Bulgarien

Bulgarien (bulgarischБългария [bɤɫg’arijɐ]; amtliche Bezeichnung Republik Bulgarien, bulgarisch Република България) ist eine Republik in Südosteuropa mit etwa 7,2 Millionen Einwohnern.

Bulgarien ist EU- und NATO-Mitglied.

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Östliches Mittelmeer

280 v. Chr.

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um 280 v. Chr.: Die auf dem Balkan eingedrungenen Kelten siedeln im heutigen Bulgarien um ihre Hauptstadt Tylis (genaue Lage unbekannt).

Anwendung > Europa

1990

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und 2009 in Bulgarien (Grabenwahlsystem)

Osteuropa

972 n. Chr.

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Die Rus unter Swjatoslaw I. müssen sich nach mehreren Niederlagen gegen die Byzantiner aus Bulgarien zurückziehen. Der östliche Teil des Landes wird byzantinische Provinz.

924 n. Chr.

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Zar Simeon I. von Bulgarien unterwirft die Raizen/Serben. Als er auch die Kroaten angreift, wird er zurückgeschlagen und akzeptiert einen Frieden, den Papst Johannes X. vermittelt.

918 n. Chr.

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Simeon I. von Bulgarien fällt in Griechenland ein

802 n. Chr.

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Preslaw wird an Stelle von Pliska Hauptstadt des Bulgarischen Reiches. Nach dem Tod des bulgarischen Herrschers Kardam kommt es zunächst zu Thronwirren, ehe Krum 803 die Herrschaft übernimmt.

679 n. Chr.

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Khan Asparuch gründet an der unteren Donau ein Bulgarisches Reich; ursprünglich in Südrussland beheimatet, nutzten die Bulgaren die Schwächung des Byzantinischen Reiches durch den Angriff der Araber (Belagerung von Konstantinopel), um die Donau zu überschreiten und die Provinz Moesia einzuverleiben.

Europa

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Das Russische Reich bricht infolge der Bulgarischen Krise die diplomatischen Beziehungen mit Bulgarien ab.

967 n. Chr.

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Feldzug der Kiewer Rus unter Swjatoslaw I. bis 969 quer durch den ganzen Balkan. In Bulgarien nimmt Swjatoslaw 80 Städte an der Donau ein und legt sich den Zarentitel des bulgarischen Herrschers zu, der zum Vasall des russischen Großfürsten degradiert wurde. Swjatoslaw verkündet die geplante Verlegung seiner Hauptstadt von Kiew nach Preslaw an der Donau, weil dort „der Mittelpunkt seines Reiches läge“.

931 n. Chr.

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Fürst Časlav Klonimirović, Führer der serbischen Stämme, erringt im Kampf gegen die Bulgaren die Unabhängigkeit.

927 n. Chr.

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In Bulgarien folgt auf Zar Simeon I. sein unmündiger Sohn Peter I. unter Regentschaft des Onkels Georgi Sursuvul. Dieser schließt mit Byzanz einen 50-jährigen Frieden und verheiratet sein Mündel mit der Prinzessin Maria Lakapena.

923 n. Chr.

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Zar Simeon I. von Bulgarien erobert nach langwieriger Belagerung Adrianopel.

922 n. Chr.

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Zar Simeon I. von Bulgarien zieht erneut gegen Byzanz und stößt bis zum Bosporus vor.

861 n. Chr.

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Der byzantinische Kaiser Michael III. greift das bulgarische Reich an.

766 n. Chr.

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Bei den Bulgaren folgt auf den Khan Subin zunächst Umar in der Herrschaft, der noch im selben Jahr von Toktu abgelöst wird.

756 n. Chr.

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Vinech wird Khan der Bulgaren, er tritt die Nachfolge von Kormisosch an.

725 n. Chr.

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Sevar wird Khan von Bulgarien.

700 n. Chr.

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um 700: Tervel wird Khan des Bulgarischen Reiches nach dem Tod des Reichsgründers Asparuch.

580 n. Chr.

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ab etwa 580: Die südlichen Slawen weichen vor den Awaren nach Süden, überschreiten die Donau und beginnen mit der Landnahme im Oströmischen Reich im Gebiet der heutigen Staaten Bulgarien, Serbien, Mazedonien sowie im nördlichen Griechenland; in den nächsten Jahrzehnten dringen sie sogar bis zur Peloponnes vor (slawische Ortsnamen).

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