kostadinowa, Bulgarien, sprang im Hochsprung der Damen 2,08 Meter.

Europa

1990

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Anwendung > Europa: und 2009 in Bulgarien (Grabenwahlsystem)
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Das Russische Reich bricht infolge der Bulgarischen Krise die diplomatischen Beziehungen mit Bulgarien ab.

972 n. Chr.

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Osteuropa: Die Rus unter Swjatoslaw I. müssen sich nach mehreren Niederlagen gegen die Byzantiner aus Bulgarien zurückziehen. Der östliche Teil des Landes wird byzantinische Provinz.

967 n. Chr.

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Feldzug der Kiewer Rus unter Swjatoslaw I. bis 969 quer durch den ganzen Balkan. In Bulgarien nimmt Swjatoslaw 80 Städte an der Donau ein und legt sich den Zarentitel des bulgarischen Herrschers zu, der zum Vasall des russischen Großfürsten degradiert wurde. Swjatoslaw verkündet die geplante Verlegung seiner Hauptstadt von Kiew nach Preslaw an der Donau, weil dort „der Mittelpunkt seines Reiches läge“.

931 n. Chr.

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Fürst Časlav Klonimirović, Führer der serbischen Stämme, erringt im Kampf gegen die Bulgaren die Unabhängigkeit.

Mitglieder

Kunst & Kultur

1996

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Kultur: 19. März: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Bulgarien. In Kraft seit dem 13. August 1997

1995

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Bedeutende Inszenierungen: von Peter Stein: mit Jutta Lampe, Dorothee Hartinger, Dörte Lyssewski, Peter Simonischek, Daniel Friedrich, Sven-Eric Bechtolf, Werner Rehm, Elke Petri, Götz Schubert, Annette Paulmann, Branko Samarovski, Roland Schäfer, Michael Mendl, Oliver SternSalzburger Festspiele (Der Kirschgarten)

1994

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Ausstellung: Galerie für Öffentliche Kunst der Stadt Widin, Bulgarien. (Boriana Pertchinska)

1993

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Theater: “Italiankata“ / Staatstheater “Sofia“ / Bulgarien / Rolle “Flora“ / Regie Zdravko Mitkov / (Sofia Tchernev)

1992

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Theater: “Ljubovni istorii“ / Staatstheater “Sofia“ / Bulgarien / Rolle “das Mädchen“ / Regie Boyko Bogdanov / (Sofia Tchernev)

Mitglieder nach Eintrittsdatum

1997

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Bulgarien (Europäische Organisation zur Sicherung der Luftfahrt)

Erinnerungen an Manfred Wörner

1998

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Gründung von Manfred-Wörner-Stiftungen in Bulgarien, Rumänien und Ungarn. (Manfred Wörner)

Groß-Stern des Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich

Entwicklung seit 1993

2000

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Übernahme der Passavant Entwässerungs- und Abscheidetechnik mit Produktionsstandorten in Deutschland, der Schweiz, Italien, Belgien und den Niederlanden; sowie Expansion in Rumänien, Kroatien, Bulgarien (ACO Gruppe)

Biennale

2001

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Internationale Biennale für Satire in der Kunst in Gabrowo, Bulgarien (Biennalepreis des Kulturministers) (Otto Dressler)

Musik

2002

Album > andere Alben:
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Through Your Eyes: Kevin Kern Collection (nur in Japan)

1989

Diskografie > Single:
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Harry Houdini (Kon Kan)

1972

Konzertreisen:
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Bulgarien (Kölner Männer-Gesang-Verein)

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2002

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Werk > Roman > In der Reihenfolge ihrer Veröffentlichung: Red Rabbit englischer Titel identisch.
Als Ryan noch ein CIA-Analyst war, half er einem sowjetischen KGB-Offizier beim Überlaufen. Der Offizier hatte Kenntnis über die Pläne des UdSSR-Politbüros, den neuen polnischen Papst durch einen bulgarischen Attentäter töten zu lassen. (Das Attentat, das in dem Buch beschrieben wird, gab es wirklich. Siehe Hauptartikel über Johannes Paul II.) (Tom Clancy)

2002

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Werke > Romane > In der Reihenfolge ihrer Veröffentlichung: Red Rabbit
englischer Titel identisch
Als Ryan noch ein CIA-Analyst war, half er einem sowjetischen KGB-Offizier beim Überlaufen. Der Offizier hatte Kenntnis über die Pläne des UdSSR-Politbüros, den neuen polnischen Papst durch einen bulgarischen Attentäter töten zu lassen. (Das Attentat, das in dem Buch beschrieben wird, gab es wirklich. Siehe Hauptartikel über Johannes Paul II.) (Tom Clancy)

2001

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Laufbahn: Erforschung der Umgebung des Kastells Iatrus in Bulgarien in Zusammenarbeit mit der Römisch-Germanischen Kommission, dem Archäologischen Institut der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften zu Sofia und dem Historischen Regionalmuseum in Ruse. (Ján Rajtár)

1997

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Leben > Trivia: Platte „Embirion Sillektis“ (Sammler von Erfahrungen), Liveaufnahme von Konzerten mit gecoverten Liedern griechischer und ausländischer Künstler und zwei neuen Songs. Alle Einnahmen dieses Albums spendete Notis der Gemeinde Ormenio an der Grenze zu Bulgarien und der Türkei, für die Erstellung eines Kulturzentrums. Das erbaute Kulturzentrum trägt heute den Namen „Kulturzentrum, Notis Sfakianakis“ und wurde 1998 am Rande von Notis Griechenland-Tournee eröffnet.

1963

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Werdegang: in Odessa, UdSSR gegen Bulgarien, Punktsieger über Stojanow (Ričardas Tamulis)

Mitgliedsstaaten > Weitere Vertragspartner

2004

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Bulgarien (Nordatlantikvertrag)

Wirtschaft > Staatshaushalt

2005

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Militär: 2,6? %

2005

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Bildung: 4,5? %

Partnerstädte

2006

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BulgarienWeliko Tarnowo in Bulgarien seit (Ia?i)

2003

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Haskovo in Bulgarien, seit (Novara)

2003

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Goze Deltschew, Bulgarien, seit (Kavala)

1976

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BulgarienBurgas, Bulgarien, seit (Rotterdam)

1975

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Gabrowo, Bulgarien, seit (Kavala)

Natur & Umwelt

2006

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Historische Flutkatastrophen in anderen Ländern: Ungarn, Rumänien und Bulgarien: Die Donau tritt an vielen Stellen über die Ufer. Dämme werden geöffnet, um unbewohnte Gebiete als Rückhaltebecken zu nutzen. Diese Überflutungen verselbständigen sich aber teilweise und schwemmen ganze Dörfer weg. (Flutkatastrophe)

2006

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März-April: Heftige Schneeschmelzen und Regenfälle verursachen in weiten Teilen Europas (vor allem Deutschland, Österreich, Rumänien, Bulgarien) ein Hochwasser, u. a. ein Elbhochwasser
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Katastrophen: Der bulgarische Dampfer Struma wird mit 764 jüdischen Flüchtlingen an Bord in der Nähe des Bosporus durch ein sowjetisches U-Boot versenkt. Es gibt nur einen Überlebenden. Die Struma war zuvor von türkischen Behörden zur Rückkehr in das Schwarze Meer gezwungen worden. Man hatte weder eine Weiterreise noch eine Landung der Flüchtlinge gestattet

592 n. Chr.

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19. März: Totale Sonnenfinsternis in Griechenland und Bulgarien.

Ereignisse

2007

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Durch den Beitritt von Rumänien und Bulgarien wächst die Europäische Union auf 27 Mitgliedsstaaten an. (2000er)

681 n. Chr.

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Bulgarien wird von Byzanz als unabhängiger Staat anerkannt.

Politik & Weltgeschehen

2008

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Politik > Städtepartnerschaften: BulgarienSandanski, Bulgarien (Wolgograd)
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Bulgarien und Rumänien werden 26. und 27. Mitglied der Europäischen Union.
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In Bulgarien wird der bisherige Staatspräsident Georgi Parwanow und in Brasilien der bisherige Regierungschef Luiz Inácio Lula da Silva wiedergewählt.
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Die Oppositionspartei der Sozialisten werden bei der Parlamentswahl in Bulgarien mit 31,2 Prozent stärkste Partei.
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Ereignisse > Politik und Weltgeschehen: In einer zweiten Phase der NATO-Osterweiterung treten nach Polen, Tschechien und Ungarn am 12. März auch die ehemaligen Warschauer-Pakt-Staaten Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Rumänien, die Slowakei und Slowenien der NATO bei. (29. März)

Geschichte

2007

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– Siebte EU-Erweiterung zum 1. Januar (Vierte Ost-Erweiterung) – Bulgarien und Rumänien werden Mitglieder der Europäischen Union. November – Veröffentlichung des Feinkonzeptes zum PSZ. Die Unterstützungsgruppen Zoll werden aufgelöst. (Bundeszollverwaltung)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2009

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Erfolgreichste Sportler: Je zweimal Weltmeister wurden Stefka Kostadinowa (BUL), 1987 und 1995, Hestrie Cloete (RSA), 2001 und 2003 und Blanka Vlaši? (CRO) 2007 und (Hochsprung)

2007

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Ehrung: 1. Preis beim Internationalen Klavierwettbewerb „Franz Schubert“ in Russe in Bulgarien (Michael Schöch)

2007

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Karriere als Trainer > Erfolg: Ehrendoktortitel in Kommunikation und Sport von der Paisii Hilendarski Universität in Plowdiw, Bulgarien (Carlo Ancelotti)

2007

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Karriere als Trainer > Erfolg: Ehrendoktortitel in Kommunikation und Sport von der Universität Paisii Chilendarski in Plowdiw, Bulgarien (Carlo Ancelotti)

2006

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Erfolg: Sieg im Nationenpreis von Bulgarien (Karl Wechselberger)

Organisation und Finanzierung > Österreichische Sektion

2008

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– Svetlana Batalova und Kristina Koleva-Tuntcheva, Bulgarien – Ovidiu-Mihai Vanghele Rumänien (Reporter ohne Grenzen)

Städtepartnerschaften

2011

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BulgarienObsor, Bulgarien seit (Mödling)

2009

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Burgas, Bulgarien, seit Juni (Gent)

2008

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Burgas, Bulgarien, seit Ende (Rijeka)

2002

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BulgarienPlowdiw, Bulgarien, seit (Daegu)

1995

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BulgarienKasanlak, Bulgarien, seit (Toljatti)

Bisher durchgeführte UNICA – Kongresse

Tagesgeschehen

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Sofia/Bulgarien: Ein Kirchenkonzil wählt den Metropoliten der Diözese von Russe Neofit zum neuen Patriarchen der Bulgarisch-Orthodoxen Kirche.
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Sofia/Bulgarien: Ministerpräsident Bojko Borissow tritt nach Protesten der Bevölkerung gegen die Regierung zurück.
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Bulgarien: Das Referendum zum Bau von Atomkraftwerken in Bulgarien ist gescheitert.
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Burgas/Bulgarien: Bei einem Anschlag auf israelische Touristen auf dem Flughafen Burgas, werden 8 Menschen getötet und bis zu 32 schwer verletzt.
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Sofia/Bulgarien: Bei der Stichwahl um das Präsidentschaftsamt gewinnt Rossen Plewneliew mit 52,5 % der abgegebenen Wählerstimmen, während sein Kontrahent Iwailo Kalfin 47,4 % erlangt. Wahlbeobachter der OSZE kritisieren die Zustände der Präsidentschaftswahlen.

Widmungen, Jahrestage & zukünftige Ereignisse

Voraussichtliche Ereignisse:
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Vorgezogene Parlamentswahlen in Bulgarien

"Bulgarien" in den Nachrichten

Weiterführende Informationen

Literatur

  • M. Adnanes: Exit and/or Voice? Youth and Post-Communist Citizenship in Bulgaria. In: Political Psychology. Band 25, Nr. 5, 2004 (englisch).
  • John D. Bell: Peasants in Power. Alexander Stamboliski and the Bulgarian Agrarian National Union, 1899–1932. Princeton University Press, 1977, ISBN 0-691-07584-0 (englisch).
  • Heinz Brahm, Johanna Deimel: Bulgarien. In: Anneli Ute Gabanyi, Klaus Schroeder (Hrsg.): Vom Baltikum zum Schwarzen Meer. Transformation im östlichen Europa. Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, München 2002, S. 197–220.
  • Ulf Brunnbauer: „Die sozialistische Lebensweise“: Ideologie, Gesellschaft, Familie und Politik in Bulgarien (1944–1989). In: Zur Kunde Südosteuropas. 1. Auflage. Band 2, Nr. 35. Böhlau, Wien 2007, ISBN 3-205-77577-5.
  • R. J. Crampton: A Concise History of Bulgaria. 2. Auflage. Cambridge University Press, 2006, ISBN 978-0-521-61637-9 (englisch).
  • Ivan Dujčev: Bulgarien. In: Lexikon des Mittelalters (LexMA). Band 2, Artemis & Winkler, München/Zürich 1983, ISBN 3-7608-8902-6, Sp. 914–928.
  • L. Häfner: Zeittafel; in: K. Grothusen: Bulgarien; Vandenhoeck u. Ruprecht, Göttingen 1990; S. 688–703
  • H. Härtel, R. Schönfeld: Bulgarien: vom Mittelalter bis zur Gegenwart; Pustet, Regensburg 1998, S. 191–278
  • Hans-Joachim Hoppe: Bulgarien: Hitlers eigenwilliger Verbündeter. Eine Fallstudie zur nationalsozialistischen Südosteuropapolitik; Stuttgart 1979
  • Hans-Joachim Hoppe: Bulgarien; in: Wolfgang Benz (Hrsg.): Dimension des Völkermords. Die Zahl der jüdischen Opfer des Nationalsozialismus; München 1991, S. 275–310
  • Konstantin Jireček: Das Fürstenthum Bulgarien, seine Bodengestaltung, Natur, Bevölkerung, wirthschaftliche Zustande, geistige Cultur, Staatsverfassung, Staatsverwaltung und neueste Geschichte; 1891
  • J. Jocov: Charakteristische Züge, Etappen und Unterscheidungsmerkmale der faschistischen Diktatur in Bulgarien 1923–31; in: Etudes Historiques, Bd. II; Sofia 1965; S. 395–412.
  • Ana Karlsreiter: König Boris III. von Bulgarien und die bulgarische Außenpolitik 1938–43; München 2001.
  • G. Knaus: Bulgarien; Beck, München 1997; S. 76–91
  • Reinhard Lauer (Hrsg): Die Bulgarische Literatur in alten und neuer Sicht; in: Opera Slavica, Neue Folge 26; Harrassowitz Verlag, Wiesbaden 1997
  • Boris Marinov: Das bulgarische Parteiensystem im Wandel. Parlamentarische Tätigkeit und außerparlamentarische Entwicklung; Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2008; ISBN 3-639-06733-9
  • Georgi Markov: Die Kulturexpansion des Dritten Reiches in Bulgarien: Wissenschaft, Hochschulbildung und Verbreitung der deutschen Sprache (1934–1939); in: Etudes Historiques, Bd. VIII; Sofia 1978; S. 329–347.
  • Georgi Markov: Die nationalsozialistische ideologische Propaganda in Bulgarien (1933–1940); in: Etudes Historiques, Bd. X; Sofia 1980; S. 273–292.
  • Marshall Lee Miller: Bulgaria during the Second World War; Stanford 1975.
  • Nissan Oren: Revolution Administered. Agrarianism and Communism in Bulgaria; Baltimore / London 1973.
  • Wolf Oschlies: Der Volksbund Zveno – Nahtstelle der bulgarischen Parteiengeschichte; Köln 1971.
  • Wolf Oschlies: Bulgariens Juden in Vergangenheit und Gegenwart; in: Bulgarische Jahrbücher, Bd. 2; München / Wien 1974; S. 129–176
  • Wolf Oschlies: Bulgarien – Land ohne Antisemitismus; Erlangen 1976.
  • Jürgen Plöhn (Hrsg.): Sofioter Perspektiven auf Deutschland und Europa; Berlin 2006; ISBN 3-8258-9498-3.
  • Sabine Riedel: Bulgarien zwischen Subsistenzwirtschaft und Weltmarkt. Überlegungen zum Gestaltungsspielraum der Wirtschafts- und Sozialpolitik. In: Osteuropa. 2003, 1, 58–76.
  • Sabine Riedel: Das Politische System Bulgariens. In: Wolfgang Ismayr (Hrsg.): Die politischen Systeme Osteuropas; VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2010, ISBN 978-3-531-16201-0, S. 677–729
  • Robert Schmitt: Kleines Handbuch Bulgarien Baltic Sea Press, Rostock 2012, ISBN 978-3-942654-55-5.
  • Steven W. Sowards: Moderne Geschichte des Balkans. Der Balkan im Zeitalter des Nationalismus. BoD, Seuzach 2004. ISBN 3-8334-0977-0
  • Rumiana Stoilova: Ethnische Differenzen unter Frauen am Beispiel Bulgariens; 2005.
  • Ilija Trojanow: Die fingierte Revolution. Bulgarien, eine exemplarische Geschichte; München: dtv, 2006, ISBN 3-423-34373-7
  • Daniel Ziemann: Vom Wandervolk zur Grossmacht: die Entstehung Bulgariens im frühen Mittelalter (7.–9. Jahrhundert); Böhlau Verlag Köln Weimar, 2007, ISBN 3-412-09106-5

Weblinks